Anmeldung



- search -
Edit...

JSPWiki v2.2.28
 
Wichtiger Aufruf

Verhindert Artikel 13! Ruft eure EU-Abgeordneten an. Oder geht bitte demonstrieren, am Samstag. Es droht die Einführung einer allgemeinen Zensurinfrastruktur.

Ham Gengja

Autor: THEINFERNALVerjigorm


Ham-Gengja

Beschreibung folgt...


Wichtige Attribute: Willenskraft, Geschicklichkeit, Stärke
Beschränkungen der Rasse: Spielleiterentscheidung

  • Nur Menschen (Autorenempfehlung)
  • Keine Trolle, Obsidianer, Windlinge

Karmaritual: Der Ham-Genja meditiert, vorzugsweise in freier Natur, an ruhiger Stelle über die Perspektiven und Möglichkeiten seiner Formen. Dabei manifestieren sich geisterhafte Abbilder dieser Form und führen vor dem Charakter eine Abfolge typischer Bewegungen aus. So könnte sich eine Tigerform mit Klauen auf einen unsichtbaren Gegner stürzen, eine Bärenform eine Drohgebärde ausführen, indem er sich auf die Hinterbeine stellt usw. Nach wenigen Minuten nimmt jede Form einen Platz ein, der letztlich zu einem Kreis aus Ham-Gengja und Geisterformen führt. Sind alle Formen an ihrem Platz, öffnet der Charakter die Augen und die Formen stürzen sich auf ihn zu, um in ihm zu verschwinden. Damit endet das Ritual nach einer ungefähren halben Stunde.
Kunsthandwerk: Figurinen schnitzen, Leder verzieren

Erster Kreis

Zweiter Kreis

Dritter Kreis

Vierter Kreis

Gesicht verwandeln: Für einen Karmapunkt kann der Ham-Gengja seinem Gesicht eine neue Form geben. Diese Fähigkeit ähnelt grundlegend einer Magischen Maske mit folgenden Einschränkungen: Keine Größen-, Rassen- oder Geschlechtsänderungen. Da es sich hierbei um keine Illusion handelt, kann der Effekt nicht angezweifelt werden, aber mittels Astralsicht oder Magie (z.B. Magie neutralisieren) durchschaut oder aufgehoben werden.
Das erschaffene Gesicht kann ein jedes sein, dass der Ham-Gengja einmal gesehen hat oder aus Versatzstücken all dieser bestehen, wie beispielsweise "hohe Stirn des Onkels, Augen des Dorfschmieds, Kinn des Bruders" usw.
Die Wirkung bleibt erhalten, bis der Ham-Gengja es nicht mehr wünscht. Da die Verwandlung als Nebeneffekt ein unangenehmes Ziehen am und im Gesicht zur Folge hat, muss für eine Verlängerung um weitere 12 Stunden über 24 Stunden hinaus eine Willenskraftprobe gegen die mit dem Gesicht verbrachten halben Tage gelingen.
Beispiel: Ein Ham-Genja tarnt sich bereits seit 60 Stunden mit einem falschen Gesicht. Möchte er die Wirkung um weitere 12 Stunden verlängern, muss er eine erfolgreiche Willenskraftprobe gegen einen Mindestwurf von 5 werfen.

Fünfter Kreis

Soziale Widerstandskraft: +1

Sechster Kreis

Karma für Geschicklichkeitsproben

Siebter Kreis

Form in Perfektion: Nimmt der Ham-Gengja einen oder zwei permanente Schadenspunkte auf sich, benötigt ein Erfolg im Durchschauen oder Aufheben seines verwandelten Gesichts mindestens einen Erfolgsgrad über Durchschnittlich, der den hingenommenen Schadenspunkten entspricht.
Bei einem Schadenspunkt also mindestens einen Guten Erfolg, bei zwei Schadenspunkten mindestens einen Hervorragenden Erfolg.

Achter Kreis

Magische Widerstandskraft: +1

Neunter Kreis

Körperliche Widerstandskraft: +1
Initiativestufe: +1

Zehnter Kreis

Erholungsproben: Anzahl +1
Magische Widerstandskraft: +1

Elfter Kreis

Astrale Verwahrung: Für 2 Punkte Blutmagie kann der Ham-Gengja mittels eines Rituals eine Astraltasche erschaffen, die bei Verwandlung die am Körper getragene Ausrüstung und Gegenstände aufnimmt. Ebenso erlaubt die Tasche bei Rückverwandlung das automatische Anlegen sämtlicher aufbewahrten Gegenstände.
Das nötige Ritual erfordert die Verwandlung in jede gegenwärtig in Matrizen vorhandene Form und in dieser fünf Minuten intensiver Meditation. Anschließend folgt für jede mit Gestaltgedächtnis gespeicherte Form noch einmal fünf Minuten Meditation. Jede Störung während des Rituals resultiert im Verlust der Konzentration und einem Beginn von Neuem. Alle für die Verwandlung aufgewendeten Karmapunkte sind verloren.
Die Anwendung von Gestalt erfassen verlängert sich nach Erschaffung der Tasche um 5 Minuten und erfordert eine dritte erfolgreiche Probe, welche das erfolgreiche Verweben von neu erlernter Form und Tasche darstellt.
Da der Zugriff auf die Tasche magisch instinktiv erfolgt, kann die Tasche nicht willentlich zur Lagerung von Ausrüstung verwendet werden.

Initiativestufe: +1

Zwölfter Kreis

Erholungsproben: Anzahl +1
Karma für Wahrnehmungsproben

Dreizehnter Kreis

Zügige Verwandlung: Der Charakter kann bei einer Verwandlung bis zu 2 zusätzliche Überanstrengung auf sich nehmen, damit reduziert sich die Dauer einer Verwandlung um eine Anzahl Runden, die den erlittenen Schadenspunkten entspricht. Alternativ kann der Ham-Gengja bei einer Verwandlung auch zusätzliches Karma aufwenden, um die Verwandlung zu beschleunigen. Jeder aufgewendete Karmapunkt reduziert die Dauer um zwei Runden.
Der Entschluss dazu kann nach der Gestaltwandeln-Probe gefasst werden.

Soziale Widerstandskraft: +1

Vierzehnter Kreis

Körper zu Waffe: Für einen Karmapunkt oder zwei Überanstrengung kann der Ham-Gengja eines seiner Gliedmaßen in eine Waffe verwandeln. Die Schadensstufe entspricht dem halben Kreis des Ham-Gengja (aufgerundet). Angriffe mit dem verwandelten Gliedmaß werden unter Benutzung des Talents Waffenloser Kampf abgewickelt.
Die Anstrengung eine derart feste Form beizubehalten, dass sie als Waffe geeignet ist, kann der betreffende Charakter höchstens eine Anzahl von Runden durchhalten, die seiner Willenskraftstufe entspricht.

Magische Widerstandskraft: +1

Fünfzehnter Kreis

Körperliche Widerstandskraft: +1
Magische Widerstandskraft: +2


Gestaltwandel

Stufenzahl: Rang + Willenskraftstufe
Aktion: Ja
Karma Erforderlich: Ja
Überanstrengung: Nein
Disziplintalent: Ham-Gengja
Das Talent wird benutzt, um sich in eine andere Form zu verwandeln. Die Verwandlung vollzieht sich üblicherweise über einen Zeitraum von 5 Runden. In der ersten Runde beginnt der Ham-Gengja zu schimmern und seine Form leicht zu wabern. In den folgenden drei Runden vollzieht sich der körperliche Wandel und in der letzten Runde verfestigt sich die Form und das magische Schimmern und Wabern verblasst. Jeder Erfolgsgrad über Durchschnittlich verringert die Dauer der Verwandlung um eine Runde. Die Verwandlungsdauer kann auch mit weiteren Effekten wie Zügige Verwandlung nicht weniger als eine Runde betragen.
Die Verwandlung ist nicht schmerzhaft, bringt aber ein extrem unangenehmes Ziehen mit sich. Um sich zu verwandeln muss dem Charakter daher die Probe auf einen Mindestwurf der Magischen Widerstandskraft der Form + Anzahl eventuell vorhandener Wunden gelingen. Nach Wahl des Spielleiters können weitere besondere Umstände den Mindestwurf zusätzlich erhöhen.
Da während der Verwandlung quasi die ureigene Struktur selbst für einen Moment greifbar ist, erhalten Angreifer während der Verwandlung einen Schadensbonus in Höhe der Talentstufe. Einer Verwandlung mitten im Kampf ist damit dringend abzuraten.
Jede tierische Form bringt nach Absprache mit dem Spielleiter verschiedene Boni und Talente mit sich. So könnte eine Großkatzenform einen Bonus auf die Geschicklichkeit und körperliche Widerstandskraft bringen und Talente die dazu passen wie beispielsweise Katzenpfote, Froschsprung (Hauskatzen können aus dem Stand schon zwei Meter hoch springen). Man könnte die Anzahl der möglichen Talente auch an die Stufenzahl oder den Rang koppeln.

Gestalt erfassen

Stufenzahl: Rang + Willenskraftstufe
Aktion: Ja
Karma Erforderlich: Nein
Überanstrengung: Nein
Disziplintalent: Ham-Gengja
Der Ham-Genja setzt dieses Talent ein, um eine Form seinem Gestaltgedächtnis oder einer Gestaltmatrix hinzuzufügen. Die Anwendung dieses Talents benötigt Körperkontakt zum entsprechenden Lebewesen. Üblicherweise ruht eine Hand dabei auf der Schulter oder dem Rücken des Ziels, aber jede Art von nicht flüchtigem Körperkontakt genügt der Anforderung.
Um mit dem Erfassen der Gestalt zu beginnen, beginnt der Ham-Gengja zu meditieren und würfelt mit den Talentwürfeln gegen die Magische Widerstandskraft des Ziels. Bei einem Erfolg beginnt ein tieferes Verständis der Struktur des Ziels in den Anwender einzusickern. Jeder zusätzliche Erfolgsgrad verringert die notwendige Dauer von 15 Minuten um eine eine Minute. Am Ende des Zeitraums wird eine weitere Probe fällig, deren Bestehen es erlaubt, die Form nun zum Gedächtnis oder einer Matrize hinzuzufügen.
Verfügt der Charakter über eine Astraltasche durch Astrale Verwahrung verlängert sich die Meditation um 5 Minuten und es wird eine weitere Probe fällig, diese jedoch gegen die eigene Magische Widerstandskraft. Ein Erfolg verbindet die Form mit der Tasche. Auch hier verkürzt jeder Erfolg die Meditationsdauer um eine Minute. Daraus ergibt sich eine Mindestdauer von 12 oder 14 Minuten (mit/ohne Astraltasche).
Schlägt eine der Proben fehl, so kann nach weiteren fünf Minuten eine erneute Probe abgelegt werden.

Gestaltgedächtnis

Stufenzahl: Rang + Wahrnehmungsstufe
Aktion: Andauernd
Karma Erforderlich: Nein
Überanstrengung: 2
Disziplintalent: Ham-Gengja
Gestaltgedächtnis erlaubt es einem Ham-Gengja eine erfasste Form für eine spätere Übertragung in eine Matrize magisch zu erinnern. Besteht der Wunsch auf das Anlegen der Form als Erinnerung, so benötigt der Charakter eine erfolgreiche Talentprobe gegen die Magische Widerstandskraft der Form.
Möchte der Charakter eine solcherart erinnerte Form in eine Matrize übertragen, muss er sich diese eine Anzahl von Runden gleich der Magischen Widerstandskraft der Form vergegenwärtigen. Die zwei Punkte Überanstrengung werden nur zu Beginn der Aktion fällig. Jede andere Aktion, die unternommen wird, stört diesen Prozess und macht einen Start von vorne notwendig. Nach Ablauf der Zeit erlaubt eine erfolgreiche Talentprobe das Übertragen der Form in eine der Matrizen des Charakters.

Gestaltmatrix

Stufenzahl: Rang
Aktion: Nein
Karma Erforderlich: Nein
Überanstrengung: Nein
Disziplintalent: Nein
Diese Matrizen nehmen die Formen gewöhnlicher Tiere auf. Die magische Widerstandskraft des entsprechenden Tieres darf nicht höher als die Stufenzahl der Matrix sein. Es kann eine Form in jeder dieser Matrizen gespeichert werden.

Namensgebergestaltmatrix

Stufenzahl: Rang
Aktion: Nein
Karma Erforderlich: Nein
Überanstrengung: Nein
Disziplintalent: Nein
Diese Matrizen können eine Tierform oder Namensgeberform enthalten. Auch hier darf die magische Widerstandskraft nicht höher als die Stufenzahl der Matrix sein. Es kann eine Form in jeder dieser Matrizen gespeichert werden.

Magische Gestaltmatrix

Stufenzahl: Rang
Aktion: Nein
Karma Erforderlich: Nein
Überanstrengung: Nein
Disziplintalent: Nein
Diese Matrizen können eine Tier-, Namensgeber- oder magische Tierform (z.B. Sturmwolf) enthalten. Es dürfte eine interessante Herausforderung sein, manches magisches Tier dazu zu bringen, den erforderlichen Körperkontakt für das Erfassen der Form zu erlauben. Es kann eine Form in jeder dieser Matrizen gespeichert werden.

Überlagerungs-Gestaltmatrix

Stufenzahl: Rang
Aktion: Nein
Karma Erforderlich: Nein
Überanstrengung: Nein
Disziplintalent: Nein
Jede Matrix dieser Sorte kann zwei Formen speichern, wovon mindestens eine jedoch die Form eines gewöhnlichen Tieres sein muss. Ansonsten steht es dem Charakter frei, eine weitere solche Form, eine magische Tierform oder eine Namensgeberform darin zu speichern.
Quelle der Inspiration: Formwandler in der Wikipedia

Feedback erwünscht.

Zumal ich mir die Frage stelle, ob nur gewöhnliche Tiere (z.B. Tiger, Bär, Wolf) oder auch magische Tiere (z.B. Sturmwolf) als Formen möglich sein sollen. Außerdem muss der Größenunterschied limitiert werden, damit sich niemand in eine Milbe verwandelt und unbeobachtet alles auskundschaften kann. Momentan liebäugel ich mit einer Größenänderung im Breich von +-50%

--THEINFERNALVerjigorm

Ansich keine schlechte Idee, wobei ich den Gestaltwandler vermutlich eher am Druiden von World of Warcraft angelehnt hätte. Sprich es ist eine Zaubererdisziplin (und keine Rasse), die in unterschiedlichen Kreisen einfach unterschiedliche Tierformen lernt, wie Z.B. Falkenmantel vom Elementaristen. Was mich aber wundert, ist die Aussage, dass man die einzelnen Tiergestalten als eigenes Talent lernt und steigert. Was bringt es denn, diese zu steigern? Die Schwierigkeit der Verwandlung wird scheinbar über eine reine Willenskraftprobe abgelegt und nicht über besagtes Talent.
Dann noch die Frage, wie der Kontakt zu dem Tier genau stattfinden muss. Muss dieses zunächst "beruhigt" werden? Dazu wäre dann aber mindestens das Talent Tierfreundschaft von nöten. Oder haut man es bewusstlos oder gar tot und kann dann die Fähigkeit noch einsetzen?
--Belenus

Naja, anfangs war der Druide in WoW deutlich mehr Kämpfer als Caster und ich würde ihn nur ungern derart einschränken. Obwohl das geplante Erlauben von Spruchzauberei in Tierform den Zauberer bevorzugen würde. Aber davon abgesehen, hatte ich irgendeinen Grund, statt einer Disziplin eine Rasse daraus zu machen. Der Grund ist mir dummerweise mittlerweile entfallen -_- Es waren mindestens zwei Kniffe für die Formtalente geplant. Einmal der Kniff mittels Magie doch sprechen zu können und einmal, dass die angelegte Ausrüstung in einer Astraltasche verschwindet, wenn man sich verwandelt.
Natürlich könnte ich auch eine Disziplin daraus machen, aber dann kommen zu manch bestehender Frage noch weitere hinzu... *grübel*

--THEINFERNALVerjigorm

War am Überlegen, ob ich den Druiden als eine Mischung aus Formwandler und Elementarist entwerfen soll, bin aber der Meinung, dass das Konzept nicht sonderlich gut wirkt. Momentan sieht es wohl so aus, dass er zum Teil Tiermeister ist und der Formwandlerteil den Zaubererdisziplinen ähnelt: Spruchzauberei = Gestaltwandel, Matrizen = erlernte Tierform. Die verschiedenen Matrixarten könnte man dann entsprechend auf normale und magische Tierarten umformen.
--THEINFERNALVerjigorm

Sehr nette Rasse. Es als Disziplin zu machen fände ich etwas doof, da oben sehr schön erklärt wird warum nur menschen dieses Talent erlernen können und dann mensch mit verwandeln+vielseitigkeit ziemlich heftig wäre. Das mit dem größenunterschied fände ich doof, das klärt sich von selbst(außerdem: hast du schonmal versucht ne viertel stunde lang ne milbe festzuhalten ;D). Außerdem fände ich es cool als maus oder so die ganzen 'Feinde' auszuspähen.--Aya

Hab mich entschieden, daraus eine neue Disziplin statt einer neuen Rasse zu machen. Dem ursprünglichen Rassenentwurf nach, hätte es sich bei ihnen eh nur um eine Untergruppe Menschegehandelt. Bis die Disziplin grundlegiend steht, lass ich den Inhalt dieses Artikels mal unverändert.
--THEINFERNALVerjigorm

Mir gefällt die Rasse/Diszilpin bisher gut. Als ich selbst mal etwas ähnliches machen wollte (die Vorlage gammelt immernoch auf meiner Festplatte), hat es nciht so Recht funktioniert Allerdings hätte ich eine Frage: Wird diese Diesziplin dann für alle Rassen speilbar sein, oder wieder nur für Menschen? --PHIneaZ

Hm, ich persönlich würde davon abraten, es als disziplin zu machen, da ich mir irgendwie keine andren talente dazu vorstellen könnte. Ich würde es als menschenvolk lassen, wie die gablek kleak.Aya

Das Konzept steht schon fest und die Talentauswahl ist auch schon getroffen. Spieltechnisch verhält sich die Verwandlung des Ham-Gengja ähnlich wie eine Spruchzauberei-Disziplin:
  • Spruchzauberei --> Gestaltwandel
  • Zauberbücher verstehen --> Gestalt erfassen
  • Büchergedächtnis --> Gestaltgedächtnis
  • Zaubermatrix --> Gestaltmatrix
  • Erweiterte Matrix --> Erweiterte Gestaltmatrix (mit verringerter Verwandlungsdauer)
  • Gepanzerte Matrix --> entfällt, weil mir kein adäquater Verwendungszweck eingefallen ist
  • Summenmatrix --> unsicher, da die Speicherung anhand der MWK erfolgt. Matrizenstufe müsste +Attributsstufe oder +Fixwert sein. Fixwert wäre allerdingsnaheliegender, da dieser verdoppelt werden müsste, wenn eine Solche Rang 1 Matrix zwei Gestalten fassen können soll.
Ansonsten ist es trotzdem geplant, dass nur Menschen Ham-Gengja werden können. Man könnte auch noch Orks, Elfen, T'skrang, Zwerge erlauben. Obwohl mir die Erklärung der Instabilität magischer Doppelformen gefällt und zu der Einschränkung auf Menschen passt. Man könnte aber auch dem jeweiligen Spielleiter die Wahl lassen: Nur Menschen oder auch oben genannte Rassen.

--THEINFERNALVerjigorm

Also wie gesagt: Mir gefällt die Idee! Ich hab die Talentliste jetzt grad ncihts so im Kopf, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass der Hem Genja in seiner "normalen" Gestalt die Verbündeten supportet (alias Waffenschmied) und dann dem Gegner ordentlich mit seinen Verwandlungen einheizt, die Gegend erkundet, oder was auch immer man halt mit solchen Verwandlungen machen kann. Freue mich schon auf die Fertigstellung dieser Disziplin! --PHIneaZ

So, für den Moment war es das erst mal. Persönlich bin ich unzufrieden mit einem Teil der Talentwahl, weil mir die Disziplin zu sehr Tiermeister ist (z.B. Chamäleon, Froschsprung, Katzenpfote) und diese Fähigkeiten eigentlich an die Tierform gekoppelt sein sollen. Aber den Aspekt des Waffenlosen Kampfes mit Krallenhand und Blutigen Krallen finde ich gut, da er zur Disziplin passt. Mit Körper zu Waffe bin ich noch nicht recht zufrieden. Die Fähigkeit schwächelt im Vergleich zur Natur der Disziplin etwas, aber soll ja auch nicht übermächtig werden. Vielleicht die Kosten und Schadensstufe fixieren oder letztere vom Kreis abhängig machen?

Ansonsten bitte ich um konstruktive Kritik :)
--THEINFERNALVerjigorm

In vielen kreisen fehlen noch die 'spezials' (KWSK+x;...) ansonsten ganz gut geworden, trotz meiner einwände oben :D--Aya

Mh, ich dachte eigentlich, die hätte ich eingetragen. Ist nun nachgeholt...
--THEINFERNALVerjigorm

Bin am Überlegen, die Speicherung in den Matrizen nach Magischer Widerstandskraft zu entfernen und einfach auf eine Anzahl von 1/1/1/2 zu beschränken. Die Steigerung der Matrix hätte dann eine Verbesserung der Form (mehr Talente) zur Folge und die entsprechende Steigerung der Talente dieser Form. So würde eine Matrix auf Rang 1 dann beispielsweise 3 Talente auf Rang 1 haben. Jeder Matrixrang steigert automatisch den verfügbaren Talentrang und alle 2 oder 3 Ränge käme ein zusätzliches Talent in der Form dazu. Das gibt eine gewisse Flexibilität ohne zu übertreiben.
--THEINFERNALVerjigorm

tut mir leid, so oft ich mir das auch durchlese, ich kapiere nich was du mit deinem kommentar meinst :D. Allerdings follgendes: Das die magische wiederstandskraft des tieres nich höher sein darf als die stufe in gestaltmatrix is etwas..äh.. unglücklich sage ich mal. Denn: auf Rang 1 kann man eigentlich kein tier sein, da kein tier nur eine magische wiederstandskraft von 1 besitzt. auch bei rang 2 und 3 is die ausbeute mager. bei 6 und 7 gehen dann aber so gut wie alle tiere, auser die magischen (gut, aber da muss man halt erstmal hinkommen). Mir fällt allerdings gerade auch nich ein wie man das beheben kann, ohne auf rang 1 bereits ein äußerst mächtiges tier zu sein. Obwohl man den satz natürlich weglassen könnte, immerhin ist es schwer mit rang 1 ein tier mit einer MWSK von 10 zu sein, da 10 eben der mindestwurf is--Aya

Das habe ich ja mittlerweile geändert: Pro Matrix eine Form bis auf die letzte Sorte, die zwei Formen fassen kann - wovon eine nichtmagisch sein muss. Derzeit bin ich am Grüneln, wie ich das mit den Formen und zugehörigen Talenten im Detail handhaben soll: Alle Talente einer Form gleich verfügbar oder abhängig vom Matrixrang die höheren Talente auf einem entsprechenden Rang freischalten? Naja, muss eh erst mal die grundlegende Formliste durcharbeiten...
--THEINFERNALVerjigorm

Keine schlechte Idee.

Aber eine Frage hätte ich da noch: Wie ist das mit den Werten der neuen Gestalt?

Werden alle Werte der neuen Form übernommen, oder behält man die Werte der geistigen Attribute (WAH, CHA, WIL) und übernimmt nur die körperlichen Werte (STÄ, ZÄH, GES) der neue Gestalt? Erhält man magische Fähigkeiten bei der Verwandlung in magische Wesen?
-- Krux

Die geistigen Attribute bleiben, möglich wären höchstens Boni auf bestimmte Proben (als Hund z.B. Stufenbonus auf Geruchsproben, Adler auf Proben, wenns ums Sehen geht etc.). Die körperlichen Attribute werden nach Tierform modifiziert. Eine genaue Liste ist in Arbeit, aber momentan pausier ich daran, weil das ne lästige Arbeit ist.
Die Matrizen für die Formen erlauben je nach Rang mehr Talente, die in dieser Form eingesetzt werden können. Die Details hierzu sind auch noch in Arbeit, aber grob angerissen, würde eine Form mit beispielsweise 3-4 Starttalenten starten und mit steigendem Rang neue hinzu bekommen. Eine Katzenform beispielsweise könnte mit Zweiter Angriff, Weitsprung und Froschsprung starten und später z.B. Hieb ausweichen bekommen und mehr. Und der Matrizenrang bestimmt die Talentränge in der Form.

-- THEINFERNALVerjigorm

Könntest du das mit den Talenten genauer erklären? Ist bisher leider etwas schwammig rübergekommen, was es damit genau auf sich hat. Entwickeln die Verwandlungsformen nochmal eigene Talente?
Ich dachte man verwandelt sich nur in verschiedene Formen, die man vorher sozusagen "eingescannt" hat. Jede Form dürfte dann sicherlich so ihre Vorteile mit sich bringen (z. B. verbesserte Balance und Gehör von Katzen).
-- Krux

Geplant ists gegenwärtig so: Man schaut, welche Talente für eine Tierform passen. Nehmen wir als Beispiel eine Großkatze (welche ist an der Stelle erst einmal unwichtig):
Passende Talente wären dann z.B. Zweiter Angriff, Froschsprung, Weitsprung, Hieb Ausweichen, Geistesgegenwart, Klettern, Sprint, Schneller Angriff. Dann schaut man nach dem Minimumkreis, in dem es das Talent geben kann und ab diesem Matrizenrang hat man das Talent in Tierform zur Verfügung.
Mal als willkürliches Beispiel (ohne Anspruch auf Richtigkeit): Die oben aufgezählten Talente hätten Kreisanforderungen von 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9. Mit Matrize Rang 2 hätte man dann Zweiter Angriff auf 2. Mit Matrize Rang 3 dann Zweiter Angriff und Froschsprung jeweils auf 3 und so weiter... Außerdem hat jede Form mindestens zwei Basistalente, nämliche Tiere Führen und Tiere Bändigen, allerdings mit der Einschränkung, dass diese nur bei Tierender eigenen Form funktionieren.

Ich hoffe, es ist nun klarer, wie das funktioniert.

-- THEINFERNALVerjigorm

Ah,jetzt ja. Danke :-) -- Krux

Ich hätte auch noch ein paar fragen: Wie meinst du das, dass ein Angreifer während der verwandlung einen Schadensbonus in höhe des Rangs bekommt? Meinst du den rang des angreifers in bsp. Nahkampfwaffen oder (was nähmlich irgendwie unsinnig wäre) den Rang in Gestaltwandlung? Und sollte nicht während einer verwandlung die körperliche Wiederstandskraft erhöt werden, da man ja irgendwie 'etwas' unmateriel wird (zumindest habe ich es so verstanden). Und was genau ist mit Talenten, die das echte tier eigentlich besitzt, welches aber nicht als Talent in earthdawn gibt? Beispiel: eine spinne kann eine Wand hochlaufen und fäden 'schießen', um auch an die decke zu kommen, wenn es mal keine wand in der nähe gibt. Oder was ist mit anderen dingen: Ein elefant dürfte beispielsweise eine höhere verwundungsschwelle und eine natürliche Rüstung haben. Oder fällt das alles unter 'mit absprache mit dem spielleiter'. Und was ist mit der Namensgeber matrix? Verwandelt man sich beispielsweise in einen beliebigen Menschen oder verwandelt man sich in ein exaktes abbild von Peter, bei dem man das ganze gelernt hat? Und warum Gestaltgedächnis erst in Kreis 3? soweit ich das verstanden habe, wird dieses talent benötiget, um sich die gestalten länger als ein paar minuten merken zu können. Somit wären die talente aus dem 1. Kreis egal, da man sich eh nich in irgendwas verwandeln kann, weil man sich die gestalt nicht merken kann. Wird eigentlich auch eine probe fällig, wenn man sich in einen menschen zurückverwandelt? Oder kann man das einfach so und automatisch. Ich fände es nämlich ehrlich gesagt interessant zuzusehen, wie ein spieler verzweifelt, weil er in seiner Gestalt gefangen ist (böser spielleiter und so ;D) --Aya

Schadensbonus in Höhe des Ranges von Gestaltwandel. Während der Verwandlung liegt quasi die Essenz frei und ein erfolgreicher Angriff ist dann wesentlich verheerender. Aber ich sollte den Bonus wohl fixieren, weil Rang Gestaltwandel als Bonus macht tatsächlich wenig Sinn. 5 Stufen sollten angemessen sein, oder? Eine Erhöhung der KWK ist eigentlich nicht vorgesehen.
Bei deinem Beispiel der Spinne ergibt das Wände hochgehen einfach das Talent klettern. Das andere wäre halt ein neues Talent. Braucht halt etwas Planung und Absprachen mit dem Spielleiter. Genauso wie erhöhte Verwundungsschwellen oder ähnliches.
Das mit der Namensgebermatrix ist eine gute Frage. Ich würde sagen, dass man eine erlernte Form innerhalb ihrer Grenzen beliebig variieren kann. Schließlich wäre der magische Akt, z.B. Aussehender Ohren, Nase etc. zu ändern, nicht der Rede wert. Bei Tierformen wäre das dann wohl ebenso.
Gestalt erfassen speichert eine Form entweder direkt in eine Matrize oder ins Gedächtnis. Das Gedächtnis gibt die Möglichkeit mehr Ormen zu speichern und bei Bedarf in eine Matrize zu übertragen, wie bei Zaubersprüchen. Eine Form in Einer Matrize, die ersetzt wird, geht verloren, wenn sie nicht im Gedächtnis ist. Aber mit den normalen Regeln kann man eine Matrizenform ins Gedächtnis übertragen, um genau das zu verhindern.
Probe beim Zurückverwandeln? Ja, ich denke schon, der SL kann aber auch dagegen sein. Die Verwandlung in die Ursprungsform zurück, fällt dann quasi in die Sparte "Home Sweet Home". Und selbstverständlich könnten Mittel und Wege entdeckt oder entwickelt werden, um einen Formwandler an der Verwandlung zu hindern.
Ich hoffe damit sind erst mal alle weiteren Unklarheiten beseitigt.
-- THEINFERNALVerjigorm



Earthdawn (R) ist ein eingetragenes Warenzeichen der FASA Corporation. Barsaive (TM) ist ein Warenzeichen der FASA Corporation. Copyright (c) 2015 by FASA Corporation. Copyright der deutschen Ausgabe (c) 2015 by Ulisses Spiele GmbH, Waldems. www.ulisses-spiele.de. Diese Webseite unterliegt keiner Abnahme oder Genehmigung durch Ulisses Spiele oder FASA.