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Krom

Autor: Scar


Hintergrund zu Karelian Rangilan Oogiras Mantaliak im Jahre 1512.

Krom_7x11.JPG

K

rom wurde am 13. Veltom des Jahres 1483 in Comeb Ban’ne geboren.

Comeb Ban’ne liegt genau zwischen dem Liaj-Dschungel und den Tylonbergen in der Steppe. Comeb Ban’ne (i.f. C.B.) ist aus einem Kaer hervorgegangen, welches sich damals aus 3 kleineren Dörfern gebildet hatte. C.B. ist ein mittleres Dorf, welches ca. 250 Namensgebern eine Heimat bietet. Im Dorf ist alles im kleineren Maßstab vorhanden, Schmiede, Weber, Bäcker etc. Das Dorf liegt auch so günstig, das auch regelmäßig Reisende nach C.B. kommen. Dadurch hat das Dorf einen bescheidenen Wohlstand erwirtschaftet, dieser Wohlstand führt leider auch dazu, dass C.B. regelmäßig von Banditen und Orksteppenreiten überfallen wird.

Daher werden die Kinder schon sehr früh im Gebrauch von Waffen unterrichtet, damit sie sich selbst verteidigen können, wobei die Waffenausbildung allerdings nicht die eines Kriegers ist, sondern die eines Spähers, denn es ist besser das Dorf zu warnen, als heroisch das Leben wegzuschmeißen. Selbstredend ist C.B. auch befestigt, so dass sich die Dorfbewohner hinter ihrer Palisade den Angriffen erwehren können. Die Dorfbewohner setzen sich hauptsächlich aus Menschen, Elfen und Orks zusammen, da die drei kleineren Dörfer damals hauptsächlich aus diesen jeweiligen Rassen bestanden.

Krom ist das einzige Kind seiner Eltern, was aber bei Elfen typisch ist, und wie bei Elfen typisch ist die Erziehung des Kindes, die Aufgabe der Gemeinschaft. So dass Krom schon sehr früh selbstständig wurde, und Aufgaben für das Dorf, die Gemeinschaft wahrgenommen hat. Dabei hat sich herausgestellt, dass Krom ein sehr guter Späher und ein noch viel besserer Kämpfer war als seine Altersgenossen. Kroms Mutter ist die Dorfmagierin und Questorin Jaspres des Dorfes, sein Vater war der Waffenschmied des Dorfes und wenn alles nach Plan gelaufen wäre, hätte Krom die Position seines Vaters oder seiner Mutter übernommen.

Als Krom 18 Jahre alt war starb sein Vater, als die Karawane des Dorfes auf dem Weg nach Jerris überfallen wurde. Sein Vater hatte die Karawane als Karawanenführer begleitet, vor allem weil er selber in Jerris noch einkaufen wollte. Wer die Karawane überfallen hat, konnte damals nicht geklärt werden, weil alle gestorben sind.

Krom hat sich danach voller Rache auf die Perfektion seiner Kampftechniken konzentriert, vor allem weil er die Banditen jagen und zur Strecke bringen wollte, gleichzeitig wollte seine Mutter genau das nicht, weil sie nicht auch noch Ihren Sohn verlieren wollte.

Dadurch haben sich Krom und seine Mutter immer wieder gestritten und auch ein bisschen entfremdet, vor allem weil Krom festgestellt hat, das sich seine Fähigkeiten im Kampf nicht verbessern, als ob er immer wieder gegen eine unsichtbare Barriere anrennt, die Ihn daran hindert besser zu werden. Die Ursache dessen hat er bei seiner Mutter gesucht, was ihr Verhältnis nicht verbessert hat.

Diese Zeit zog sich über einige Jahre hin, bis eines Tages ein gewisser Ellesar Quvar das Dorf besuchte, Ellesar war ein bekannter Veteran des Krieges gegen Thera und wollte sich nach einem Abenteuer im Dorf ausruhen und abspannen. Ellesar beobachtete die Bemühungen Kroms und erfuhr irgendwann die ganze Geschichte und die Probleme Kroms beim Fortschritt bzw. beim Nichtvoranschreiten in seinen Bemühungen.

Da nahm sich Ellesar Krom zur Brust und testete Ihn, und stellte fest das Krom die Begabung eines Adepten, insbesondere eines Kriegeradepten hatte, die Kriegerdisziplin sich auf grund der Rache nicht entfalten konnte.

Daraufhin machte Ellesar Krom und seiner Mutter ein Angebot, er würde Krom zum Krieger ausbilden und seiner Mutter erklärte er, das sie mit ihrem jetzigen Verhalten Ihren Sohn auf jedenfall verlieren würde, entweder durch eine Waffe oder durch Entfremdung. Der Dorfvorsteher unterstütze Ellesar in seinen Bemühungen Kroms Mutter zu überzeugen und so ließ sie Krom nach einer Weile ziehen.

Der schwierige Teil Kroms Ausbildung dauerte allerdings noch länger, weil Krom sehr lange nicht von seinen Rachegedanken lassen konnte. Er konnte die Unsinnigkeit erst erkennen als Ellesar und Krom nach Jahren die Banditen fanden, die damals die Karawane überfallen hatten. Krom tötete die Banditen und stellte fest, das sich seine Trauer und Wutgefühle über den Tod seines Vaters nicht änderten. Danach kehrte er zum Dorf zurück, konnte mit seiner Mutter reden und am Grabe seines Vaters endlich trauern. Er zog dann mit Ellesar wieder in die Welt hinaus und wurde dann endlich ein Novize der Kriegerdisziplin.

Und Ellesar entließ Ihn und gab Ihm noch auf dem Weg von so vielen Meistern wie möglich zu lernen, aber niemals zu vergessen: Rachsüchtigkeit, übermäßiges Geltungsbedürfnis bringt einen schnellen Tod im Kampfe und im Leben. Und er solle die Lektion des theranischen Krieges und seiner Ausbildung nie vergessen, es geht im Kampf ums überleben, nicht um Ehre, Ruhm oder heldenhaftes Verhalten. Schütze Dich und deine Kameraden und besiege, nicht töten unbedingt, den Gegner, und dabei niemals vergessen es ist ein Gegner, kein Feind.

Ellesar war ein Veteran des Guerillakampfes gegen Thera und hat Krom in diesem Sinne ausgebildet.

Seit dem zieht Krom durch die Lande verdingt sich bei Karawanen und vor ca. einem Jahr traf er auf Talak, Despa, Far’in und Bak’on bei einer dieser Karawanentätigkeiten und beschloss, mit diesen Namensgebern will er durch die Welt ziehen und sie entdecken und seine eigene Legende schreiben.

Allgemeines:

Krom zieht einen unauffälligen Kleidungsstil vor, der Ihn im Kampf nicht behindern darf. Daher trägt er gerade eine Lederrüstung und einen braun-grünen Umhang. Krom hat braune Augen und hellbraune halblange Haare, seine Haut hat die Farbe von hellem Sand.

Krom kämpft mit allen Waffen die er findet und versucht auch immer mehrere Waffen zur Auswahl zu haben, um auf jede Situation flexibel reagieren zu können. Den Kampfstab benutzt er um besser reisen zu können, um Reiter von ihren Pferden zu holen oder selber Angriffe zu reiten, was er aber noch nicht so gut kann, weshalb er dann doch lieber ohne Pferd kämpft und versucht den Angreifer vom Pferd zu holen.

Wenn Krom die Chance hat eine Situation ruhig und bedacht anzugehen, dann wird er das immer versuchen, er versucht Unruhe und Hektik zu vermeiden, da es sonst schneller geschieht das falsche und damit potentiell tödlichere Entscheidungen getroffen werden.

Krom ist Fremden gegenüber eher zurückhaltend und schätzt diese erst auf ihre Gefährlichkeit für Ihn und die Gruppe ab und beobachtet diese Fremden eher und lässt somit andere reden, es sei denn das Gerede der anderen führt aus seiner Sicht in potentiell tödliche Situationen...






letzte Änderung 17-Aug-2010 18:46:33 MESZ von Krom.

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