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Zum Äußersten Gegriffen

Autor: Sebastian


Das folgende ist eine Art Barsaive in einer Parallelwelt, von daher vernab der offiziellen Pfade.



X

und Ak genossen das Leben in T'Kambras, ihrer wiederaufblühenden Stadt. Viele neue Läden hatten aufgemacht, jetzt, nachts gab es immer noch viel Leben in den bunten Gassen einer jungen Stadt, die ihre Helden willkommen hieß. X hat sich verliebt (es waren 3 W20 auf 20 gefallen), und wie benebelt schwebte er über das lebendige Pulsieren der Menge, der Händler, der Leute, der Abenteurer und Helden, tolle Musik aus vielen Kneipen tönt zusammen, ein Ort der Freigeister. Ak selbst führte seine Kneipe (Name?), den Startpunkt eines jeden Abenteuers, und heute galt es den Junggesellenabschied von X' zu feiern. Sogar Landor war zurück. Die lange Zeit ohne Leben hatte ihn cooler werden lassen, und er hatte diese einmalige gruftige Art, Frauen und Maden anzusehen, auch das magische Halsband, an dessen anderem Ende Sorokan grinste, machte ihn sympathischer, obwohl er so bleich war, aber er war halt Landor, da machen auch die ganzen Accessoirs nix. Viel exsessiver Abend später, eine Gestallt blickt X an, ein willensstarker Blick, und X' denkt zurück an die Tage der Drachenjagd, die hinter ihnen lag.

Ein Drache war wahnsinnig geworden. Eigentlich als Schutzpatron eines Dorfes von Orkbrennern bekannt, der die rohstoffreichen Berge seiner Heimat als seinen Besitz erachtet, hatte er ein kleines Dorf in Richtung Jerris ausgelöscht, und die Handvoll Überlebender hatten Ak und X' um Hilfe gebeten, und vor allem um Rache. Dämonisch verseucht, so wurde es ihnen klar, als sie in seinem Dorf waren. Die Orks dort waren freundlich, wichen aber allen Fragen nach ihrem Herren aus, doch der Bürgermeister übermittelte ihnen ein Hilfegesuch wegen der grauenhaften Veränderung des Drachen. Doch in diesem Moment starb der Bürgermeister, er verdorrte vor ihren Augen. In Panik flüchteten sie auf ihr Schiff und verließen mit der ganzen Mannschaft das Gebiet. (Ok, Ak brachte es nicht übers Herz, zwei Orkschlampen stehen zu lassen.) Als sie den Drachen am Horizont wüten sahen, wie er eine weitere Siedlung vernichtete, flogen sie so schnell es ging zu einem großen Drachen in einem nahen Gebirge (Name?), doch sie fanden ihn nicht vor. Ak schlug einen armen Baumgeist halbtot, und doch erschien nur ein Drako. Sein Meister sei fort, und wieder nur die eine Nachricht, die auch ihre Elementarboten ihnen zutrugen: Reist ihn die Brachen, schnell! Ohne Angabe eines Grundes, typisch Drachen!

Die Brachen:

Der verseuchte Drache kam doppelt aus einem Dimensionstor, eine gewaltige astrale Kugel vernichtete das Schiff, und sie feuerten alles in den einen der beiden, aber natürlich war es eine Illusion (ausgewürfelt, klar).

Mit Hilfe unfaßbar mächtigem Krams (fragt ihn mal nach seinem X', wenn ihr ihn seht) gelang es X, und Ak, der bewußtlos fiel - und neben den vielen Leichen und auch dem gerösteten Sorokan - den wahnsinnigen Drachen zu besiegen und vor allem, zu erfahren, dass der Drache "zu tief gegraben hatte", und das wohl in der Öde. Im letzten Moment, als der Drache fiel, schälte sich sein Kopf, und der Schädel zeigte das ferne Abbild eines absoluten Bösen, das Antlitz eines Urdämonen, als eine Drachenklaue den Schädel zertrat, und Bergschatten vor X' und Ak trat und ihnen dankte, dass sie den dämonischen Drachen abgelenkt und sogar besiegt hatten. Sie selbst seien in die Öde geflogen, um dort 7 Drachensiegel zu erschaffen und den Riß zu bannen und dem großen Jäger keinen Durchgang in unsere Welt zu verschaffen.

Einige Tage später war es, und da offenbarte sich X' der Fremde, der ihn mit so durchdringendem Blick am Abend seiner Junggesellenabschiedes fixiert hatte, er selbst war ein Drache in menschlicher Gestalt. Eine der Drachen sei in Wahrheit gefallen. Der ganze Ort sei von Ristuls Präsenz durchzogen gewesen, und so beeilten sich die Drachen und verbanden ihre Kräfte zu einem gewaltigen Ritualzauber, doch Ristul habe einen Weg in ihr Ritual gefunden und so die Drachin vernichtet. Der Zauber hätte die 7 Siegel erschaffen, aber ... X' und Ak sollten sofort und umgehend in die Öde reisen und schauen, ob die Siegel noch heile seien. X' und Ak seien die Richtigen, sie seien zu unbedeutend für Ristul. Falls die Siegel heile sind, sollten sie in 7 Tagen zurück sein, ansonsten seien die Siegel wohl gebrochen.

Sogar eine von Ihnen sei dabei gefallen, aber sie hätten den Ort schließlich versiegelt, und doch ... er habe die Drachin nur übernehmen können, weil die Dämonische Präsenz Ristuls so stark gewesen sei, daß der Ritualzauber der Drachen, eine gewaltige Aufladung von Energie, von Ristul infiltriert worden war.

A

uf dem Weg in die Öde bemerkten sie den zunehmenden Staub, der sich über die Landschaft legte, und dieser Staub war astral schwarz. An der Grenze zu den Brachen griffen dämonische Geister an, die wahllos Leute von der Mannschaft vom Schiff stießen, X'Lerul und Ak zwar nicht gewachsen, aber doch zu schnell. In der Nacht schrien ein paar der Schlafenden, hatten schreckliche Alpträume, und einer erwachte nicht mehr, er war in einem Koma. Am nächsten Tag weitere Angriffe, und der aus dem Koma war erwacht. Er stand vor der Mannschaft, seine Augen herausgerissen in den Händen haltend, das Blut tropfte nach oben zur Decke, und hinter ihm eine uralte drachische Schrift, in der geschrieben Stand, der "Teufel verändert sich nicht, wenn Du auf ihn triffst, er verändert Dich". Schnell töteten sie den Verseuchten. Und kamen an einen Ort im Nichts, nur Staub, kein oben und unten, und doch, eine Nebelwand vor ihnen, ein gigantischer Nebelquader. Das Schiff wurde nicht hereingezogen, der Captain war erfahren genug, und so gingen X' und Ak zu Fuß. Wie in einem Magnetfeld wurden ihre Bewegungen immer langsamer, wie durch Sirup, sie kamen nicht voran. Bis Ak seine Matritzen leerte, und sein Magieniveau senkte, so ging er voran an kam zu den Siegeln und dem Stein. Alles strahlte in grellem, hellem Licht. Ak probierte eine Astralsicht, und tatsächlich - was eben noch helles Licht für die Augen ist, ist in wahrheit tiefschwarzestes astrales Dunkel, alles hier ist extrem eingetaucht in dämonische Essenz, Ak steht vor dem Tor eines Urdämonen, und er richtet seinen Blick in das Zentrum, und erstarrt, schreiend fällt er zu Boden und beginnt, schwer mit sich kämpfend, bald wird er sich die Augen herauszureißen, doch X senkt ebenfalls seine Matritzen und rettet ihn, schafft ihn fort, wirft noch einen Blick auf die Siegel, rot, rot, blau, grün, usw. die Farben, fast wie ein Regenbogen, prägt sich dieses Bild ein und aktiviert seine Matritzen, worauf hin sie beide herauskatapultiert werden aus dem Feld astralen Vakuums, das die Drachen aufgebaut hatten, um das Magielevel des Dämonen weit zu unterschreiten.

Als X ein paar Tage darauf Besuch von dem Drachen bekam, erschrak der Drache. Er hatte X'Leruls Kopf gegriffen und die Erinnerung aus seinem Kopf gezogen, als lenke er die Augen des vergangenen X, erblickt die Siegel, und X' sieht es im selben Augenblick - die Farben, nie hätte Rot auf Rot folgen dürfen, ein feiner schwarzer astraler Riß hatte die Siegel durchbrochen. Wir sind verloren, spricht der Drache, und verschwindet.


Wer hat denn den Scheiß verzapft?! Dieser dreckige Baumgeist hat mich behandelt wie Luft, das macht man nur einmal mit mir! Außerdem hat der Grätensack ihn auch wieder zusammengeflickt, also sei's drum! Und wenn der mir nochmal dumm kommt, dann gibt's richtig auf die Mütze, HAHAHA! -- Ak

Wenn du noch einmal so völlig unmotiviert auf einen meiner elementaren Freunde einprügelst, lasse ich dich demnächst einfach bewußtlos in den Brachen liegen, ok!!! Wenn du ihn nicht auf der Astralebene ansprichst, kann er dich halt nicht wahrnehmen, du vollpfostiges Intellektvakuum. Aber klar, immer gleich draufhauen, feste drauf. Und wenn er tot ist, mal nachfragen. Mann, mann, Ak. Aber danke für die Party. War saucool! Und was machen wir jetzt mit dem großen Jäger? Ich würde sagen, einfach ignorieren. Wir sind ja schließlich kein Drachen! -- X´Lerul

Saucool?! AAARRRGHH!!!!! -- Ak

Booohhh, jetzt tu nicht immer so, als wäre dein Gahad für all deine vollkommen psychotischen AKtionen verantwortlich. Das nimmt dir doch echt keiner ab, nicht mal irgendein Hinterwäldler-Ork. Wird so langsam echt peinlich und wirkt als Entschuldigung nur noch DÄMLICH! -- X

Jaja, ich weiß, gib mir schon den Drachenodem... -- Ak





letzte Änderung 26-Jan-2008 10:19:26 MEZ von unknown.



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