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Trachkar Totenschnee

Autor: Clanngett


I

ch sehe euch…
Mein Name ist Trach’kar Totenschnee vom ausgelöschten Clan der Eisenschuppen. Ich war Sohn des Häuptlings und werde diesen Clan eines Tages wieder zum Leben erwecken, doch das ist eine lange Geschichte. Durch das Bestehen gefährlicher Abenteuer werde ich meine eigene Legende schaffen und die Macht erlangen zu jagen, zu strafen, zu zerstören und zu erschaffen.

Ich gehörte zu den Eisenschuppen, einem kleinen Clan von Luftpiraten, die sich in den Höhlen der Delarisberge niedergelassen hatten. Äußerlich war der Clan an seinem großen Wuchs und eigenen Ritualen deutlich zu erkennen. Ihr Name und ihr Stolz ließ jeden erschauern.

Als ich klein war wurde ich nach Sitte des Stammes in den Bergen ausgesetzt und 3 Tage mir selbst überlassen. Nach dieser Zeit fand man mich in der großen Blutlache einiger Sturmwölfe. Dies brachte mir meinen zweiten Namen Totenschnee (=Blut) ein.

Es war Charassa im Jahre 1506 TH als mein Vater Hulag und mein Onkel Agal mit den zwei Drakkars des Stammes einen Raubzug durchführten und dabei in einen Hinterhalt der Blutweisen, einem befeindeten Trollstamm, gerieten.
Man hat nie wieder etwas von ihnen gehört.
Gerüchteweise sei Agal mit seinem Drakkar und einigen Mannen entkommen.
Unser Stamm wurde derweil durch einen abtrünnigen Troll Namens Bulg’ar überfallen.

Dieser Ehrlose hatte ein großes Holzschiff (Galeere) von den Theranern bekommen um die seinigen zu verraten. Viele Trolle haben sich ihm durch einen Blutschwur verpflichtet.

Draußen stürmte es und leise tropfte Felswasser von der Höhlendecke und sandte hohle Geräusche durch die Höhlen als die Wächter Rolm und Kar’im aufsprangen und die Angreifer erkannten. Diese stürmten in die schwammige Dunkelheit der Moothöhlen, leise und tödlich wie ein Schwarm Insekten.

Obwohl die beiden Wachen des Stammes viel Erfahrung und hohe Kreise erreicht hatten, wurden sie von einer unsagbaren Furcht ergriffen und sackten zitternd in sich zusammen, bevor die Horde über sie hinwegfegte.

Ihr Blut bildete kleine Seen am Boden und ihre Köpfe lagen darin wie Inseln im Todesmeer. Wie Schatten fiel die Horde über die schlafenden Unschuldigen her.

Keine Grausamkeit wurde ausgelassen.
Keiner wurde geschont.

Als meine Mutter Lan’far das Massker bemerkte war es bereits zu spät.
Die alte aus Bluteiche gefertigte Tür flog in Spänen auseinander und Bulg’ar stand zusammen mit einem brennenden fliegendem Schädel (Konstrukt der zweiten Stufe des Dämons „Hirnbrand“) im Raum.

Alles fing augenblicklich an zu brennen und das letzte was ich sah und was ich nie vergessen würde war, wie meine Mutter zerrissen zu Boden fiel während Bulg’ar den glühenden Schlüsselstein des Stammes aus der alten Holzfigur riss.

Als ich erwachte befand ich mich in der Schmiede. Bulg’ar war über mir und ich sah wie er flüssiges Eisen, versetzt mit elementarem Feuer, aus einem Schmelztiegel in Richtung meines Gesichtes goss. Mit aller Macht versuchte ich der hell glühenden Masse aus zu weichen, doch war mein Kopf durch Lederriemen an die Werkbank gebunden.
Mit dem Gestank von verbrennender Haut, schwelendem Horn und schmorendem Leders riss mich ein gellender Schrei in die Bewusstlosigkeit.

Nachdem die Bluttat vollendet war verschwand Bulg’ar mit dem was nicht gefunden werden durfte und befreite was nicht befreit werden durfte.

Eines Tages würde es alles bedrohen, eines Tages!

Wer nicht starb wurde versklavt und an die Theraner verkauft, die alle in die Minen bei Vivane brachten.

Die Köpfe der getöteten wurden an die Außenwand von Bulg’ars Schiff der „blutigen Klaue“ geschlagen und rotten dort vor sich hin. Das Schiff ist übersäht mit verrottenden Schädeln.

Doch mein Schicksal hatte anderes für mich vorgesehen. Ich war ZÄH und Lochost war mit mir, als ich mich halb brennend außerhalb der Höhlen wiederfand. Bei mir war nur die junge Trolldogge „Blutfang“. In der Hand trug ich den wertvollen Anhänger meiner Mutter. Wie ich daran gelangt war weiß ich nicht, doch würde er mir bei meiner Aufgabe helfen.

Ich krallte mich in das Halsband des riesigen Hundes und dieser schleifte mich durch die Nacht. Auch als die Schmerzen in meinem Gesicht die Oberhand gewannen und mich in eine befreiende Bewusstlosigkeit geleiteten zog mich der Hund weiter.

Das Nächste an das ich mich erinnern kann, war der Lochostquestor Gramsch der mich aufnahm, meine Wunden versorgte und von dem ich alles lernte was im Leben wichtig ist.

Wir lebten in einer Hütte in Ustrekt und es waren gute Jahre, doch mit meinem Körper wuchsen meine Ziele und die sind:
1. Erlange Macht und ein Schiff
2. befreie die Deinen
3. erwecke den Clan zu neuem Leben
4. suche und bestrafe den Mörder und
5. verhindere was er übles mit dem geplant hat, was er damals beim Clan erbeutete.

Ich bin Trach’kar Totenschnee

A

uftreten:
Er wirkt gewaltig, furchteinflößend, niemand mit dem man gern allein wäre.
Dieser Eindruck wird durch die umgeworfenen Tiefelle noch gewaltiger, fast ehrfurchtgebietend.
Seine Schritte scheinen im Vergleich zu seiner Masse leicht und sein Blick lässt schwache Geister zittern.

Familie:
Sein Onkel „Argal“ lebt und besitzt ein Luftschiff, die „Freiblut“ mit Besatzung, hält sich aber verborgen. Kaum jemand weiß davon. Vielleicht trifft er ihn irgendwann.
Keine Familie so lange sein Clan nicht gerettet ist.
Er glaubt an Lochost aufgrund des Lochostquestoren der ihn aufzog und unterwies.
Er würde selbst mit Dämonen handeln um seinen Clan zu retten, obwohl er sie aufs äußerste hasst.
Er würde lügen, stehlen, töten, schlicht fast alles tun für seine Ziele.

Sein Kodex lautet:
Taten bestimmen wer wir sind und unsere Zukunft, Du bekommst was Du verdienst.

Er kann einen Baum mit einem Hieb seiner Stangenwaffe Schädelsense fällen.

Er liebt Elfen, ihre Anmut erscheint ihm unfassbar und sie sind so zerbrechlich, außerdem schmecken sie wunderbar mit Sahne und Petersilie.
Tatsächlich hat er eine enge Bindung dem Lochostquestor Gramsch den er wie seinen Vater betrachtet und zu seinem Hund Blutfang, den er auch manchmal um seine Meinung fragt und der meist mit einem nervenzerfetzendem Jaultohn antwortet.

Er hasst die Attentäter die Bulg’ar ihm regelmäßig schickt und die nicht genug Verstand haben, um ihn in Ruhe zu lassen.

Durch das ständige Morden, sein entstelltes Gesicht und das Trauma in seiner Jugend ist er oft gefühlskalt, blutrünstig und leicht soziopathisch und paranoid. Er würde über Leichen gehen und tut es. Vielleicht ist in ihm aber auch etwas das erst geweckt werden muss...

ein Freund.

Zitate:
Alle Hoffnung zu verlieren, bedeutet Freiheit.
Blutrünstig? Ich nenne das eine angemessene Antwort!
Ich bin gut in dem was ich tue, aber was ich tue ist nicht immer gut!
Alles, was du hast, hat irgendwann dich.
Wenn Luftpiraten Eigentum zerstören oder entfernen, sind sie Befreier denn sie befreien die Besitzer letztlich von ihrem falschen Weltbild.
Unser Geld nehmen sie gern. Nur wie wir es verdienen, gefällt ihnen nicht!
Nur weil man von keinem mehr Respekt hat und auf niemanden mehr hört denken alle man sei wirklich übergeschnappt.
Wenn ihr wollt schlagt mir `ne Axt in den Kopf und streicht die Wände mit meinem Gehirn, das ist der einzige Weg mich zu stoppen.
Hört mir zu, ihr Maden: Ihr seid nichts Besonderes. Ihr seid genau so verweste Biomasse wie alles andere, der singende, tanzende Abschaum der Welt.
Ich bin Lan’far’s grinsende Rache.
Jeden Tag sterbe ich und mit jedem Hieb den ich austeile werde ich wiedergeboren.
Ich will sehen wie sie schreien vor Schmerzen und dann lege ich richtig los.
Nach einem Kampf ist alles andere im Leben leiser gedreht - Man wird mit allem fertig.
Du willst ein Verteidiger sein? Du kannst nicht mal n Glas warme Pisse beschützen!
Ich kann mich gar nicht entscheiden wer von euch meinem Arsch am ähnlichsten sieht!
Mach das nochmal und ich schlag dich tot!
Bei den Passionen... es spricht!
Wow, ein richtiges Haus. Ich dachte du wohnst in ner Höhle mit Knochen und sowas.
Ach Trottel. Hätten mir den Kopf spalten sollen, zur Sicherheit gleich mehrmals. So was bescheuertes. Jeder weiss, was jetzt kommt. Aber die ziehn das durch und lassen mich überleben.
Also kill mich jetzt oder geh mir aus'm Weg.
Ein Ziel zu haben heißt manchmal zu "sterben" und manchmal heißt es "ne Menge Leute töten.
Es gibt falsch, sehr falsch und das hier.
Wenn ich mit ihm fertig bin, wird ihm die Hölle in die ich ihn schicke vorkommen wie das Paradies.
Tödlicher kleiner Eloklepp...

L

uftpirat Stufe 1

Attribute

GES 6(15)STÄ9(22)ZÄH8(21)
WAH7(16) WIL6(15) CHA6(14)

Körpl. Wi. 8Mag. Wi.9 Soz. Wi.8

Initiative3Angriffsanzahl 1
Angriff9DSchadenStangenwaffe(+3)=20
Rüstung10Feuerblutprobe4x9 D
Myst. Rüstung 2Anzahl Zauber 0
Niederschlag 9 Spruchzauberei 0
Todesschwelle46Laufleistung70 / 35
Verwundungsschwelle13Karmapunkte6
Bewusstlosigkeit39Karmastufe3

Talente
Feuerblut 1(9)(D)
Hieb Ausweichen 1(7)
Kampfgebrüll 1(7)(D)
Karmaritual 1
Luftschifffahrt 1(7)(D)
Nahkampfwaffen 3(9)(D)
Fertigkeiten
Zweiter Angriff I,
Überraschungsangriff I,
Standhaftigkeit I,
Runenschnitzen I,
Die Dämonen I

Ausrüstung Fellrüstung, Turmschild, Trolldogge Blutbeißer, Trollschleuder, Stangenwaffe +3 „Schädelsense“, Verzweiflungsschlag Amulett
NachteileBlutrünstig,Entstellt,FeindeBulg’ar,Geisteskrank, Verpflichtung
VorteileReich, Riesig, Überlebenswille 2 Erholungsproben, Zäher Hund, Glückspilz 2xtgl.



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letzte Änderung 10-Mai-2013 16:13:08 MESZ von Clanngett.



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