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Verhindert Artikel 13! Am Di., 27.3 um 12:30 findet die Abstimmung im EU-Parlament statt. Es droht die Einführung einer allgemeinen Zensurinfrastruktur.

Flip Adlerauge

Autor: TheWho


Flip.png

Da Goron Feinschliff freundlicherweise sein kleinstes und pfiffigstes Gruppenmitglied irgendwie zu unterschlagen versucht, mache ich mich jetzt daran, etwas über mich hier nieder zu schreiben.

In Kürze folgt einiges :-)


Der den ihr als Flip Adlerauge kanntet ist tot! So wie ihr ihn kanntet existiert er nicht mehr!

Sicher fragt ihr euch jetzt wie einer der tot ist hier etwas über sich schreiben kann.
Gut Ich will euch Rede und Antwort nicht schuldig bleiben:

Alles fing in Märkteburg an, als ein weiß gerobter Mann uns darum bat, das Verschwinden etlicher junger Namensgeber in Thaural zu ergründen.

Klar, kein Problem dachten wir drei. An meiner Seite befanden sich Grim Finsterblick, ein Krieger des 3. Kreises, und ein fähiger Krieger des 3. Kreises mit dem Namen Abu Dun.

Unsere Reise nach Thaural gestaltete sich fast langweilig. Keine besonderen Begegnungen auf irgendeine Art. Unsere Selbsteinschätzung wuchs und ich fühlte mich immer besser. Den anderen schien es ähnlich zu gehen.

Als ich bei der zweiten Nachtwache schmerzverzerrte Gesichter im Feuer sah, diesen Anblick als schön erachtete, nicht im Stande war weg zu schauen und am nächsten Morgen schlafend Vor gefunden wurde, entschieden wir uns die Nachtwache doppelt ab zu halten. Zwei sollten Wachen, wobei einer offensichtlich Wache hielt und der andere den Wachhabenden beobachtete.

Als Resultat folgte ein handfester Streit.
Grim Finsterblick hat sogar den nahe stehenden Baum umgehauen.

Am nächsten Morgen erwachten wir alle. Der Baum stand wieder, doch trug er eine tiefe und augenscheinlich schon alte Narbe in der Borke.

Irgendetwas stimmte hier nicht.

Ich entschied mich dazu etwas Frischfleisch zu erlegen und fand einen fetten Hasen.

Der erste Pfeil traf ihn tödlich.
Ich zog meinen Zweihänder und ging auf ihn zu.
Ich habe dieses Tier, das annähernd so groß ist wie ich, erlegt.
Wie im Wahn ließ ich meinen Zweihänder durch sein Fleisch schneiden.
Ich genoss es richtig das Tier zu zerstückeln.

Als ich wieder zu Sinnen kam, stand ich vor meinen Freunden und reichte ihnen den zerfetzten Hasenkadaver.

Mit einen mir bis dahin noch nie so stark vorkommenden Brechreiz kämpfend ging ich zu einem nahe gelegenen Bach und wusch mich.
Zurück am Lager beschlossen Abu Dun und Grim Finsterblick Jagen zu gehen.

Das Resultat war sogar noch widerlicher als das meinige.

Die beiden haben wohl ein Reh erlegt, von dem sie nur noch Gulasch mit zum Lager brachten. Ihr Aussehen erinnerte eher an zwei Kadavermenschen, die sich durch eine Gruppe unerfahrener und leichtsinniger Möchtegern Helden gegraben hatten, als an zwei gestandene Krieger.

Beide taten es mir gleich und gingen zum Bach um sich zu waschen.

Glücklicherweise war das restliche Fleisch ausreichend um unseren sehr stark geminderten Hunger zu stillen.

Die weitere Reise verlief immer merkwürdiger.

Wir wurden immer überheblicher und es grenzt an ein Wunder, dass wir uns nicht gegenseitig zerfleischt haben. Kurz vor Thaural schlugen wir das Nachtlager auf. Die Erkundung der durch einen Wall geschützten Stadt ergab, dass sie von der grimmigen Armee komplett eingenommen und auch unter Quarantäne gestellt worden zu sein schien. Wir verbargen uns in einem nahe gelegenen Gebüsch und beobachteten die Stadt. Auf den Stadtmauern waren alle paar Meter Wachen aufgestellt. Zu unserer Überraschung öffneten sich die Stadttore und eine Wache trug einen Toten heraus. Eine weitere Wache trug eine Fackel und schob eine Schubkarre, die mit Holz beladen war. Die beiden Wachen schichteten einen Scheiterhaufen auf, legten die Leiche darauf und verbrannten sie. Die zwei Wachen fingen plötzlich an sich zu streiten und dann prügelten sie sich. In der Nacht flog ich in die Stadt. Es waren keine Menschen auf den Straßen. Ab und an streiften Patrolien der grimmigen Armee durch die Gassen. Ich flog zurück zu meinen Freunden, die mir immer nutzloser vorkamen. Ich kann ja einfach so in die Stadt fliegen. Die, die können es nicht. Die können nichts. Meine Hängematte hängte ich in einen Baum, um nicht von den Stümpern im Schlaf gestört zu werden. Als ich erwachte waren Abu und Grim verschwunden.

Ich machte mich auf sie zu suchen. Glücklicherweise waren die zwei derartige Trampel, das ich ihre Spur sehr leicht ausfindig machen konnte. Sie führte Richtung Stadt. Da die beiden ohne mich völlig aufgeschmissen waren, machte ich mich auf in die Stadt. Also ab in die Luft.

Nach einigen Kreisen über der Stadt sah ich einen Umhang, der mir merkwürdig bekannt vorkam auf einem Dach einer windschiefen Hütte nahe der Stadtmauer liegen. Natürlich machte ich mich dorthin auf den Weg. Die zwei Stümper sind sicherlich in eine Falle geraten und hinterließen den Umhang als Hilfeschrei. Ich schlüpfte durch ein glasloses Fenster und erblickte einen alten Mann. Wie soll solch ein Wrack zwei Krieger überwältigen? Keine Zeit lange nach zu denken. Ich bedrohte ihn mit meinem Bogen und wies ihn an mir zu verraten was er mit Abu und Grim angestellt hatte. Der alte Mann taumelte zurück in einen größeren Raum. Dort erblickte ich dann auch Abu und Grim. Irgendwie war ich verblüfft. Nachdem mir beide erklärt haben, dass sie in der Nacht über die Stadtmauer geklettert sein und von dem alten Mann in seinem Haus vor der grimmigen Armee versteckt worden sind, sah ich klarer und entschuldigte mich bei dem alten.

Der alte Mann stellte sich als Widerständler heraus. Er versuchte sich gegen die Besatzung der grimmigen Armee zu wehren. Ein kleiner Teil der Grimmigen Armee war hier stationiert. Vor einigen Monaten sind plötzlich einige Namensgeber durchgedreht und sich an die Gurgel gegangen. Nach einiger Zeit drehten immer mehr Bewohner durch und der Kommandeur der grimmigen Armee schickte einen Boten aus, der Verstärkung holen sollte. Mit der angeforderten Verstärkung kam auch ein hoch dekorierter Hauptmann mit in die Stadt, der sich als Befehlshaber aufspielte. Der Hauptmann war ein bekannter Dämonenjäger. Nach und nach verschwanden Namensgeber.

Wir erkundigten uns nach einer Möglichkeit in die Bastion zu gelangen, in der sich der Hauptmann aufhielt. Der alte Mann wusste einen Weg und führte uns durch die Stadt zu einer Schänke, die direkt an der Bastionsmauer lag. Die Schänke gehörte einem Freund von ihm.

Im Keller der Schänke konnte ein Regal verschoben werden und der Weg in die unterirdische Anlage der Bastion war offen. Wir krochen durch die Öffnung. Hinter uns wurde der Zugang wieder verschlossen.

Na toll. Jetzt waren wir unter der Bastion, doch hatten wir absolut keine Ahnung welchen Weg wir gehen mussten.

Plötzlich hörten wir Schritte. Wir zogen uns in den Gang zurück, aus dem wir gekommen sind. Der Hauptmann ging mit einem gefesselten jungen Mann an dem Gang vorbei. Die Passionen müssen uns freundlich gesonnen sein! Wir folgten ihm in einigem Abstand.

Nach einiger Zeit kamen wir an das Ende eines Tunnels. Vorsichtig schauten wir aus der Öffnung nach oben. Wir befanden uns einige hundert Meter nordwestlich von Thaural auf einem Geröllfeld. Der Hauptmann hatte schon einigen Vorsprung und lief den Berg hinauf. Wir folgten ihm, bis er in einer verborgen gelegenen Höhle verschwand. Wenn wir wissen wollten was hier los ist, mussten wir ihm hinterher.

In der Höhle machten wir eine grausame Entdeckung.
Wir sahen einen großen Raum, in dem sich mehrere große aus Glas gefertigte Bassins befanden, die so groß waren wie drei Badewannen. In den Bassins war eine rote Flüssigkeit und es schwammen Leichen, Leichenteile und Teile von Dämonen in ihnen. Der Hauptmann stieß den jungen Mann in eines der Bassins. Der junge Mann versuchte aus der roten Brühe auf zu tauchen, doch der Hauptmann tauchte ihn unter. Wir mussten einschreiten. Ich flog auf einen Felsvorsprung und nahm den Hauptmann unter Beschuss. Abu und Grim versuchten den jungen Mann aus dem Bassin zu befreien. Leider war es zu spät. Der junge Mann war tot. Der Hauptmann schrie wie besessen, dass wir es nicht verstehen würden, dass wir die Dämonen nicht besiegen könnten und deshalb zu Dämonen werden müssten. Jetzt griffen Abu und Grim in den Kampf mit ein. Der Hauptmann zog sein silbern schimmerndes Schwert und wehrte sich. Er war ein sehr guter Kämpfer.
In dem Kampfgewühl übersahen wir, dass aus einem der Bassins eine Kreatur gekrochen kam. Es war eine Art Krake. Nur konnte sie an Land leben und sah grausam aus. Das Gesicht war fast Menschlich. Abu und Grim schlugen den Hauptmann nieder. Jetzt mussten sie sich der Monsterkrake stellen. Plötzlich stand der Hauptmann wieder auf. Verdammt! Er musst ein Amulett besessen haben, das Letzte Rettung heißt. Er rief, dass er es bereuen würde und fragte was er getan habe. Dann stürzte er sich auf die abscheuliche Kreatur und versetzte ihr eine tiefe Wunde bevor er von ihr in Stücke zerrissen wurde. Eine der Tentakeln traf mich auf meinem Felsvorsprung. Ich fiel und es wurde dunkel.



Als ich die Auge öffnete sah die Welt anders aus.
Alles hatte einen Rotschleier. Ich tauchte aus einer roten Flüssigkeit auf, die etwas dicker als Wasser war. Abu Duns Gesicht war das erste was ich erblickte. Es war entsetzt. Meine Hände, mit denen mich am Rand des mit Blut gefüllten gläsernen Bassins festhielt, waren vollkommen verändert. Es waren Krallen mit langen Klauen. Ich kletterte aus der Wanne und fragte mich wie ich dort hineingekommen war. Da sah ich mein Spiegelbild im Glas.

Ich sehe jetzt aus wie ein Wechselbalg!
Das ändert alles!



In nächster Zeit werde ich versuchen mit meinem neuen Aussehen zu Recht zu kommen. Andere Namensgeber, die ich zu meinen Freunden zählte, reagieren jetzt verängstigt wenn sie mich nur sehen. Sie wissen nicht, dass sich nur mein Äußeres durch dieses Bad im Blutpool verändert hat.

Natürlich folgen jetzt etliche Veränderungen im Inneren.
Ist ja auch kein Wunder, wenn mit Steinen nach dir geworfen wird!

Ich habe mir Blutkiesel einsetzen lassen.
Meine dunkle Haut hat dadurch grün metallisch schimmernde Blutkieselunebenheiten bekommen. Außerdem konnte ich einen Zweihänder erstehen, der einem Schwert aus dem Volke der Vorst sehr nahe kommt.

Der äußerst verängstigte Schmied wollte mir keinen neuen Bogen verkaufen.
Durch mein "Verhandlungsgeschick" hat er mir aber verraten, dass es einen Windlingsbogen mit dem Namen "Knochensäge" gibt.

Jetzt habe ich wieder ein Ziel vor Augen!
War mein Leben nach der Verwandlung sinnlos, so weiß ich jetzt, dass es meine Aufgabe sein wird, diesen Bogen zu finden und später zu führen.

Vielleicht finde ich ja auf meinen Reisen die Heilung!

Und wehe dem, der sich mir in den Weg stellt.
Ich musste leiden!
Jetzt sind andere dran!!!!

Neues von Flip Adlerauge ist unter Alidar zu finden!

Das was ich nicht für alle Ohren erachtet habe folgt jetzt aber hier: Als Abu Dun und ich die Horde der Untoten sehen konnten, erblickten wir einen dunkel gerobten Mann auf einem Pferdeskelett reiten. Er trieb den Teil der Armee an, der gegen die Wagenburg zog.

Oro Massut verriet uns, dass er einDämonenbeschwörer mit dem Namen Kron’adan sei. Er ist der Handlanger von Kel’azud, einem sehr mächtigen Dämonenbeschwörer.

Als dann die Flasche mit dem vermeintlichen Heilmittel geworfen wurde, reitete Kron’adan seinem Meister in das Gebirge hinterher.
Wir nahmen, nach Bitten von Oro Massut, die Verfolgung auf, um zu sehen was die zwei Dämonenbeschwörer im Schilde führten.

Nach einigen Meilen durch das Gebirge kamen wir an ein Tal, in dem uns ein grausamer Anblick erwartete.

Kel’azuds Untotenarmee hatte den Drachen Städtevernichter mit starken Seilen am Boden fixiert. Der Drache musste blind gegen eine überwältigende Übermacht kämpfen, da ihm etwas wie schwarze Wolken die Sicht nahm.

Ich habe noch nie etwas gesehen das derartig wild gekämpft hat.
Mit jedem Prankenhieb wurden dutzende untote Kreaturen vernichtet.
Doch das war nichts im Vergleich mit dem was geschah, wenn er sein Mail weit öffnete u und Feuer aus ihm spie!
Da starben diese Kreaturen wie, wie...
Mir fehlen die Worte.
Sie starben zu Hunderten...

Mit Schrecken mussten wir mit ansehen wie sechs Fleischgolems auf den Leib des Drachen kletterten und mit überdimensionalen Hämmern auf den Drachen einschlugen.

Das Schreien des Drachen liegt mir noch heute Nacht in den Ohren und ich werde es wohl nie wieder vergessen können.

Als Städtevernichter kraftlos zusammensackte zog Kel’azud ein schwarzes Schwert, ritt auf ihn zu und durchtrennte ihm den Hals.

Kel’azud badete in dem Schwall aus heißem Drachenblut. Er schien es förmlich zu genießen.

Abu Dun und ich machten etwas weiter oben im Gebirge einen Höhleneingang aus.
Um nicht mit den Horden von Untoten zusammen zu stoßen machten wir einen großen Bogen um das Tal.

Leider mussten wir dadurch auch mit ansehen wie Städtevernichter die Eingeweide entnommen wurden und Kel’azud ein Ritual begann.

Am Höhleneingang angekommen viel uns auf, dass die Wände mit Riefen versehen waren, Sie schimmerten bläulich, wie Städtevernichter.
Dies hier muss ein Hort sein. Was mochte ein Dämonenbeschwörer wie Kel’azud hier suchen?

Bevor wir die Höhle betraten sahen wir uns noch einmal um und bemerkten, dass sich ein Trupp aus drei Fleischgolems auf den Weg hierher gemacht hatten. Somit galt es keine Zeit zu verlieren und wir gingen in die Höhle.
Nach etlichem Schritt kamen wir in eine geräumige große Kammer, die mit Schätzen gefüllt war.

Abu Dun fand eine Krone aus Knochen. Durch irgendeine Magie war er jedoch nicht im Stande sie an zu fassen, da er sich sonst sofort die Finger verbrannte.
Ich nahm drei Orchialkummünzen an mich, da ich Garltek Einauge noch 3000 Goldstücke für mehrere Widerbelebungssalben für meine Freunde schuldete und ich sie mit diesen drei Münzen zurückzahlen wollte.

Als wir uns umsahen, erblickten wir an der Decke eine Art Beschlag aus bestem Stahl. Er diente wohl dazu, dass ein Drache den Hort versiegeln kann. Leider waren weder Abu Dun noch ich so stark wie ein Drache.

Ich schaute mich um und fand einige Tränke.
Abu Dun gab ich ein Stärkungselexier, einen Unverwundbarkeits- und einen Flugtrunk.
Mir selber nahm ich einen Unsichtbarkeitstrunk.
Nachdem Abu Dun den Flugtrunk genommen hatte, bildeten sich wieder unter großen Schmerzen, diese riesigen Lederschwingen. Der Stärkungstrunk ließ ihn völlig entarten. Ihm wuchsen Muskeln am ganzen Körper. Jetzt sah er so aus, als könne er einen Drachen mit einem Fingerschnipser zu Boden ringen. Der Unverwundbarkeitstrunk versah seine Haut mit einem Überzug, der Drachenschuppen nicht unähnlich sah.

Abu Dun flog zum Metallbeschlag und betätigte ihn, als sei es ein Kieselstein, den es einen Schritt weit zu tragen galt.

Vollkommen gebannt von dem Anblick vergaß ich, dass die Höhle einstürzte.
Im letzten Moment wurde ich mir der Gefahr bewusst und folgte Abu Dun, nachdem ich den Unsichtbarkeitstrunk genommen hatte, durch den Gang Richtung Höhlenausgang.

Da wir damit rechneten, war es für uns keine große Überraschung, als uns im Gang drei Fleischgolems gegenüber standen. Ich konnte nicht viel gegen sie ausrichten, doch Abu Dun streckte sie, einen nach dem anderen, mit zwei- drei Hieben nieder.

Wir flogen unbemerkt aus dem Tal. Aufgrund der enormen Stärke konnte Abu Dun unsere Reittiere und mich tragen und wir erreichten in Windeseile Märkteburg.

Einige Tage nach uns erreichte auch Oro Massut mit den Überlebenden aus Alidar Märkteburg.

Einen Tag später machten Abu Dun und ich uns auf den Weg nach Kratas. Schließlich wollte ich Garltek Einauge bezahlen.

Dies tat ich dann auch einige Zeit später.

Mich wunderte es nur, dass er über alle Geschehnisse bescheit zu wissen schien!

Glücklicherweise wusste er nichts von der Knochenkrone und unserem nächten Ziel, den Nebelsümpfen.

Schließlich bin ich auf dem Weg den Windlingsbogen Knochensäge zu finden!

Nachdem ich bei Garltek fertig war, flog ich wieder zurück zu Abu Dun. Er hatte vor den Stadttoren auf mich gewartet, da er das Geld für den Eintritt sparen wollte.
Leider viel uns ein, dass wir noch Proviant benötigen und der Tag sich seinem Ende neigt.
Abu Dun und ich beschlossen in einem Gasthaus unter zu kommen.
Unsere Wahl fiel auf das Gasthaus Zur tänzelnden Dyre. Hier sind wir schon des Öfteren eingekehrt.

Ich empfinde es als merkwürdig, dass die Leute abseits der Hauptstraßen nicht so schreckhaft reagieren wie andere, wenn sie mich sehen. Das liegt aber wohl daran, dass hier allerlei dämonengeschändetes Gesindel rum läuft.

Nachdem wir uns das Zimmer gesichert hatten, wollte Abu Dun noch zu einem alten Zwergen, der nur noch ein Auge, einen Arm und ein Bein hat. Der Zwerg ist ein sehr guter und erfahrener Schmied und Abu Dun hat noch einen Feenkettenpanzer und einen Blitzmorgenstern, zu denen er gerne Fäden weben würde. Jetzt benötigte er nur noch Fadeninformationen.
Als der Zwerg dann anfing die Blutkiesel zu entfernen lenkte ich ihn etwas ab und ließ mir von ihm alles erzählen was er über die Nebelsümpfe wusste. Gut, Abu Dun hatte dadurch etwas größere Schmerzen, aber was ein richtiger Krieger sein will, muss so etwas aushalten.

Als mir zu langweilig wurde flog ich zurück zu Gasthaus. Hier war gerade eine handfeste Schlägerei ausgebrochen. Ich wollte nur zur Theke und ein schönes Bier trinken aber über den Boden kam ich nicht voran. Also flog ich knapp unter der Decke Richtung Theke. Mein schweifender Blick entdeckte eine mir bekannte Gestalt.

Jarl!
Wie lange habe ich diesen Pfeile schießenden schwanzschlagenden T'Skrang nicht mehr gesehen!

Als ich genauer hinsah bemerkte ich, dass er in arge Bedrängnis geraten war.
Ein Ork und zwei Elfen bedrohten ihn.
Ohne lange zu überlegen nahm ich meinen Bogen und beschoss den Ork.

In diesem Gefecht stolperte einer der Elfen und viel einem Troll auf den Schoß.
Sein Fehler war zusätzlich, dass er sich an den zwei Hörnern fest hielt,, um nicht auf den Boden zu fallen.

Kurz entschlossen stand der Troll auf, schlug den Elfen nieder, zog sein Kristallschwert und haute den Elfen zu Brei.

Die anderen, also der Rest der Elfen und der Ork flüchteten.
Weil der Troll einem meiner Freunde geholfen hat, bestellte ich beiden ein Bier und machte mich dann wieder von dannen, da ich nicht wollte, dass Jarl mich so sieht. Als Wechselbalg!

Ich flog zurück zu Abu Dun, der, nach kurzer Wartezeit aus der Schmiede kam. Auf die Nachricht das Jarl hier sei reagierte er sehr freudig.
So machten wir uns auf den Weg zurück zum Gasthaus. Auf dem Weg vielen meinem Gefährten einige dunkel gekleidete Gestalten auf. Es waren Geisterbeschwörer und der "Anführer" war der Dämonenbeschwörer Kel’azud.

Leider wurde uns das erst im Nachhinein bewusst.
Wir eilten der Gruppe hinterher. Am Stadttor verloren wir sie dann aber wieder.

Also ab zum Gasthaus.!
Dort sah ich dann Jarl mit dem Troll an einem Tisch sitzen...
Wobei, eigentlich saß nur Jarl. Der Troll lag auf einer Bank und war wohl eingeschlafen.

Nach einigem hin und her und der erneuten Erzählung meiner Geschichte, zu der sogar der große gehörnte Schlammspringer wach wurde, entschieden sich Jarl und der Troll dafür uns auf der Suche nach dem Windlingsbogen Knochensäge zu unterstützen.

Am nächsten Morgen ging Abu Dun noch mal zum Schmied um die Informationen zu seinem Feenkettenpanzer zu bekommen. Auf dem Weg hört er jemanden sagen, dass die Gruft leer sei und dass sämtliche Toten verschwunden sein.

Unser Verdacht viel natürlich auf die Gruppe Geister- beziehungsweise Dämonenbeschwörer und unser Verdacht bestätigte sich in Form einer Spur von Fußspuren, Kleidungs- und Körperteilen. Die Untoten hatten sich auf den Weg nach Märkteburg gemacht.

Wir berieten uns, ob wir versuchen sollten nach Märkteburg zu gelangen um die Bewohner zu warnen, doch entschieden wir uns dagegen, da Märkteburg eine gut befestigte und wehrhafte Stadt ist, die sich selber gegen so ein paar Untote verteidigen kann.

Unser Weg führte am Servos Dschungel vorbei.

Kurz dahinter bemerkten wir mehrere Schatten über uns kreisen. Ein genauerer Blick verriet uns, dass es sechs Gargyle waren.
Sie stießen herab und griffen uns an. Wir verteidigten uns.

Es war ein harter Kampf. Meine Pfeile prallten an ihrer Obsidianerhaut einfach ab. Mir blieb nichts anderes übrig, als in den nahen Dschungel zu rennen, um aus guter Deckung auf die Monster zu schießen.
Abu Dun hingegen hatte leichtes Spiel mit den Gargylen. Er erschlug zwei schnell hintereinander. Die anderer zogen sich dann zurück. Das war das erste mal, dass ich auf Gargyle traf!

Die nächsten Tage reisten wir mit vier Schatten über uns.

Wir waren nachts noch viel wachsamer als bevor, doch nichts geschah.

Einige Tage später erreichten wir die Stadt Trosk
Es war die letzte Stadt vor den Nebelsümpfen. Hier gedachten wir uns mit neuem Proviant und einigen anderen Dingen eindecken zu können.

Natürlich hatten wir schon einige Geschichten zu dieser Stadt gehört, doch waren wir dadurch nicht minder verwundert, als wir bemerkten, dass hier wirklich nur Jaspree Questoren und ihre Bediensteten leben!

Nach einer erholsamen Nacht und etlichen in den Wind geschlagenen Warnungen machten wir uns auf in die Nebelsümpfe.

Schnell mussten wir feststellen, dass es ratsam ist sich an zu seilen. Meinen Kameraden reichte der Schlamm bis an die Waden. Ich hätte vielleicht gerade noch mit dem Kopf aus ihm heraus schauen können. Wir konnten die Hand vor unseren Augen nur noch erahnen! So nebelig ist es hier! Immer wieder streiften sich Abu Dun, Jarl und der unbeholfene Troll Blutegel von den Beinen. Oh war ich froh, das sich seit kurzem ohne Ermüdungserscheinungen fliegen kann!

Plötzlich wurde Jarl, der vor ging und neben dem ich her flog, nach hinten gerissen.
Ich drehte mich um und konnte erkennen, dass auch Abu Dun, der als zweites ging, niedergerissen worden ist. Aber!
Wo ist der gemeine Troll?

Kurz hinter uns hörten wir es blubbern. Der Troll muss in ein Loch getreten sein!
Abu Dun reagierte blitz schnell und zog an dem Seil, das im Schlamm endete. Als Jarl mit anpackte, konnten sie dein blutegelbehangenen Arm des Trolls aus einem Sumpfloch ziehen.

Ich konnte richtig sehen wie schwer sie um das Leben ihres neuen Freundes, der mir immer so merkwürdige herausfordernde und gleichzeitig erniedrigende Blicke zu wirft, kämpften.

Nach einigen Überlegungen griff ich mir ein Seilende und zog mit den anderen daran.

Etliche Minuten später zogen wir den völlig entkräfteten, mit Blutegeln behangenen Troll aus dem Morast.

Fast hätte er mir leid getan!
Aber als er sich nicht mal bedankte warf ich dieses Gefühl wieder bei Seite!
Und für so einen habe ich mich in den Schlamm geworfen, mich zu Blutegelfutter gemacht und, was noch viel schlimmer ist, meine Flügel nass werden lassen!

Als es dunkeler wurde, fanden wir eine Insel aus Moos.
Netterweise legte Abu Dun seine Zeltbahn so hin, dass ich darauf schlafen konnte.

Natürlich haben wir Nachtwache gehalten.
Wir hörten einige merkwürdige Geräusche, doch waren sie alle weit ab vom Lager, sodass die anderen beruhigt weiter schlafen konnten.

Nach einem kargen Frühstück ging es weiter.
Kannst du dir vorstellen wie schwer es ist in so einer feuchten Umgebung ein Feuer zu entfachen?
Nein?
Dann geh in den Badezuber, tauche unter und versuch da dann dein Feuerzeug zu entfachen...

Nach einiger Zeit entdeckte Jarl einige kristalline Pflanzen. Besonders eine halb "verkristallte" Schlange, deren Hinterteil schon vollkommen weggemodert war, erregte unser Aufsehen.

Nach ein paar weiteren Stunden des schlammwatens und Blutegel fütterns bemerkte Abu Dun plötzlich merkwürdig lila schimmernde Nebelschwaden. Alles, was sich unter ihnen befand, wurde mit einem merkwürdigen Puder berieselt und kristallisierte sofort.

Diese Nebelschwaden wurden auf uns zu getrieben!

Wir mussten in dem dreckigen Schlamm tauchen!

Jarl konnte aufgrund seiner Kopfform aus dem Schlamm schauen und atmen. Mir hingegen wurde fast schwarz vor Augen.

Plötzlich ging ein Ruck durch das Seil und es ging aufwärts.
Vollkommen schwindelig kam ich auf etwas hartem zu stehen.
Nach einigen tiefen Atemzügen wurde es mir so langsam klarer.

Ein Steg!
Ein kristalliner Steg!

Wir freuten uns über den festen Untergrund und kamen gut voran. Die Nebelschwaden konnten uns auch nicht mehr gefährlich werden, da wir schneller waren.

Gegen Abend fanden wir abseits des Steges eine kleine Insel, auf der wir unser Nachtlager aufschlugen.

Meine Wache verlief ereignislos. Ab und zu hörte ich merkwürdige Geräusche, doch waren sie weit weg und schienen unbedrohlich. Ich weckte Abu Dun und übergab die Wache an ihn...

Etwas Kaltes ist an meinem Hals!
Ich schrecke aus dem Schlaf hoch!

Eine Klinge drückt mir auf den Kehlkopf!
Was ist hier los?

All meine Gefährten waren überwältigt. Wir wurden entwaffnet und den Steg entlang geführt.

Die in schwarze, eng am Körper anliegende Kleidung gehüllten Namensgeber führten uns den Steg entlang immer weiter in die Nebelsümpfe.

Nach etlichen Stunden kamen wir in eine Gegend, in der der Boden Schwarz war und merkwürdige schwarze Schemen im Nebel umher irrten.
Was mag hier wohl geschehen sein?

Einige weitere Stunden später gelangten wir an eine Festung.
Eine mit Glassplitter besetzte Mauer, vor der schräg in den Boden gerammte Reiterabwehrlanzen weg ragten, umgab den Komplex.

Unsanft wurden wir in ein dreckiges Verlies geworfen und warteten.

Schier etliche Stunden später wurden wir in einen großen Saal geführt, in dem mehrere vermummte Namensgeber am Rand saßen. Ein alter männlicher Mensch, wohl der Anführer saß der Tür, durch die wir den Saal betraten, gegenüber. Er begrüßte uns, stellte sich als Ordensvorsteher der Hand des Verderbens vor und fragte uns, was wir hier in den Nebelsümpfen suchen?

Ich versuchte es ihm zu erklären, doch wollte er nicht auf "so eine Kreatur" wie mich hören.

Nachdem Abu Dun ihm unsere Geschichte erzählt hatte, fragte der alte, ob er uns entweder als Übungsobjekte für seine Schüler nehmen soll und uns somit zu töten, oder, ob er sich den Spaß gönnen soll und laufen lassen.

Nach einigem hin und her einigten wir uns darauf, dass er uns laufen lässt und unser Geld behält, bis wir wieder mit dem Windlingsbogen Knochensäge zurück zu seinem Orden gekommen sind.

Nur die die wieder zurückkommen werden ihr Geld zurück erhalten.

Tystegor, unser Troll murrte, als wir unsanft aus dem "Dorf" des Schwarzen Lotus geworfen wurden. Glücklicherweise gaben uns die Assassinen unsere Verpflegung mit. Auf mein Geld kann ich gerne verzichten, aber ohne Lebensmittel und frisches Wasser hier im Nebelsumpf zu überleben ist eine ganz andee Sache...

Wir stapften durch den Schlamm. Gut, Abu Dun, Jarl und Tystegor wateten durch den Schlamm. Ich flog darüber.

Gegen Abend fanden wir wieder eine Insel und nächtigten dort. In dieser Nacht geschah nichts unnormales für die Nebelsümpfe. Ein paar Geister und merkwürdige Geräusche halt.

Nach einem Kargen Frühstück zog es uns weiter in die Nebelsümpfe.
Gegen Mittag hörte ich plötzlich das Donnern eines Gewitters. Ich sagte meinen Kameraden bescheit und wir suchten uns einen Unterschlupf. Noch nasser wollten wir nicht werden. Mir viel es schon schwer genug überhaupt in der Luft zu bleiben, da meine Flügel aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit immer etwas klamm waren.

Es kam kein Gewitter...

Erst ein lauter Knall...

Dann ein Theranisches Steinluftschiff, eine so genannte Vedette!

Es stieß durch die milchige Wolkendecke und schlug nur einige Meter vor uns un den Schlamm. Das Steinschiff brannte und wir hörten unzählige Schmerzensschreie und gewimmer.

Zu unserem Glück hörten Abu Dun und ich gleichzeitig ein komisches Geräusch.
Erst war es wie ein langsames gleichmäßiges "Flap Flap Flap", als würde etwas großes über uns fliegen.Dann folgte ein Gräusch, da sman hören kann, wenn man in einer Höhle steht und ein starker Luftzug entsteht. Es war ein langes Einatmen!

Abu Dun und ich schauten uns an und wussten instinktiv, dass wir hier weg müssen!

Wir sprangen hinter einem Felsen in Deckung und tauchten in dem Schlamm.

Gerade rechtzeitig!
Uns wurde heiß und ich schrie vor Schmerzen auf.
Eine Feuerwalze rollte über uns weg und verbrannte unsere Haut.

Als wir auftauchten fehlte jede Spur von Jarl und Tystegor. Wir sahen einige brennende Namensgeber, die sich schreiend im Sumpf hin und her welsten, doch die Flammen wurden nicht erstickt. Es war ein grausames Bild die Namensgeber an einem Feuer sterben zu sehen, dass sie nicht löschen konnten.

Die Geschichten um Aban waren also war!

Nach einiger Zeit fanden wir Tystogor und Jarl wieder. Zu ihrem Glück wurden sie nicht in Brand gesteckt, sondern von der Druckwelle einige zehn Meter durch die Luft geschleudert.

Wir hörten, dass sich der Drache entfernte. Dann wurden wir auf eine Gruppe aus elf Theranern aufmerksam.

Abu Dun hielt direkt auf sie zu.
Freundlich begrüßte er sie, doch ihr Anführer befahl uns ihre Ausrüstung zu tragen.
Wir lachten sie aus. Einer der Theraner, der gerade dabei war einem anderen die Wunden zu versorgen, zog sein Schwert und hieb dem Verwundeten den Kopf ab. Wie barbarisch sind diese Theraner!

Als der theranische Anführer merkte, dass er uns nichts befehlen konnte, ließ er die Ausrüstung auf einen schwebenden Karren laden und befahl Richtung Süden in die Sümpfe vor zu stoßen.

Wir entschieden uns für eine Verfolgung. In einer Gruppe zu reisen ist sicherer. Besonders hier.

Die folgende Nacht verbrachten wir in der Nähe ihres Lagers.

Am nächsten Tag verfolgten wir die Theraner weiter.

Ein Schrei!
Etwas flog an mir vorbei!
Ein Kopf!
Ein Arm

Was geschieht dort vorne?

Bei einer Sichtweite von etwa zwei Schritt war es fast unmöglich zu erkennen was dort geschieht. Wir schlichen uns näher an die zehn Teraner ran.

Einer der Teraner schrie auf und wir gingen auf das Geräusch zu.
Der Theraner versank gerade im Moder und vor ihm stand eine fast nicht stoffliche Gestalt.

Der Geist der Dunkelheit, von dem wir ja schon gehört haben, doch haben wir die Warnungen in den Wind geschlagen, hat die Theraner gefunden.

Wir eilten ihnen zur Hilfe!

Merkwürdigerweise konnten wir den Dämon kaum verletzen.
Abu Duns Blitzmorgenstern Elektrum schlug durch den Körper hindurch. Der Dämon floss um die Waffe herum. Wir kämpften wie besessen. Jarl's und meine Pfeile flogen durch den Dämon durch.

Wie können wir gegen solch ein Wesen bestehen?

Mit jedem Angriff des Dämons starb einer der Theraner.
Nach kürzester Zeit waren die restlichen Theraner tot.

Der Dämon wendete sich mir zu und griff mich an.
Ein mächtiger Hieb traf mich und ich flog in den Modder.
Mit großer Mühe konnte ich mich aufrappeln. Aus zwei tiefen Wunden blutend kroch ich auf den schwebenden Wagen zu und rief "Rückzug!"

Was war das?
Ich kapitulierte vor einem derart dreckigen Dämonen?
Mir blieb nichts anderes übrig.
Abu Dun sah auch nicht gerade gut aus und blutete wie eine Sau!
Wir vier schmissen die Ausrüstung vom Wagen und stiegen auf.

Plötzlich hörten wir wieder dieses Flappen, dann dieses tiefe einatmen.

Wir schmissen uns in den Dreck, um dem Feueratem des Drachen zu entkommen.

Es gelang uns, doch als wir auftauchten landete Aban neben uns!

"Verfluchte Theraner!" dröhnte es durch unsere Köpfe.
"Ich hätte euch dem Geist der Dunkelheitüberlassen sollen!"

Wir alle lagen zusammengekauert vor Angst im Morast.
Ich riss allen Mut zusammen und schrie: "Ich bin kein Theraner! Die sind alle tot!"
Plötzlich schoss der riesige Drachenkopf auf mich zu. Ein Auge, das so groß ist wie ich, schaute mich ganz genau an.
"Bei so einem hässliches Ding wie dir glaube ich es sogar! Doch wer sind die anderen?"

Ich erklärte dem Drachen, dass es meine Freunde sein und dass ich auf der Suche nach dem Windlingsbogen Knochensäge sei.

Mit einem Fletschen der Zähne, die so groß sind wie Abu Duns Arm, schallte durch unsere Köpfe: "Das wird ein Spaß! Ich lasse euch weiter durch meinen Hort streifen, doch wenn ihr Yrns Morgath betretet, seid ihr des todes!"

Der riesige Drache erhob sich mit einem Schlag seiner gewaltigen Schwingen.

Wir konnten unser Glück kaum fassen, dass uns ein großer Drache nicht getötet hat.
Alle Forscher, die die Nebelsümpfe je erforscht haben, hatten bestimmt nicht das Glück der Hand des Verderbens, dem Geist der Dunkelheit und dem großen Drachen Aban zu entkommen!

Immer noch voller Furcht machten wir uns weiter auf den Weg.

Etliche Stunden Später trat Abu Dun auf etwas hartes, das aber unter seinem Gewicht nachgab.
Er bückte sich und griff in den Sumpf.

Wir trauten unseren Augen nicht, als er einen Trollschädel aus dem Morast zog.
Sollten wir meinem Ziel so nahe sein?

Ich beschloss, dass wir in einer Art Spirale die Gegend absuchen sollten. Aufgrund der Sichtweite von gerade mal zwei Schritt wählten wir einen "Spurabstand" von 1,5 Schritt . Einige Stunden des ermüdenden Suchens später, stieß Tystogor plötzlich auf festen Boden.

Wir eilten zu ihm und stellten fest, dass er eine Insel gefunden haben muss.

Meine Spannung stieg ins Unermessliche!

Würde ich hier den Bogen Knochensäge finden?
Wieso hat der Bogen diesen Namen bekommen?
Er besteht zwar aus Knochen, aber wie soll man damit auch sägen können?

Nach ein paar Schritt auf der Insel kamen wir an einen wohl 75 Schritt langen Weg, der komplett aus Trollknochen gefertigt war.

Wir haben das Mausoleum gefunden, in dem Karos zur ewigen Ruhe gebettet wurde!

Mit großer Erwartung ging ich diesen Weg entlang.
Tystogor ist seit kurzem sehr still geworden.
Keine frechen windlingsverachtenden Aussprüche flossen mehr über seine Lippen.

Wir kamen an ein Gebäude, das ebenfalls vollkommen aus Trollgebeinen gefertigt worden war.

Die Tür ließ sich leicht aufstoßen.
Abu Dun, Jarl und ich betraten das Mausoleum.

In der Mitte des Gebäudes stand ein Sarkophak, in einer anderen Ecke ein Trohn. Beide waren aus, wie zu erwarten, Trollknochen gefertigt.

Damals habe ich gar nicht darauf geachtet, doch mittlerweile denke ich oft darüber nach wie viele Trolle für das Mausoleum ihr Leben haben lassen müssen!

Ich steuerte auf de Sarkophag zu und öffnete unter großer Anstrengung den Deckel.

Dort lag Karos.
Ein Windling wie ich einst einer gewesen bin, vollkommen entstellt, ohne Flügel, hielt der den Bogen in seinen Händen.

Ich griff in den Sarkophag und berührte den Bogen.

Er war wunderschön!
Aus Knochen gefertigt, mit einen grün schimmernden Sehne, zwölf Löcher befanden sich im Bogen. Ich konnte.

Plötzlich setzte sich Karos Leichnam auf.
Ich erschrak und sprang zurück.
Mit Leichtigkeit stieg der tote Windling aus seiner Ruhestätte. Und ging auf mich zu. Dann hielt er mir den Bogen entgegen und fragte, ob ich dafür bereit sei. Als ich ihm entgegnete, dass ich eben so gelitten habe wie er, ließ er mich den Bogen berühren.

Ein grüner Lichtstrahl schoss aus dem Bogen und traf mich am Kopf.
Es brannte tierisch und das Mausoleum verschwand um uns.

Wir befanden uns plötzlich in einem Windlingsdorf und Karos sagte mir, dass ich ihm schwören muss, seine Peiniger zu bekämpfen.

Seine Peiniger war die Besatzung der Massaker, dem Troll Luftschiff, das sein Dorf zerstörte und ihn misshandelte.
Gut, ich schwor es ihm!

Dann überließ er mir den Bogen und wir befanden uns plötzlich wieder in Karos Mausoleum.

Jetzt wurde mir erst bewusst, dass ich eine Narbe auf der Stirn trug, die wie ein Totenkopf aussieht und leicht grünlich, wie die Bogensehne, schimmert.

Er herrschte uns an ihn jetzt zu verlassen und wir folgten seiner Anweisung.

Als ich wieder auf den Weg trat, sah ich in das entsetzte Gesicht unseres Trolls.

"Hätte ich gewusst, das du DAS WILLST! Ich wäre dir NIE hier her gefolgt!"
Wie besessen rannte er auf mich zu. Ich flog auf das Mausoleum, um aus seiner Reichweite zu kommen. Was war in diesen Troll gefahren?

Plötzlich flog sein Kristallschwert an mir vorbei!
Ist er vollkommen durchgedreht?
Tystogor riss Knochen aus dem Boden und bewarf mich.

Das ganze ging so lange, bis er vollkommen erschöpft war und wir ihn leicht überwältigen konnten.

Wir entschieden uns für eine Übernachtung auf der Insel, da wir die Trockenheit genießen wollten.

Ich übernahm die erste Wache.
Mir erschien es nicht merkwürdig, dass sich wieder diese schwarzen Schemenhaften Geister zeigten, bis es schnell mehr wurden und versuchten nach mir zu schlagen.

"Wacht auf!" schrie ich den anderen zu.
Schnell war Abu Dun zur Stelle. Auch Jarl und Tystogor rappelten sich auf.

Gerade rechtzeitig!

Da war er wieder!
Der Geist der Dunkelheit!

Wir griffen ihn an, doch wieder floss er um unsere Waffen oder Pfeile herum und fügte uns starke Verletzungen zu.

Ich wob einen Faden zu meinem Bogen, da ich dachte, dass dann eventuell eine Fähigkeit aktiviert wird, die uns gegen Dämonen unterstützt. Leider war es nutzlos.

Uns blieb nur die Flucht, oder der Tot!
Wir entschieden uns für die Flucht!

Zum ZWEITEN MAL!!!!!

Dieses mal schien die Flucht sehr gut zu verlaufen.
Da wir den Flugkarren komplett geleert hatten, konnten Abu Dun, jarl und Tystogor in ihm sitzen und ich zog sie.

Wir wähnten uns schon in Sicherheit, als neben uns plötzlich zwei Klauen aus dem Neben schnellten.
Sie rissen Jarl und Tystogor vom Wagen und zerrten sie in den Nebel.

Ihre Schreie waren das einzige was wir von ihnen hörten.

Wir konnten keine Spur ausmachen und setzten unsere Flucht für mehrere Stunden fort.

Die Nacht verbrachten wir fast ohne Schlaf unter einem Büschchen.In einer kurze Besprechung beschlossen wir, dass immer einer den Wagen zieht und der andere sich ausruht, damit wir schnell voran kommen

Am nächsten Morgen wurde der Nebel plötzlich dünner. Wir freuten uns und gingen darauf zu. Der Boden wurde hier auch wieder fester. Nach kurzer Zeit war der Nebel komplett verschwunden und wir konnte auf deine alte Stadt blicken. Sie schien eben so prachtvoll wie Parlainth zu sein, doch erinnerten wir uns an die Worte von Aban. Wenn wir Yrns Morgath betreten würden, wären wir des Todes. Da uns der Ort unbekannt war, entschieden wir uns dafür Richtung Schlangenfluss zu reisen und die Stadtruine nicht zu betreten.

Ein paar Tage später traten wir aus dem Nebel an den Schlangenfluss.
Doch unsere Freude hielt sich in Grenzen, da wir zwei Freunde verloren hatten.

Später, als wir Trosk betraten wurde uns etwas leichter ums Herz. Die Questoren schienen die Brachen etwas weiter zurückgedrängt zu haben und die Wiesen erstrahlten in einem satten grün.

Die Jaspree Questoren empfingen uns freundlich und bedauerten mit uns den Verlust zweier Freunde.

Nach einer äußerst erholsamen Nacht machten wir uns auf den Weg nach Kratas. Was wir dort wollten vermag ich gar nicht mehr zu sagen...
Auf jeden Fall anhmen wir Jarls und Tystogors Reittiere mit, um sie zu verkaufen.

Gleich am ersten Tag der Reise viel Abu Dun plötzlich von seinem Pferd.
Er schrie mich an, dass ich abhauen sollte, da er mich sonst umbringen würde.

Natürlich haute ich ab!
Abu Dun ist ein sehr erfahrener Krieger. Dem werde ich mich nicht in dem Weg stellen.

Wie stark Abu Dun mittlerweile geworden war, wurde mir aber erst einige Wochen später bewusst...

Ich nahm Lazarus, meine Ratte mit zwei Schwänzen, die so groß wie ein Bernhardiner ist, Jarls und Tystogors Reittiere und ritt davon.

Nach etwa fünf Stunden meiner Reise machte ich einige Punkte am Horizont aus. Mein scharfer Blick verriet mir, dass die grauen, schnell auf mich zuschießenden Schatten dreckige Gargyle waren. Da ich von den Geschehnissen in den Nebelsümpfen noch sehr mitgenommen war, lenkte ich Lazarus in den nahe gelegenen Servos Dschungel.

So entkamen wir dem Angriff der Gargyle.

Leider kamen Jarls und Tystogors Reittier nicht mit dem Leben davon.
In ein Stück heiler Haut ritze ich die Worte: "Ich lebe noch" und ritt weiter.

Als ich Kratas erreicht hatte, eilte ich zum Schmied.
Der einarmige, einäugige und holzbeinige Zwerg weigerte sich aber mein neu erstandenes Artefakt, Karos Knochensäge, zu analysieren.

Der T'Skrang Händler hatte einen Heiltrank, den ich für Abu Dun kaufen wollte, doch als ich ihn bezahlen wollte, viel mir auf, dass ich gar nicht genug Geld dabei hatte, um ihn zu bezahlen.

Diese verfluchten Assassinen!

Ich eilte dann zum Garlen Tempel und fragte dort um Rad wegen des Verhaltens von Abu Dun.

Der Questor und ich waren uns einig, dass Abu Dun ein Dämonenmal bekommen hat.

Welcher Dämon...
Der Geist der Dunkelheit!!!!

Nach dem Gespräch ging ich zum Stadttor und wartete auf Abu Dun.
Der kam mir aber schon auf dem Weg dorthin entgegen und schien gar nicht begeistert darüber, dass ich auf ihn wartete.

Ihn trieb es erst zum Schmied aber dann fiel ihm ein, dass er noch ein Artefakt in Märkteburg beim Schmied hat und wir machten uns auf nach Märkteburg zu reisen.

Die Reise verlief, bis auf ein - zwei Aussetzer von Abu Dun ereignislos.

In Märkteburk kamen wir in unserem alten Gasthaus unter.
Abu Dun und ich gingen bald zum Schmied und ließen unsere Ausrüstung analysieren.
Auf dem Weg hörten wir aufgebrachte Bürger über die Geisterbeschwörer fluchen, von denen immer mehr irgendwelche "Aussetzer" haben sollten. Als wir an einem Gasthaus vorbei kamen, in dem sich wohl die Geisterbeschwörer versammelt hatten, hörten wir, dass einer eine Lobesrede über Kel'azud gehalten wurde, platzte Abu Dun der Kragen.
Er riß die Tür auf und viel dem Redner ins Wort. Er fragte, ob ihnen bewusst sei wer Kel'azud sei. Abu Dun berichtete von den Geschehnissen in Alidar. Einigen Geisterbeschwören ging das unter die Haut. Andere ließ es vollkommen kalt.
Nach diesem Zwischenfall setzten wir den Weg zum Schmied weiter fort. Ich verkaufte zuerst meinen alten Bogen, dann musste ich einiges an Überredungskunst anwenden, um den Schmied zu überreden auch meinen neuen Bogen zu analysieren.

Als wir beim Schmied fertig waren, wollte Abu Dun noch einmal zu dem Gasthaus gehen, in dem die Geisterbeschwörer tagten. Ich verabschiedete mich von ihm und wünschte viel Glück bei dem Erlernen des Talents Spruchzauberei. Danach ging ich zu einem Lederhändler, um einen Lederriemen zu kaufen, den ich über meine Narbe am Kopf binden wollte. Zurück im Gasthaus legte ich das Band an. Meine Stirn leuchtete kurz auf und das Lederband fing Feuer! Meine Narbe würde ich wohl nicht mehr verdecken können...

Eine Woche voller Ungeduld später eilte ich zum Schmied.
Er hatte die Informationen gefunden, die ich brauchte, um den zweiten Faden zu weben.
Die Löcher im Bogen würden einen bestimmten Knochen aus dem Nacken eines Trolls aufnehmen können. Pro eingesetztem Knochenstück würde ich einen Angriff mehr pro Gegner machen können. Bis zu zwölf Angriffe könnte ich also dazu bekommen, wenn ich zwölf Trolle getötet hätte.

Was war das für ein Fadengegenstand?
Ich musste Namensgeber töten, um seine Macht zu steigern?

Leicht angewidert verließ ich die Schmiede.

Plötzlich stand ein Troll vor mir. Er sagte, dass ich ihm meinen Bogen geben solle, eh es zu spät sei. Was war hier los? Ich sagte den Troll, der schwarz gekleidet war und Knöchelchen vor seiner Brust trug, dass er es vergessen könne und flitze an ihm vorbei. Schnell zog es mich zurück in den Gasthof. Dort ging ich sofort auf mein Zimmer.

Erschreckt musste ich feststellen, dass ein totes Huhn im Bett lag. Sofort eilte ich zum Wirt und schnauzte ihn an, dass er mein Zimmer aufräumen sollte. Danach setzte ich mich an einen Tisch und überlegte was es mit dem Bogen auf sich hatte.

Nach einiger Zeit vielen mir drei große Namensgeber auf. Sie waren etwa so groß wie Trolle. Es waren Trolle!

Sie kamen direkt auf mich zu und bauten sich vor mir auf.

Bevor sie mir etwas antun konnten, zischte ich an ihnen vorbei zu meinem Zimmer. Die drei Trolle folgten mir und ich musste durch mein Zimmerfenster nach draußen fliegen.

Auf dem Dach des Gasthauses schaute ich mich um. Zwei dunkle Schatten bewegten sich auf mich zu. Was mochte das sein?

Verdammt!
Luftschiffe!

Zwei Luftschiffe steuerten direkt auf mich zu. Ich flog knapp über die Dächer von Märteburg, um ihnen zu entkommen. Plötzlich durchzuckte mich ein höllischer Schmerz. Ein riesiger Speer hatte mich getroffen. Blitzartig reagierte ich und griff nach ihm. Dann ließ ich mich fallen. Die Trolle sollten denken, dass sie mich so stark getroffen hatten, dass ich tot vom Himmel viel!

Kurz über dem Boden ließ ich den Speer loß und fing meinen Sturz mit einigen gekonnten Flügelschlägen ab.

Mein schweifender Blick machte Abu Dun aus der gerade zwei Wassereimer trug. Schnell flog ich in einen der Krüge. Leider riss ich damit Abu Dun vo den Beinen, da er mit der Unwucht meines Gewichtes nicht gerechnet hat. Er blickte in den Eimer in dem ich saß und fragte mich was ich darin wolle. Die kurzen und knappen Erklärungsversuche meinerseits brachten Abu Dun auf die Idee, dass ich mich im Brunnen verstecken könnte.

Gesagt getan, ließ er den Eimer in dem ich saß in den Schacht hinnunter und ich stieg aus dem Eimer.

In einer kleinen Niesche wartete ich auf die Dinge die da kommen würden. Eine Trollstime riss mich aus meinen Gedanken. Hatte Abu Dun mich gerade verraten? Siedend heiß viel mir ein, dass er IMMER die Wahrheit sagte.

Der Trolloberkörper und der nach mir tastende Arm, der im Brunnenschacht auftauchte bestätigte meine Vermutung.

Schnell hatte ich einen Pfeil auf der Sehne und Schoss auf ihn, noch bevor er seine Entdeckung herausposaunen konnte.

Der Pfeil traf ihn in der linken Schulter und der Troll taumelte zurück. Wie eine gejagte Katze schoss ich aus dem Brunnenschacht und schoss noch einen Pfeil auf ihn ab, der ihn in der rechten Schulter traf. Der Troll zog sein Schwert und wollte nach mir schlagen, doch war ich mit meinem dritten Pfeil doch etwas schneller. Zu meinem Glück traf ich ihn knapp über der Nase. Der Troll brach sofort tot zusammen und ich schnitt ihm seinen Nacken aus dem leblosen Leib.

In einer dunklen Seitengasse verkroch ich mich unter einem großen Haufen Müll. Hier löste ich mühsam den Knochen aus der Nackenwirbelsäule, den nur Trolle haben. Nach diesem harten Stück Arbeit hielt ich den Knochen triumpfierend in den Händen. Zitternd näherte sich meiner Hand dem Loch im Bogen. Es weitete sich und nahm den Knochen auf, als sei es für ihn geschaffen wurden.

Hier in diesem dreckigen Loch viel mir auch das rote Leuchten das Bogens auf. Ich legte mich auf ihn, um sein Leuchten zu unterdrücken, damit es nicht gesehen wird.

Einige Stunden und etliche Sekundenschlafe später hörte ich Hundegebell. Der Bogen leuchtete mal mehr mal weniger intensiv rot. Jetzt war er sehr hell rot leuchtend!

Suchen sie mich jetzt schon mit Bluthunden?

Etwas später hörte ich eine mir vertraute Stimme.
Der knochenbehangene Troll befahl anderen die Gasse zu untersuchen, in der ich mich versteckt hatte. Wie von der Tarantel gestochen schoss ich mit einem Pfeil auf der Sehne aus meinem Müllhaufen hervor. Der Überraschungsmoment war auf meiner Seite. Ich erblickte zwei weitere Trolle neben dem knochenbehangenen. Da er der Anführer war beschloss ich auf ihn zu schießen. Wie in Zeitlupe lief es vor meinen Augen ab. Der Pfeil verließ meine Sehne und traf den Anführer. Die anderen beiden Trolle holten Falkenklauen hervor und bewarfen mich. Ein weiterer Pfeil befand sich da schon wieder auf meiner Sehne und verließ sie sofort. Mit einem Schmerzensschrei viel der Anführer. Die anderen beiden Trolle blickten sich überrascht an. Einer der beiden lief zu seinem Anführer und ich schoss auf ihn. Der andere warf eine weitere Falkenklaue nach mir, doch war es wohl zu dunkel und er verfehlte mich. Auch mein zweiter Pfeil verfehlte den Troll nicht. Er brach stark blutend zusammen. Aber es war ihm geglückt den Anführer zu wecken. Dieser wollte auch eine Falkenklaue nach mir werfen, doch traf ihn ein dritter Pfeil, der es ihm unmöglich machte mich zu fixieren. Der dritte Troll hatte wohl schon alle Falkenklauen verworfen und als er sah wie ich den Anführer mit einem vierten Pfeil tötete rannte er davon. Der ander Troll kam wieder zu sich, doch gegen einen wütenden Windlichg, der mit seinem Zweihänder auf ihn einschlägt, hatter er keine Chance.

Wie benommen schnitt ich beiden Trollen ihren Nacken auf und riss ihnen ein Stück Wirbelsäule heraus. Dann flog ich erst Richtung Süden und legte eine falsche Fährte. Im Stadtnorden fand ich eine verlassene kleine Gartenlaube, in der ich mich verkroch. Hier löste ich auch die zwei Knochen aus den Wirbelsäulen und setzte sie in den Bogen.

Erst in meinem Versteck iel mir ein, dass die Pfeile sich in ein Knochenmaterial verwandeln, nachdem sie meine Sehne verließen. Nach einem Tag in meinem Versteck bekam ich so großen Hunger, dass ich keine andere Wahl hatte als das Trollfleisch zu essen.

Es schmeckte sehr angenehm!
Damit hätte ich nicht gerechnet!

Am nächsten Tag zog es mich zu Abu Dun. Ich sagte ihm, dass ich vor den Stadtmauern auf ihn warten würde. Er müsse nur aus der Stadt reiten.

Wie gesagt machte ich mich auf den Weg aus der Stadt. Lazarus nahm ich mit.

Auffallend waren die vielen Trolle, die in Gruppen mit großen Glocken tragend, durch die Stadt patrouillierten.
Ich umging sie.
War ja auch kein Problem bei meiner Größe.

Als ich zum Friedhof kam, hörte ic einige Stimmen. Meine Neugier befahl mir mal zu schauen was dort mitten in der Nacht getrieben wird.

Sechs schwarz gekleidete Namensgeber standen zusammen. Ich glaube, dass es Geisterbeschwörer waren. Auf jeden Fall hörte ich, dass sie darüber redeten irgend etwas dem Wechselbalg -Massenmörder in die Schuhe zu schieben. Wenn ich mich recht erinnere, wollten sie die Leichen ausgraben.

Das konnte ich unmöglich zulassen.

Eine Gruppe Trolle war leicht ausgemacht.
Ich flog in ihre Richtung, tat dann sehr verwundert und überrascht, als sie mich entdeckten und "flüchtete" dann vor ihnen. Geschickt hielt ich mich außerhalb der Reichweite ihrer Falkenklauen und lockte sie, indem ich absolut bescheuert agierte, ja ich rief sogar verdutzt aus, dass mir nur noch die Flucht in mein Versteck am Friedhof bliebe, zum Friedhof. Sollen die sich doch um die Geisterbeschwörer kümmern.

Kurz vor dem Friedhof schlug ich ein paar schnelle Haken und die Trole verloren mich. Da sie aber wussten, dass mei Versteck am Friedhof liegen sollte, gingen sie dort hin.

Kurz darauf war Kampflärm zu hören.

Die Geisterbeschwörer würden sicher nicht gegen die sechs Trolle bestehen dachte ich mir, stieg auf Lazarus und ritt aus der Stadt.

Schnell fand ich ein geräumiges Versteck in einem Gebüsch nahe der Stadtmauer. Von hier aus konnte ich das Stadttor gut beobachten. So traute ich auch meinen Augen kaum, als sich die Stadttore öffneten und sechs Trlle, sechs Geisterbeschwörer und wohl an die 20 Untote hervortraten. Die Gruppe zog die Straße entlang außer Sichtweite. Die Trolle waren somit den Geisterbeschwörern unterlegen und jetzt deren Marionetten.

Zwei Tage harrte ich in meinem Versteck.
Von hier aus beobachtete ich den Marsch von etwa 120Trollen und 12 Luftschiffen, die alle aus Märkteburg abzogen. Waren die alle hinter mir her?

Völlig unerwartet ritt Abu Dun an mir vorbei und ich folge ihm, nachdem ich mich vor den Trollen in Sicherheit wähnte.

Unsere Reise führte uns in ein nahegelegenes Gebirge, in dem Abu Dun einen Schwur, dass er sich nie freiwillig von "Elektrum", seinem Blitzmorgenstern, trennen würde. Angeblich sei der Vorbesitzer aufgrund eines Hydrenangriffes vom Morgenstern getrennt worden. Die Höhle her Hydra galt es jetzt zu finden.

Auf unserem Weg leuchtete plötzlich mein Bogen hel auf.
Ich erschrak sehr, als ich über uns ein Luftschiff erblickte!

Glücklicherweise flog es einfach über uns hinweg. Es hatte aber die selbe Richtung!

Nach ein paar Tagen kamen wir an ein Wäldchen, das vor dem Gebirge lag, in dem wir mehrere umgeknickte Bäume fanden.
Ob das Luftschiff hier gelandet ist und jetzt 30 Trolle auf mich lauerten?
Als wir aber zusätzlich einen angeferssenen Bärenkadaver fanden, war mir klar, das selbst Trolle nicht solche Spuren hinterlassen. Wir folgten der Spur und fanden eine Höhle. Natürlich gingen wir leichtgläubig hinein.

Uns bot sich ein überwältigender Anblick!
Nicht die wunderschönen Stalagniten und Stalagtiten, oder die vielen Knochen, die hier in der Höhle herumlagen waren so überwältigend, sondern die Hydra. Es war ein Riesenvieh! Sie hatte sieben Köpfe! Abu Dun ging auf sie zu. Das läutete den Angriff ein. Ich bezog Stellung hinter einer dicken Säule, in der Hoffnung nicht angegriffen zu werden. Leider war das ein Trugschluss. Wir wurden Opfer eines Feuerodems. Zu unserem Glück handelten wir wie in den Nebelsümpfen und warfen uns in Deckung. Der Angriff ging daneben du Monster! Abu Dun musste sich vier Köpfen stellen. Drei Köpfe kreisten mich ein. Sie waren alle so groß, dass ich mit einem Haps in ihrem Maul verschwinden würde. Mir schoss ein Gedanke durch den Kopf. Wenn ich unter den zwei von rechts kommenden Köpfen hindurch flliege, würde der von links kommende Kopf hinter mir her kommen. Damit verknoten sie sich und sind an der Säule gefesselt!

Leider hatte ich besser gedacht als gehandelt. Nach einem sehr gewaltigen Kopfstoß der Hydra zog ich mich etwas weiter zurück. Abu Dun hingegen schlug einen Kopf zu Brei und sprang an den restlichen vier vorbei. An einem Knochenhaufen hielt er, hinter seinem Schild gekauert den Schwur. Einer der Köpfe schnellte vor und ich landete in seinem Maul. Mir wurde fast schwarz vor Augen. Doch war es nicht der äußerst widerliche Maulgestank der Hydra, sondern die starken Vwerletzungen die ich mir im Kampf eingefangen hatte. Mittlerweile hatte ich wohl sechs Pfeile in den Leib der Hydra geschossen. Jetzt war es an der Zeit sich zurück zu ziehen.

Plötzlich durchzuckten Blitze die Höhle!
Sollte die Hydra eine mächtige Magie benutzen, um uns den Genadenstoß zu geben?

Als ich mich umsah lag die Hydra tot am Boden. Nur noch ein Kopf zuckte vor sich hin.

Was war passiert?
Abu Dun berichtete mir, dass er jetzt Blitze mit Elektrum verschießen kann. Dies tat er auch und durch eine glückliche Fügung gelang es ihm die Hydra an verwundbaren Stellen tödlich zu treffen.

Froh über diese Wendung schauten wir uns in der Höhle um.

Wir trauten unseren Augen kaum, als wir einen Schatz fanden. Unsere Reittiere hatten schwer zu schleppen. Ich riss mir noch zwei Schneidezähne aus dem Maul, um mir eine Brosche daraus zu fertigen.

Als wir aus der Höhle traten, bemerkten wir, dass der Boden vibrierte.

Von dem Plateau aus, an dem die Höhle liegt, hatten wir einen Blick auf das Tal, in dem wir die umgeknickten Bäume und den angefressenen Beeren fanden.

Uns bat sich ein derart wiederlicher und fürchterlicher Anblick, dass wir uns gleichzeitig auf den Bauch schmissen, um nicht entdeckt zu werden.

Eine Armee von Untoten!
Vorweg liefen ethliche Fleischgolems. Dahinter folgte eine große Anzahl Geisterbeschwörer. Kadavermenschen und sonstige Untote bildeten das vorletzte Glied der Höllenarmee. Das letzte Glied bildeten langsamere Untote, die das fraßen, was die anderen fallen ließen oder tot trampelten. Die Tiere, die überrannt wurden, standen hinter der Armee wieder auf und folgten ihr.
Der Armee im Weg stehende Bäume wurden von den Fleischgolems einfach zur Seite geschlagen.

Noch nachdem diese Armee des Schreckens aus unserem Blickfeld verschwunden war lagen wir an der Kante und überlegten wohin sie ziehen würden.

Dann viel es uns ein:
PARLAINTH!!!!!

Sie wollten nach Parlainth, um dort ihre Armee zu verstärken!

So schnell uns unsere Füße trugen und unsere mit dem Schatz der Hydra beladenen Reittiere es zuließen reisten wir nach Haven, wo Grim Finsterblick seine Schänke "Zum Finsterblick" eröffnet hatte. Hier wollten wir dann den Schatz deponieren.

Natürlich freute sich Grim über unser Wiedersehen.
Er räumte sogar einen ganzen Raum im Keller frei und schlug uns vor doch einen Anbau an seinem Gasthaus zu tätigen, in dem wir residieren könnten.

Nach endlich mal wieder einer Nacht mit einem Dach über dem Kopf zogen wir nach Haven. Dort unterrichtete Abu Dun einige Würdenträger. Doch zuvor zog es uns zu unserem alten Freund Goron Feinschliff. Er ist der fähigste Waffenschmied der mir je unter die Augen getreten ist!

Außerdem konnte er Abu Dun und mir einige Informationen zu unseren Waffen nennen.

Nachdem Abu Dun alles erledigt hatte kam er mit schrecklichen Neuigkeiten zu uns zurück!

In der großen Pyramide mitten in Parlainth hatte es eine große Explosion gegeben. Außerdem sei die Außenmauer um Parlainth durchbrochen worden!

Wir eilten zu der Stelle und begutachteten sie.
Für mich war es sofort klar:
Die Mauer wurde von Außen aufgeschlagen. Auf dem Rückmarsch wurden dann einige Trümmerteile wieder nach außen gestoßen, so, dass ein ungeübtes Auge nicht zu einer klaren Aussage kommen konnte.

Nach unserem Bericht bei Goron bot er uns an, dass wir seinen Fliegenden Teppich benutzen könnten, um die Verfolgung auf zu nehmen.

Gesagt, getan!
Nach einem schnellen Einkauf. Bestiegen wir den Teppich und sausten davon!

Schnell konnten wir die Spur der Untotenarmee ausmachen und verfolgten sie bis in die Caucaviaberge. Hier machten wir eine schreckliche Entdeckung.

Kel'Azud schien hier eine Festung errichtet zu haben. Wir ganen ihr den Namen Burg Dunkelheit. Die Truppen marschierten direkt in diese Burg!

Ohne lange zu diskutieren flogen wir zurück nach Haven und berichteten Goron von der Burg und baten ihn die richtigen Leute darüber zu informieren. Er versprach es uns.

Wir flogen weiter nach Travar. Abu Dun hatte hier noch etwas zu erledigen. Ich versteckte mich außerhalb dieser großen Stadt, in der es aufgrund der guten Handelsbeziehungen von Trollen und ihren Luftschiffen nur so wimmelte.

Einige Stunden später sah ich Abu Dun wieder aus der Stadt fliegen.

Unter darbietung all meiner fliegerischen Fertigkeitech schoss ich gen Himmel, um auf Gorons fliegendem Teppich landen zu können. Abu Dun verriet mir, dass en dunkel gekleideter Elf nach mir gefragt habe und ihn, als er ihm keine ausreichend gute Information liefern konnte, nieder geschlagen hatte. Dies ärgerte mich sehr! Was hat so ein dahergelaufener Elf meinen wohl noch einizigen Freund nieder zu schlagen, nur weil deser nichts über meinen Aufenthaltsort kannte!

Plötzlich stieß ein großes Luftschiff aus den Wolken und ethliche Trolle segelten mit metallenen Schwingen auf uns zu.

Schnell reagierte ich und sprang vom Teppich, um im nahe gelegenen Wald unter zu tauchen.

Mein Flugmanöver war, ohne mich besonders hervor tun zu wollen, genial!
Wie ein Stein viel ich vom Teppich. Kurz vor dem grünen Dach des Wäldchens fing ich mich auf und tauchte unter.

Völlig überraschend traf mich ein kräftiger Hieb im Rücken. Gleichzeitig übergoss mich irgend eine hinterhältige Sau mit Wasser und ich flog wie ein Stein zu Boden. Nach einem harten Aufschlag rappelte ich mich auf und erblickte einen Elfen, der in dunkle Kleidung gehüllt war. Diese Sau hatte vorher Abu Dun niedergeschlagen. Dieser Elf sagte mir, dass er von der Hand des Verderbens käme und von den Trollen eine sehr gute Summe für mein ableben bekommen hätte. Ich war fassungslos! Seitdem ich den neuen Bogen hatte betrieben die Trolle eine regelrechte Hetzjagt auf mich! Der Elf zog einen Dolch, an dessen Ende ich eine kleine Öffnung ausmachen konnte. Der Feigling wollte mich also vergiften! Wie gut Fühlte sich die Knochensäge in meiner Hand an, als ich mich auf seine besondere Fähigkeit konzentrierte schneller zu schießen!

Der Elf sprang vor und verfehlte mich...
Wohl aufgrund des knöchernen Pfeles der aus seinem Körper ragte. Ehe er zu einem zweiten Hieb auf mich ausholen konnte schoss ich einen zweiten Pfeil auf ihn ab. Dieser traf ihn im Unterleib und drang tief in diesen ein. Der Elf zuckte zusammen, stürmte aber sofort weiter auf mich los.

Nach einem weiteren missglückten Hieb seinerseits und zwei weiteren tief in seinen Leib getriebenen Pfeilen meinerseits machte ich Geräusche im Busch hinter mir aus.

Glücklicherweise ließ ich mich nicht von ihnen ablenken und platzierte meinen fünften und letzten Pfeil so, dass der Assassinenelf leblos zu Boden sackte.

Gerade wollte ich mir meinen Widersacher genauer ansehen, als zwei riesige Trolle durch das Unterholz brachen! Schnell wägte ich ab, ob ich es zu einem Kampf kommen lassen sollte, doch dann bemerkte ich, dass der eine Troll ein sehr angesehener Luftpirat war. Somit blieb mir MAL WIEDER nur dich Flucht!

Aufgrund meiner nassen Flügel musste ich über den Boden kriechen. Durch das Unterholz war ich aber schneller als die zwei Schlammspringer und fand einen Kaninchenbau, in dem ich mich verkroch.

Nach einigen Stunden wurde der Lärm, den die durch das Unterholz stampfenden Trolle verursachten weniger und auch Karos Knochensäge hörte auf zu leuchten.

Welch Freude über kam mich, als ich Abu Dun auf einer Lichtung traf. Die Trolle hatten ihn wohl nach mir befragt aber dann fliegen lassen. Er entschied sich hier zu landen und auf mich zu warten!



Sehr schön geschrieben, fast könnte einem der kleine Flip leid tun. Mal sehen wie seine Umgebung auf ihn reagieren wird. hehe -- Clanngett

Knochensäge ist ein sehr anspruchsvoller Gegenstand, mit großer Macht kommt große Verantwortung, abgesehen davon das es ein verdammt gefährliches Abenteuer wird den Bogen zu erlangen. Natürlich werden dich sicherlich einige lebensmüde Adepten begleiten, obs hilft... -- Der Böse Spielleiter früher bekannt als Clanngett

Mal sehen wann der kleine, neue, jetzt gefühlsgekühlte Flip wieder in Aktion treten kann...

Die Geschichte wird immer geiler, ist schon toll was ich mir bei manchen Abenteuern so zusammenimprovisiere, danke fürs niederschreiben, sonst gehen die Geschichten danach ja meist verloren, weil sie vergessen werden. Na ja Legenden werden halt nicht vergessen :-) Clanngett (tief beeindruckt)

:-) Donnerstag 2006-06-08 14 Uhr 42.
Flip's Geschichte ist auf 27423 Zeichen und 4282 Worte gewachsen...

schön, von einem Pulver habe ich aber nichts gesagt, allerdings aus Windlingssicht verständlich! Gut das der schwarze lotus so viel Geld bekommen hat, wo doch keiner der Helden jemals zurückkehrt, harhar. (Böser SL) -- Clanngett

So, habe jetzt, anstelle Technische Informatik II zu lernen, Flips Geschichte weiter vervollständigt. Bald gibt es mehr! -- TheWho

kenne das Problem, aber dein Text ist echt so cool geworden, ich hoffe ich kann ein würdiges Ende ersinnen, naja eigentlich habe ich das schon, wird noch sehr lustig, hehe... Gute Arbeit Robert. -- Clanngett

Mal sehen wann wir die Geschichte weiter "spinnen" können. Ich freu mich schon drauf! -- TheWho

Da Flips Geschichte schon ELENDIG lang wurde, habe ich sie mal in einen extra Frame geklemmt. Wie gefällt euch das? Kann man sie jetzt besser lesen? -- TheWho

Na ja. Mittlerweile gefällt es mir aber nicht mehr! -- TheWho

Also mir gefällts, naja und echte helden müssen eben durch dunkle Zeiten gehen... -- Clanngett

Eigentlich meinte ich das mit den Unterframes :-) Aber na ja. Missverständnisse sind dazu da um aus dem Weg gräumt zu werden! -- TheWho

Tut mir leid, dass ich so lange nichts mehr geschrieben habe. Sobald meine Mail beantwortet ist, schreibe ich viel zu Flip. Versprochen!--TheWho

Nun ist er den diversen Gefahren seines Lebens doch erlegen, der Dämon Verderbnis hat ihn auf dem Gewissen, es bleibt fraglich ob sich Helden finden um den armen Flip zu rächen und die Bestie zur Strecke zu bringen, nachdem sogar Lorwig vor eine schier unlösbare Aufgabe gestellt wurde. Wenigstens ist die dunkle Krone zerstört und Flip kann (hoffentlich) in Frieden ruhen. Robert es tut mir leid für Flip, es hätte mich sehr interessiert welche Weg er in Zukunft genommen hätte und sein Tod kam so erschreckend plötzlich und viel zu früh. -- Clanngett

Barsaive wird den Verlust von Flip sicherlich verkraften. Fraglich wird sein, ob es jemanl seinen Helden geben wird, der die Last von "Karos Knochensäge" zu tragen weiß. Flip begann erst zu begreifen was dies bedeutet. Jetzt ist es für ihn zu spät Frieden zu stiften. -- TheWho





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