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Sorokan

"Die Wahrheit ist ein Abgrund, der sich in jedem von uns auftut" - Questor Sorokan im Tempel des Munbrye zu Travar, 1538 TH



Sorokans Philisophie

N

ur selten finde ich in meinem unsteten Leben einen Moment, um inne zu halten, so wie jetzt. Was waren unsere Vorfahren in der dunklen Ära der Plage doch für Entbehrungen ausgesetzt, was für peinigende Fragen nach der Zukunft haben sie gequält, die Gewißheit, nie wieder die Sonne zu sehen oder das Blau des Himmels, eingesperrt in ihre Kaers tief unter der Erde, geschützt durch meterdicken Stein vor der wahrgewordene Apokalypse der Dämonen... aber eines hatten sie im übermaß, ein heute seltenes Gut, und das ist Zeit.

Wenn ich den Blick aus dem Fenster über die schneebedekten Wipfel Throals schweifen lasse, vergesse ich für einen Augenblick die Pflichten: die offiziellen Pflichten als Mitglied der Throalischen Eliteakademie für magische Künste, die tägliche Arbeit als Professor für Interdisziplinäre höhere Magie, die zunehmende politische Komponente meines Lebens und das Schicksal Throals, und nicht zuletzt die enorme Bürde als Questor Munbryes, ein Gewicht, das von vielen verkannt wird, deren Passion ihnen den Luxus einer verschwommenen Weltsicht gestattet und sie nicht in die schneidende Kälte der Wahrheit zu blicken zwingt.

V

iele Jahre habe ich sie gesucht, die Macht. Anfangs war ich ein dummer, selbstsüchtiger Adept, der gefährlich nahe an dunklen Wegen wandelte. Mein jugendlicher Geist war fasziniert von der Kraft der Magie und wollte sie als Umweg nutzen, um die Welt, die ihn nicht wollte, oder besser, wie ich es heute weiß, um sich selbst zu überwinden - als Umweg deshalb, weil dieser Weg alleine niemals meine wahren Probleme zu lösen imstande gewesen wäre. Voll der Kraft der Jugend und mit scharfen Verstand schlang ich damals das Wissen herunter, nur um einst meine Feinde zu demütigen und jeden Spott auszumerzen.

Tagsüber ertrug ich die Distanz und Arroganz meiner Umgebung. Das Dorf aus der Nähe Travars, aus dem ich stamme, war arm und die Menschen einfach, kurz, sie hatten wenig übrig für geistreiche Gespräche. Wenn meine Brüder den Frauen schöne Augen machten, träumte ich von Luftschiffen. Wenn ich die Mädchen aus der Nachbarschaft beobachtete, träumte ich davon, fliegen zu können, so daß ihnen vor Staunen der Mund nicht zugeht. Größtenteils war ich für meine Mitmenschen wie ein Obsidianer im Körper eines Windlings, und dementsprechend behandelte man mich mit Ignorranz, wenn sie es gut mit mir meinten. Aber ich hielt fest an meinen Träumen, denn ich war mir bewußt, daß die Welt mehr zu bieten hat als Pflugscharen und volltrunkene Bauernfeste.

D

er eigentliche Funke, der das Feuer der Magie in mir entzündete, kam von einem reisenden Troubadour, dessen Name ich nicht mehr recht erinnere, der für Brot, Unterkunft und die schönen Augen meiner Schwestern seine Geschichten uns armen Dörflern zuteil werden lies. Er war ein großartiger Erzähler, und in mir fand er einen wißbegierigen Zuhörer. Seine Geschichten reichten von den Schrecken der Dämonen über die noch schrecklichere Verderbtheit der Dornenelfen hin zu der unermeßlichen Macht und Stärke der Drachen, aber am Besten gefiel mir eine Geschichte, die ich immer wieder hören wollte. Es ging um Nakoros, einen der größten Magier zur Zeit der Plage, und um seinen Kampf gegen den Dämon Lichtspeer. Ich wollte auch so sein wie Nakoros, und so quälte ich ihn stundenlang mit meinen Fragen, bis er mir endlich einen kleinen Talisman gab, von dem er glaubwürdig erzählte, er habe einst Nakoros gehört, und es seien magische Kräfte darin verborgen.
Kaum hatte ich den vermeindlichen Schatz in meinen Händen, fühlte ich mich stark genug, mich nicht mehr vor Bjolg, dem Jungen des Nachbarn, fürchten zu müssen. Leider stellte ich schnell fest, daß ich wohl nicht die rechten Worte gekannt haben mußte, um die verborgene Magie des Steines zu aktivieren, und meine Mutter setzte mir eine ordentliche Tracht Prügel zu, weil ich mal wieder in den Schweinetrog gefallen war, also faßte ich den Entschluß, alles zu tun, um die Worte der Macht zu lernen und Bjolg eines Tages alle Erniedrigung heimzuzahlen. Ich träumte nachts davon, gleich Nakoros durch die Lüfte zu fliegen, mit den stolzen Adlern wetteifernd der Sonne entgegen, oder als Rachegott über Bjolg zu kommen, ihn in seinen eigenen Extrementen baden zu lassen.

E

s war nicht einfach für einen jungen Menschen, der aus ärmlichen Verhältnissen kommt, in dem Alchemistischen Fachmagischen Gymnasium zu Travar aufgenommen zu werden, aber ein Mann mit einem Ziel kann alles erreichen. Durch harte Arbeit schaffte ich es. Wie besessen übte ich für meine Klausuren, viele Freunde hatte ein "Bauernmagier" wie ich nicht in der Großstadt, und so gelang es mir tatsächlich, meinen Abschluß als Magier des ersten Kreises mit hervorragenden Noten zu erreichen. Doch leider verdunkelte sich mein Herz in dieser entbehrungsreichen Zeit zusehends - zu viel der Einsamkeit und zu viel des Hochmuts machten mich innerlich kalt.

Am Abend meines Diploms betrank ich mich, einer alten Sitte folgend, aber nicht in Gesellschaft, sondern allein in meinem Zimmer. Der billige Wein setzte mir zu, ich wollte raus auf die Straße und torkelte wohl mehr als daß ich aufrecht ging. Die Götter führen uns manches mal auf eigenartige Wege, und meiner führte mich zu einer Brücke an einem Flußläufer des Byros. Mir war übel, und so "genoß" ich den Ausblick von der Brücke. Als meinte es des Schicksal nicht schon schlimm genug mit mir, vernahm ich eine Stimme: "Ja, guck ma, dat is doch dat Aschloch vom Rummepoht!" - Bjolg - warum auch immer, dieses hirnlose Subjekt hatte mich gefunden, und er war nicht alleine, er hatte noch einen Kumpel dabei, einen übelriechenden Ork, was sonst. Meine Versuche, ihn abzuwehren - hoffnungslos. Bjolg wollte seinen Spaß, und der bestand aus seinen üblichen "Spielchen", was damit endete, daß ich mich hoffnungslos übergab. In diesem Moment rutschte mir mein Diplom aus der Tasche - Bjolg, der weder Lesen noch schreiben konnte, merkte dank seiner Bauernschläue schnell, daß es mir wichtig war - und putzte sich damit seinen vollgekotzten Stiefel. Rot vor Zorn schrie ich auf, was sein Kumpel mit Fußtritten quittierte.
L

achend gingen sie, und ich blieb im Dreck zurück, kochend vor Wut. Durch den Schmerz und den abgrundtiefen Zorn ernüchtert hob ich meine Hände zu stillen Gesten. Wie ich es über Monate gelernt hatte, formten meine Finger aus unsichtbaren Dimensionen zarte Muster, fiebernd wob ich meine stärkste Magie: Vernichtender Wille. Vor meinem inneren Auge füllte sich meine Matrix mit Macht, mein Finger suchte sein Ziel. Ein Bauer wie Bjolg verfügt über keine mystische Rüstung. Unsichtbar, wie von einem inneren Schlag getroffen, sackte er zusammen. Sein Freund, zu dumm um zu laufen, lachte und half ihm auf die Beine. Nie hatte ich mit derartiger Leichtigkeit die mystischen Energien verwoben. Ein zweiter Schlag, der Bjolg das Leben nahm, Blut rann aus seinen Augen. Ich rappelte mich auf, mein eiskalter Blick traf den Ork, ein Lächeln umspielte meine Lippen, als der dritte Faden in meiner Hand knisterte. Der Ork ahnte endlich, was geschehen war, und rannte brüllend auf mich zu. 60 m, zu weit für ihn oder sein lächerliches Kurzschwert, wie besessen schrie ich meinen Spruch, und der Ork fiel, doch er rappelte sich wieder auf. Ich hatte keine Zeit für einen zweiten Faden, aber meine zweite Matrix war bereit. Mein Arm schnellte vor. Mentale Dolche sind tödlich, doch nur auf kurze Distanz, es hatte nicht viel gefehlt, und seine Klinge hätte meinen Hals erwischt. Er stolperte und stürzte an mir vorbei zum Ufer herunter. Unten blieb er liegen, stöhnend. Mein Geist war klar und kalt, ich justierte meine Matrix neu. Als sich meine Hände kreuzten, keuchte er "nein..". Ich blieb und sah wie gebannt in die Flammen, auch noch, nachdem sein Zucken schon lange aufgehört hatten.

Vielleicht hatten die Dämonen es deshalb so leicht mit vielen unserer verhinderten Vorfahren, eingepfercht unter der Erde nur mit sich selbst.

M

ein Triumph war schal, und in den folgenden Monaten trieb ich mich in üblen Gegenden herum und genoß die falschen Freunde. Bei einem Einbruch wurde ich geschnappt, doch war dies meine Chance, denn im Verließ besuchte mich ein stiller Mann namens Demian, der mir Hilfe anbot. Mit seiner Hilfe fand ich ein neues Leben, als Teil einer noch kleinen Gruppe bestehend aus einem Elfenpaar, aus dem einmal eine der schlagkräftigsten Gruppen Barsaives werden sollte: Die Schüler des Lebens. Hier fand ich gleichgesinnte Freunde und Akzeptanz, etwas, das ich zuvor nie kennen gelernt hatte. Einen weiten Weg haben wir gemeinsam beschritten, viele Kämpfe gefochten, und nicht nur mit den Dämonen um uns herum.

Den Stein des Nakoros besitze ich übrigens noch immer - und vielleicht gelingt es mir ja eines Tages, die in ihm schlummernde Magie zu entfalten.


Liar: Man kann über Sorkan sicher viel sagen: Er ist jetzt ein geachteter Magier, er ist sogar ein ziemlich guter Magier, er gibt sich als lebenserfahrenen, weltgewandten Gelehrten. ABER tief in ihm drin ist es noch das Tier..., fragt uns wir haben es gesehen... es sitzt hinter seinen Augen... EHRLICH

Sorokan: Ich habe und hatte nie etwas mit den ausufernden Betrugs- und Diebstallversuchen von Liar Grünweg zu tun. Meine Beziehung zu Herrn Grünweg sind rein offizieller Natur. Trotz mehrfacher Versuche seinerseits bin ich seinen zweifelhaften Angeboten nie nachgekommen.

Liar: ACH JA, ähm, NATÜRLICH, stimmt ja ;-) Wie konnte ich das nur vergessen...?

Berian: Nun, ich kenne Sorokan am längsten, und muss zugeben, daß er schon eine positive Wandlung vollzogen hat. Am Anfang unseres gemeinsamen Weges war er nur ein charakterloser, unmoralischer Kleinkrimineller, der den Ärger magisch anzog. Jetzt sind seine Handlungen häufig von einer tiefen Rechtschaffenheit durchzogen. Ich weiß allerdings nicht, welcher Sorokan mir lieber ist. Der Neue neigt in letzter Zeit doch allzu häufig zu einer gewissen Arroganz. "Hört auf mich, denn Wahrheit ist es, die ich lebe, und die Wahrheit lebt durch mich---Blah, blah...!" Und eine feige Ratte wird er immer bleiben.

Sorokan, einige Wochen später daheim: Was? Die Statue dort? Ja, sie ist ein echtes Kunstwerk, nicht? Ja, ja, stimmt, das ist Berian - tja, schon seit Wochen hört man nichts mehr von ihm.... Wie? Ja, sie ist sehr lebensecht... Welcher Künstler? Ähh, er möchte anonym bleiben! Aber bitte folgen sie mir jetzt...

Hey Sorokan, hat sich dein Willi inzwischen wieder erholt? Muss ja ziemlich hart für ihn gewesen sein, länger als drei Sekunden gerubbelt zu werden. Es würde mich wirklich interessieren, schließlich bin ich doch immer um dein Wohl besorgt... ---P'Tiana

Berian: Nanu, nana, was hören meine gespitzten Ohren für merkwürdige Volkswaisen? Sorokan, stimmt es wirklich, das du zwei mal volle drei Sekunden durchgehalten hast? Respekt mein Lieber, bisher dachte ich immer, du würdest ihn noch nicht mal in die Königsstellung bekommen. Und jetzt dies, unendliche drei Sekunden! Und das gleich ZWEI MAL innerhalb einer Woche! Boaaaahhhh eeeeyyyyy! Du Guru, du SEX-MONSTER! Hast du Tianchen nach diesem Marathon wenigstens wieder belebt. Die muss ja total kaputt gewesen sein, was sage ich, komplett ausgelaugt aber doch berauscht! Aber mal im Ernst: Wie kann man denn soooo SCHEIßE sein. Bin dir doch nen Zahnstocher drunter, dann steht er länger und von den cm. passt es bei dir auch gut. Wobei, nicht das die Frauen dann den Zahnstocher mit deinem Pillemännchen verwechseln. Also, tu der (Frauen)welt einen Gefallen und versuchs nicht mehr. Das ruiniert den Ruf der ganzen Truppe! Und P´Tiana, dass du dich von so einem, einem...was auch immer nageln lässt ist echt erschreckend. Aber hat dir ja scheinbar deine Technik versaut. Mußt ja wohl danach auch ganz schön gefloppt sein. Schuvakko zieht durch die Lande mit der Mär der "T´Skrang, die besser ein Brett geworden wäre"! Bitter, bitter. Und Trillian, WIR SPRECHEN UNS NOCH!

So was kann auch nur im Suff passieren, lieber Berian. Ach ja, und natürlich wenn man im Spiel verloren hat. Du weißt doch: Wettschulden sind Ehrenschulden! Und das kleine Malheur mit Schuvakko... gut, war nicht so geplant, aber schließlich war das kurz nachdem ich Sorokan durchgenommen habe. Die Umstellung von schlechtem Sex zum guten Sex hat nicht ganz funktioniert. Also im Grunde ist Sorokan schuld. Wobei ich ihn in einer Sache doch loben muss. Mit seiner Zunge ist er ja unheimlich flink! -- P'Tiana wild züngelnd PS: Mit Herrn Schuvakko werde ich auch ein ernstes Wörtchen reden müssen, falls wir uns jemals wieder begegnen werden!

Nene, die T'skrang. Irgendwie vermisse ich die Zeit mit X... äh ich meine ich würde ihm gern mal wieder zeigen, wo's lang geht und ihm meine Axt in den Rücken rammen! HAHA! Ak, nachdenklich

Berian: Also, ich fand Sorokans Zunge bisher immer nur link. Aber ich kann auch nicht nachvollziehen, wie ein einigermaßen bewusst denkender Mensch sich zwischen die schuppigen Schenkel einer T´Skrang verirren kann. Wenn ich Fisch will, gehe ich zum Markt. Ich finde es auf jeden Fall von beiden Seiten abartig. Und Trillian, wie voll ist die eigentlich gewesen?

Ich weiß, dass Trillian schwer begeistert war. Von meinem Schwanz war sie besonders beeindruckt. Tut mir wirklich leid Berian, aber da kannst du nun mal nicht mithalten. Und gewiss, Trillian war in dieser Nacht sehr, aber auch wirklich sehr betrunken. Aber nichts desto Trotz, hat sie mir am nächsten Morgen erklärt, dass sie es bei Gelegenheit wiederholen möchte, aber dann sollst du auch dabei sein. Sie wird dir bestimmt demnächst davon erzähen. Also, mach dich auf etwas gefasst! Ich wasch mich auch vorher, ehrlich! --P'Tiana

Berian: Nun ja, da ich nicht mitgeflogen bin, war meine Trillian ja auch sehr einsam. Und dass sie deinen Schwanz toll fand, liegt einzig daran, dass er das einzige an Bord war, das auch nur annähernd mit meiner Sex-Peitsche mithalten könnte. Und zu deinem plumpen Versuch, mich ins Bett zu zerren: Wasch dich, soviel du willst! Aber die Droge, die mich dazu verleiten könnte, meinen prallen Löschschlauch in die Feuer deiner Lenden zu senken, muss erst noch erfunden werden. Nichts gegen dich, ich kann es nicht beurteilen, für eine T´skrang bist du wahrscheinlich echt attraktiv, aber du bist mir zu schuppig und zu knochig. Du hast ja noch nicht mal TITTEN!!!

Ähhhm Berian, bei allem Respekt...aber Sex-Peitsche????...Löschschlauch???... Na ja, du scheinst einen leichten Hang zur Übertreibung zu haben, aber na gut. Wie auch immer...warte ab, bis Trillian mit dir darüber spricht. Wir werden sehen.... Und ich brauch keine Titten, sind sowieso völlig unnütz diese Dinger. Alles nur ekliges Fettgewebe! ---P'Tiana

Berian: Ja, ja, sieh du mal...Aber falls du wirklich Chancen haben möchtest: Ich steh auf einen gut geshavten Intimbereich. Was benutzt du denn da so? Anti-Schuppenshampoo???Harharhahihihi, ich lach mich tot.....!

Sehr komisch. Nein, im Ernst, ich benutze guten, alten Herings-Dip! --P'Tiana

HHHmmmm, lecker. Das ändert natürlich alles. Ach komm, liebenswerte Echse, laß mal gut sein. Die Zeiten sind hart, wer weiß da schon, was alles passieren kann. Vielleicht will ich beiden zumindest mal zu schauen.....geifer...hähä...Lesben-Sex..ach neh, Lesbe-mit-Lurch-Sex. Nix für ungut....du Luder! -- Berian, irgendwie neugierig

Ach Berian, du hast Recht. Ich bin ja froh, das du es mit Humor nimmst. Ich dachte schon, ich müsste mich warm anziehen, wenn wir uns das nächste mal sehen. Und du darfst natürlich auch gerne zuschauen. Ist ja schließlich deine Freundin, die ich beglücke! P'Tiana schmunzelnd

RUHE! Da wird einem ja schlecht bei diesem Rumgeschleime. Und ihr wisst was passiert, wenn ich meine Magenkrämpfe habe, ODER?! -- Ak

Ich bin halt omipotent voller Sex, deswegen spritze ich halt auch ein wenig eher! Aber die Zeit der kalten, schuppigen, herzlosen Echsenhexen ist vorbei! Ich habe da jetzt was besseres. Echte, wahre Liebe einer richtigen Frau mit weicher Haut und duftenden Haaren... und außerdem hat sie nicht diese komische Schuppenflechte an, ach, das weiß P'Tiana doch am besten, oder?? -- Sorokan

Oft werde ich gefragt: "Sagt, stimmt es, dass ihr DER Lork seit, der den legendären Magier Sorokan bezwungen hat? Und ich sage: "Ja, genau der! Der Schlächter von Tronsun, die Geißel des Kampfes, der Meister der Axt! Das bin ich, Lork, der Ork!" Aber er war ein würdiger Gegner! Hut ab. Onkel Ak ist bestimmt stolz auf mich *schnief* -- Lork, der stolz Ork

Lork, hmmm, Lork? Ach jaaaaa, Lork, dieser kleine Anfänger-Krieger, dem ich letztens so derbe den Arsch verprügelt habe. Nun ja, mit ein wenig Übung und seeehr viel Zeit könnte sich aus ihm noch ein guter Muschelsucher entwickeln. Mehr wohl doch nicht.... -- Karok Grimmzahn, noch nicht mal besonders toller Luftpirat

Immer diese Diskriminierung wegen meiner Schuppen. Ihr stellt euch alle immer so an, was die Wahl eurer Sexpartner betrifft. Ich hingegen bin sehr experimentierfreudig, solange sie eine gewisse Ausdauer besitzen! Und nun zu dir Lork, na, ordentlich einen auf die Fresse bekommen? Schade, schade, aber nun gut, deine Visage sah vorher auch schon scheisse aus! Aber ich weiß, deine Arroganz wird von diesem Kampf keinen Schaden genommen haben, also sollten wir uns mal endlich von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen. Wie wärs? ---P'Tiana


Sehr geehrtes Earthdawn-Wiki-Team,
Vor 2 Tagen machte mich ein Vertreter meines Anwaltstabes darauf aufmerksam, dass auf ihrer Hompeage eine Comic-Karikatur meiner Person veröffentlich wurde. Ich möchte sie daher bitten, dieses rufschädigende Bild umgehend zu entfernen, oder zumindest nicht mehr in Zusammenhang mit der lächerlichen Person Sorokans zu zeigen. Wenn dies innerhalb der Frist einer Woche geschieht, werde ich von rechtlichen Schritten gegen ihre Internet-Seite absehen.
Mit geschäftlichem Gruß,

Christopher Lambert


Sehr geehrtes Earthdawn-Wiki-Team,
im Auftrage meines Mandanten, Herr Richard Chamberlain, fordere ich Sie umgehend auf, dieses außerst gut gelungene Foto meines Mandanten umgehend zu entfernen. Im übrigen hat Herr Christopher Lambert absolut unrecht; nicht er, sondern mein Mandant wird unberechtigt mit der erleuchteten Person Sorokan in Zusammenhang gebracht.
Hochachtungsvoll,

Freiherr von Grafenreuth





letzte Änderung 21-Mai-2007 21:11:30 MESZ von unknown.

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