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Turm Bastor Oladis

Autor: LordRathan


Der Turm des Bastor Oladis

B

astor Oladis, seines Zeichens Geisterbeschwörer des 7. Kreises, hatte das Pech einer recht aggressiven Gruppe von Adepten in die Hand zu fallen. Noch dazu zu einem recht ungünstigen Zeitpunkt, bei dem Blut, ein Dämon, eine Beschwörung und eine junge Frau eine Rolle spielten. Sein Ende verbrachte er brennend am Fahnenmast seines Turmes. Nachdem dieser Turm einige Zeit durch diese mordende Bande besetzt war, steht er nun frei und wartet auf neue Bewohner.

Der Turm: Beschreibung

D

as Grundstück misst 25x25m und ist von einer etwa 4m hohen Steinmauer umgeben, die an einigen Stellen bröckelt und so ein leichtes Überklettern ermöglicht, sollte man das Tor (1) nicht benutzen wollen. Besagtes Tor ist aus einfachen Holzbohlen gefertigt und liegt in der südöstlichen Ecke. Im Inneren führen vier Leitern an jeder Seite auf einen aus Holz angefertigten Laufgang, von dem man bequem über die Mauer sehen kann. Dieser Laufgang gibt auch eine hervorragende Verteidungsstellung ab, sollte sie benötigt werden. Im Hof selbst gibt es noch eine Vorrichtung um diverse Reit- und Lasttiere anzubinden, ebenso Heu und ein Wassertrog ist vorhanden.

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m Nordwesten liegt der Turm selbst. Eine normale Holztür (2) führt ins Treppenhaus. Über zwei Wendeltreppen gelangt man nach oben und unten.

I

n der ersten Etage befindet sich die Küche (5x5m), abgetrennt vom Treppenhaus durch eine normale Holztür (2) mit einem Schloss. In der Küche befindet sich ein Herd über dem sich ein Fenster befindet, ein niedriger Schrank mit einigen gusseisernen Töpfen und Pfannen darin, sowie eine Vitrine mit Essgeschirr. An der Wand neben dem Herd befinden sich noch weitere Kochutensilien wie Rührbesen, Kellen, Schöpfer und große Löffel. Diese Stelle eignet sich hervorragend um Schlüssel zu anderen Türen zu verstecken. Mit leichteren Wahrnehmungsproben oder gutem Rollenspiel sollten solche Schlüssel aber gefunden werden. In der nord-westlichen Ecke gibt es zwei weitere Türen aus Holz, allerdings ohne Schloss oder Riegel (3). Die nördliche Tür führt in den Speisesaal, die westliche in die Speisekammer.

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ie Speisekammer befindet sich in der ersten Etage im Westen des Turms (4x2m). Allerdings gibt es hier kaum Nahrungsmittel. Die letzten Bewohner haben sich darum nicht so sehr gekümmert. Die wenigen braunen Zwiebeln, die hier liegen, würde niemand mehr anrühren, der nicht auf kleine, graue Pilze steht... Durch die Tür im Westen gelangt man weiter.

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m Gesindezimmer befinden sich zwei Betten und ein kleines Schränkchen mit ein paar persönlichen Gegenständen ohne Wert.

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m Speisezimmer steht ein großer Eichentisch, der fast den gesamten Raum einnimmt. Darum stehen sechs Stühle. Ein kleiner Kamin am östlichen Ende des Raumes spendet an kalten Tagen gemütliche Wärme. Ein paar Holzscheite sind daneben aufgestapelt.

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m zweiten Stock befindet sich das Schlafzimmer (6x4m) des Magiers, vom Treppenhaus durch eine Holztür (2) getrennt. Der Raum wird von einem Himmelbett dominiert, welches mit rotseidenen Laken bespannt ist. Die Vorhänge des Bettes sind aus rotem Samt und mit Goldfäden verziert. Die Verzierung weisst arkane Symbole auf. Am Fussende des Bettes steht eine Truhe; sie enthält Bettwäsche. Desweiteren steht noch ein Schrank im Zimmer, welcher mehrere Magierroben enthält. Kundige Augen können diese Roben einem Geisterbeschwörer zuordnen. Unter dem Kopfkissen ist ein Schlüssel versteckt, der zu den beiden magischen Türen passt.

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m Westen liegt das Studierzimmer (3x4m). Die Tür zu diesem Zimmer ist idr. magisch verschlossen (4). An den freien Wänden des Zimmers stehen deckenhohe Regale mit Büchern, Folianten und Schriftrollen. Im Süden des Raumes steht ein großer Eichenschreibtisch, der völlig mit Schriftrollen und Pergamenten bedeckt ist. Dazwischen steht irgendwo ein kleines Tintenfass mit schwarzer Tinte. Eine Feder liegt ebenfalls irgendwo zwischen den Aufzeichnungen. In einem Geheimfach unter der Schreibtischplatte (Wahrnehmungsprobe gegen 5) liegt ein kleiner Schlüssel zu einer schweren Metalltruhe, die neben dem Schreibtisch Platz findet. In ihr liegen einige bunte Stofftücher und darunter ein magisches Schwert. Eine Tür (2) führt in das Labor.

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ie Tür zum Labor vom Schlafzimmer aus ist ebenfalls magisch verschlossen (4). In diesem Labor führt der Magier seine Experimente durch. Man stelle sich einen großen, robusten Eichentisch mit Metallfläche vor, auf dem eine Unzahl an gläsernen Gefäßen steht, welche durch ein kompliziert wirkendes Glasröhrengeflecht miteinander verbunden ist. In diesen Gefäßen und durch diese Röhren dampfen, zischen, blubbern und sprudeln zahlreiche und verschiedenfarbige Flüssigkeiten.

Über eine Leiter im Treppenhaus kommt man auf das Dach. In der Regel mit einer Holzluke verschlossen, bietet das Dach einen herrlichen Ausblick über das Land ringsumher.

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eller: Kommt man im untersten Stockwerk an findet man eine stabile Holztür vor, die mit starken Eisenbändern verstärkt ist (5). Der Schlüssel dazu befindet sich gewöhnlich irgendwo im Turm, meist in der Küche bei den Kochutensilien versteckt. Der 7x8m messende Raum ist leer bis auf zwei Türen, im Westen und im Osten. Die Tür im Westen lässt sich leicht öffnen. Sie besteht aus Holz und ist nicht verschlossen. Dahinter befindet sich ein 2x8m messender Raum voller Eichenfässer, in denen sich wohl früher einmal Wein befand. Die Tür im Osten ist versiegelt. Mit einer Probe gegen 6 in Passionskunde kann man erkennen, dass es sich um eine Rune der Passion Lochost handelt. Allerdings ist diese Tür nicht verriegelt und leicht zu öffnen. Dadurch wird allerdings das Siegel gebrochen. Im Raum dahinter befindet sich der Schrein (5x12m). Der Raum wurde direkt in den felsigen Untergrund gehauen und die Wände sind perfekt glattpoliert. Die Decke ist leicht gewölbt. Am gegenüberliegenden Ende des Raumes befindet sich auf einem kleinen Absatz ein Altar aus schwarzem Stein. Daneben befinden sich zwei zwerghohe Kerzenständer mit abgebrannten Kerzenstummeln aus schwarzem Wachs darin. Der Altar weist schon leichte Gebrauchsspuren auf, scheinbar wurden hier in vergangener Zeit des öfteren unschuldige Jungfrauen geopfert.

  • (1)Holztor: Bestehend aus ein paar Holzbohlen und einem schweren Riegel an der Innenseite dürfte es vor allem für Trolle nicht sehr schwer sein, dieses Tor einzureißen. Magische Widerstandskraft: 3, Todesschwelle: 20, Schwierigkeitsgrad (Schlösser öffnen): unmöglich, da von Innen mit einem Riegel verschlossen.
  • (2)Holztür: Es handelt sich hierbei um eine gewöhnliche Holztür aus... nunja, Holz. Jeder Hänfling von einem Magier sollte so eine Tür mit der Zeit einrennen können. Magische Widerstandskraft: 3, Todesschwelle: 7, Schwierigkeitsgrad (Schlösser öffnen): 4
  • (3)Holztür ohne Schließvorkehrung: Einfacher geht es nicht. Einfach drücken oder ziehen, und die Tür ist offen. Sollte jemand allerdings seinen Zorn daran auslassen wollen, die Todesschwelle beträgt 7, die magische Widerstandskraft 3. Und es gibt wirklich kein Schloss zum öffnen.
  • (4)magisch verschlossene Tür: Ein leichter Schutzzauber, damit Dorftrottel nicht einfach eindringen. Magische Widerstandskraft: 9, Todesschwelle: 14, Schwierigkeitsgrad (Schlösser öffnen): 20
  • (5)eine solide Tür mit verstärkenden Eisenbändern. Sowas ist schon stabiler und leistet auch einem Trollschädel einige Zeit Widerstand. Magische Widerstandskraft: 5, Todesschwelle: 15, Schwierigkeitsgrad (Schlösser öffnen): 20





letzte Änderung 16-Apr-2013 04:40:25 MESZ von LordRathan.

Dateien:
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