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Tod Durch Die Hand Des Verderbens

Autor: Meros


Frühling; 1475TH.; Westen Barsaives




D

rei Tage vor dem Fest in Jerris, das in einem Amphitheater spielen soll:
Ich habe Geburtstag und werde nun ein-einhalb dutzend Jahre alt. Also achtzehn(18)Jahre. Am Abend habe ich außerdem einen recht humorvollen und rauen Ork gefunden, der ebenfalls ein allein reisender Adept war. Wir wurden schnell Freunde und trunken mehrere Bier. Nachdem wir außerdem viel geredet haben, schlug er vor, dass wir ins ein Freudenhaus uns begnügen gehen. Ich, als jungfräulicher Troubadour, habe zum Bedauern des Orks abgelehnt. Der Name des Orkes war Greex und er war ein Steppenreiter. Auch wenn er juenger als ich war, erzählte er mir von mehr als einem Abenteuer, wo er nicht auf seinem Pferd geritten ist, wenn man versteht was ich meine. WIr waren in einer genialen Kneipe namens "Die Schweinegrube"!



D

er Tag vor dem Fest von Jerris:
Ich warte voller Vorfreude auf das Fest und kann es kaum erwarten! Greex und ich wollen am nächten Morgen sofort gehen.



A

nfang Frühling, Fest im Amphitheater:
Wir sind gegen Mittag am Amphitheater angekommen. Schon ein paar Namensgeber haben sich dort versammelt.
Nach einiger Zeit öffneten einige Stände und Greex und ich tranken unser erstes Bier.
Am späteren Nachmittag spielte ich Flöte vor ein paar dutzend Namensgebern mit einem Trommler. Wir nahmen viel ein und teilten brüderlich. Der Name des netten Trommlers war Karim und er war ein Mensch.
Nach einiger Zeit ging ich mit meinem orkischen Freund ins Amphitheater. Eine gewisse Ork-Questorin namens Dalia sollte dort eine schöne Attraktion mit einem anderen Questor machen. Dalia war, soweit ich weiß, eine Astendar-Questorin und der andere Questor namens Leehir war ein elfischer Questor des Jaspree. Wir wartetn lange auf den Bänken, die Augen auf die Arena gehalten. Nach einigen Stimmungsmachern meinerseits, bemerkte mein Freund Greex einen komischen Fleck in der Arena. Er und ich gingen dorthin und sahen, dass es eine regelrecht zerfetzte Orkleiche war. Ein paar andere Namensgeber haben die Leiche ebenfalls bemerkt und sind nach uns gekommen. Die meisten kotzten und auch ich bekam Magengeschwüre, allerdings musste ich mich nicht übergeben. Als wir uns der Leiche näherten sprießen plötzlich Pflanzen aus dem Boden, die die Orkleiche behüteten. Ein unterbelichteter Windling machte komische Bewegungen, die einen Zauber wirken sollten. Nach einem dutzend Versuchen schaffte er es und brannte ein kleines Loch in die Pflanzen-Büsche. Nachdem jeder mal drin war und sich die Leiche näher angesehen hat, kam ein Elf aus dem Schatten und bat uns, ihm zu helfen. Wir sollten die aufgebrachten Zuschauer wegbringen. Mit meinen wunderbaren Künsten gingen viele und nur die neugierigsten Namensgeber mussten noch weiter gedrängt werden.
Nachdem wir die Leiche begraben haben, erklaerte uns der Elf, dass er der Jaspree-Questor Lehir war und die Leiche die Questorin Dalia war, was natürlich schon längst offensichtlich war.
Doch das Schlimmere erzählte er uns nachher. Die Mörder sollen eine Organisation namens "die Hand des Verdebens" gewesen sein.
Da es schon Nacht war, gingen wir per Pferd schnell zu unsere Taverne "zur Schweinegrube".
Da wir dachten, dass die anderen Namensgeber auf Leehir aufpassten, ließen wir sie hinter uns.
Wir haben ausgemacht, dass wir uns am nächsten Tag bei dem Tempel der Passion Jaspree treffen sollten.



"Abenteuer 1: Tod durch die Hand des Verdebens"; erster Tag; Jerris:
Leehir ist ermordet worden. Man fand seine zerfetzte Leiche im Jaspree-Tempel. Es war die gleiche Vorgehensweise wie bei der Orkfrau Dalia. Im Tempel trafen wir auch den komischen Windling, einen Ork namens Tiber und einen Elfen. Sie waren Adepten und waren die Namensgeber, die mit Greex und mir dem toten Questor geholfen haben.
Ich fand einen Zettel den ein anderer Questor für mich las. Dort stand, dass wir sofort einen Jamir Ahaar aufsuchen sollten. Er war ein bekannter und großer Händler in Jerris. Er hat den Bau des Amphitheaters in Auftrag gegeben und das mit einigen Sponsoren auch einigermaßen gut umgesetzt.
Wir, die drei Adepten, mein Freund Greex und meine Wenigkeit, eilten zum Kontor von dem besagten Händler.
Dort trafen wir die Stadtwache und einige Adepten an. Die Adepten kannten anscheinend den Windling, den Ork Tiber und den Elfen.
Von ihnen und der Stadtwache erfuhren wir, dass Jamir Ahaat ermodet wurden. Wir wurden zum Stadthaus geführt, um mit dem Stadtrat zu sprechen.
Sie baten uns um Hilfe und boten uns auch die Hilfe ihres Rat-Sekretärs an. Sein Name war Arnab, soweit ich mich erinnern kann.
Der Stadtrat sagte uns, dass eine gewisse Händlerin, eine Konkurrentin von Jamir Ahaat, vielleicht etwas wüsste.
Sie erzählten uns auch, dass die Hand des Verdebens nach dem Tod anderer trachtet und zu meinem Bedauern auch Dinge, die Lebensfreude verbreitetetn, hassten.
Nun wird es Zeit, dass ich etwas über die Gruppe sage, der ich zwangsweise beitreten musste.
Fangen wir mit dem unterbelichteten Windling an. Er ist ein Magier und scheint doch etwas in der Birne zu haben.
Und da ist auch ein anderer Windling namens "Pumuckel", der sich den Künsten der Illisionisten anvertraut hat.
Nicht zu vergessen ist diese Perle, ein Ausdruck den man manchmal in unserer Familie ein paar attraktiven Frauen hinterher ruft. Sie ist auch eine Magierin und eine arrogante Elfe, die zudem auch etwas die Führerposition einnimmt, was ich allerdings ignoriert hab, ignoriere und ignorieren werde.
Außerdem sind da auch noch zwei Elfen, die sich mit Pfeil und Bogen wappnen und wahrscheinlich so manchen Mann einen Pfeil in die Brust geschossen haben. Der Name des einen Elfen ist Farodin und er ist so weit ich weiß der Älteste in unserem Bunde, auch wenn das nichts aussagt.
Dann gibt es noch Greex und den anderen Ork namens Tiber.
Ach, und mich gibt es auch. Ich bin der einzige Mensch und weiterhin ein einigermaßen guter Troubadour-Anfänger.
Zurück zum Geschehen:
Wir teilten uns in vier Zweiergruppen auf, die Freunde, Sponsoren und die Rivalin des Jamir aufsuchen sollten.
Wir besuchten einen Ork und einen anderen Namensgeber und fanden einiges heraus.
Am späten Abend sah man einige Gestalten, die sich vor einer Taverne trafen. Dort erzählten wir uns gegenseitig alles.
Wir sammelten folgendes zusammen: Im Archiv der Stadt gab es ein Schriftstück über die besagte Organisation; die Rivalin, eine Zwergenfrau, war unschuldig und hatte nur etwas gegen Jamirs Politik; die Stadt Jerris hatte viele Geheimnisse, wie zum Beispiel die komische Luft; die Hand des Verderbens glaubte anscheinend, dass Jerris auf einer Wunde der Welt gebaut wurde; außerdem erfuhren meine Gruppe und eine andere, dass der Mensch Arnab etwas, vielleicht auch nur wenig, faules an sich hatte; es soll mysteriöse Morde in Jerris geben soll; wir erfuhren, dass das Amphitheater neue Händler anlocken soll; und schließlich noch unter anderem, dass es vor 40 Jahren noch so einen Mord gegeben haben soll.
Die Gruppe machte einen Treffpunkt klar und ich ging zurück zur "Schweinegrube".



"Abenteuer 1: Tod durch die Hand des Verderbens"; zweiter Tag; Jerris"
Wir trafen uns und gingen zu Arnab um ihn über das Archiv und Bibliotheken zu fragen. Er zeigte uns eine Liste mit Ergebnissen, wo nichts besonderes stand, außer das ein Rats-Mitglied vor 40 Jahren auf mysteriöse Weise zerfetzt wurde und deswegen starb.
DIe Elfe Gurana und der Elf Farodin erzählten uns, dass sie eine Entführung mitbekommen haben.
Wir entschlossen uns, dass wir zum Kontor von Jamir Ahaat gingen.
Hiermit entschuldige ich mich noch mal für meine schlechte Schreibweise!
Nachdem jemand aus unserer Gruppe einen Hohllraum in der Wand bemerkte, schlug Greex ein mit seinem Morgenstern ein Loch in die Wand.
Somit wurden wir teil einer Explosion, die uns nicht gerade gut getan hat und mögliche Beweismateriale verbrannte.
Ich hatte die Idee, dass wir vielleicht zu den Passion-Tempel gehen sollten. Wir gingen erst zum Astendar-Tempel, wo ich mit guter und geübter Zunge mit der "Ober-Questorin" des Tempels sprach und redete.
Wir erfuhren meist Dinge, die wir schon wussten oder unwichtig waren, allerdings erzählte sie uns, dass die Hand des Verderbens ein bestimmtes Ritual durchführte. Sonst war es ein netter Plausch.
Nachdem wir beschlossen haben, dass wir nicht auch noch zum Jaspree-Tempel gehen sollten, gingen wir in eine neue Tevaerne, die wie auch die Kneipe gut war. An ihren Namen erinnere ich mich allerdings nicht mehr.



"Abenteuer 1: Tod durch die Hand des Verderbens"; dritter Tag; Jerris:
Wir beschlossen, das wir auch etwas gegen die mysteriöse Entführung und die Morde machen, da viele Leute im Westteil der Stadt sich Abends kaum noch raus trauen.
Aber wir sind erst zu Arnab gegangen und haben uns die Erlaubnis geholt, womit wir in die vertrauliche Abteilung dürfen, um selbst zu suchen. Wir fanden nichts.
Gurana stellte Arnab zur Rede, da wir Arnab verdächtigen, dass er etwas weiß.
Weibliches Geschick sollte man nicht unterschätzen. Arnab hat gesanden, dass er in der Nacht der Morde bedroht wurde. Er solle das Schriftstück über die Hand des Verderbens verschwinden lassen. Er ließ einen Untergebenen das Buch über die besagte Organisation verschwinden lassen.
Wir suchten sofort den Untergebenen auf. Er war ein Zwerg. Der Zwerg übergab uns das Buch wo wir folgende Informationen erhalten haben: Das Hauptquartier der Hand des Verderbens liegt in den Nebelsümpfen; Es gibt drei Kategorien der Mitglieder: Assassinen=Attentäter, Nihilisten=Denker, Makler=Vermittler; Ssie sind am Mord des Ratmitglieds vor 40 Jahren verantwortlich.
Wir schliefen noch ein paar Stunden in die Nacht hinein und standen gegen Mitternacht auf, um die mysteriösen Morde und die Entführung klar zu stellen.
Wir gingen als gemeinsame Gruppe, als Farodin plötzlich eine Bewegung in der Nebenstraße bemerkte. Schnell wie der Blitz huschte er dort hin und wir hatten Schwierigkeiten ihn einzuholen. Schließlich erreichten wir ein Haus, wo Farodin uns hingeführt hatte. Ich bewachte den Vordereingang, während die Anderen das Haus umrundeten und einen zweiten Eingang suchten.
Nach einiger Zeit gingen sie im schnellen Gang, das Pferd von Greex trug die langsame Elfen-Magierin, in Richtung Westtor. Ich blieb erst mürrisch stehen, aber dann ging ich doch hinterher und holte sie am Tor ein, wo sie gerade die Stadtwache, oder eher Nachtwache, baten, dass sie das Tor öffneten.
Die Wache tat wie geheißen und wir gingen dankend durch.
Hinter uns schlossen die Tore. Ich erfuhr, dass der Tiermeister Spuren verfolgte und wir eine entführte Frau suchten, was ich noch nicht gewusst habe, da ich das Geschlecht des Enführten nicht gekannt habe.
Als es dann doch noch zu spät wurde schliefen wir ein paar Stunden und schützten eine Spur vor Regen, damit wir am nächsten Tag weiterkommen konnten. Eigentlich war es schon ein neuer Tag, weshalb ich mich wunder, warum ich immer noch über den vorherigen Tag schreibe...


"Abenteuer 1: Tod durch die Hand des Verderbens"; Giftwald/ Öde; vierter Tag:
Wir wachten auf. Sofort nach dem kargen Frühstück, was uns wieder an die Tavernen erinnerte, wo wir immer leckere Schlemmereien gehabt haben, wanderten wir weiter Richtung Giftwald und Öde. Jedem wurde etwas mulmig und ich bekam auch Magenschmerzen als wir den Wald betraten.
Nach einiger Zeit entdeckte jemand ein Wesen, was Tiber als Seuchen-Tier oder so erkannte. Es ging über den Weg, den wir nahmen und ließ uns in Ruhe, wie alle missgestalteten Wesen in diesem "giftigen" Wald.
Nach weiterer Zeit schafften wir es noch gegen spätem Nachmittag durch den Giftwald und betraten die Öde, die ihren Namen verdient hat und wovon nur abzuraten ist.
Da wir ein kurzes Flimmern im Westen bemerkten gingen wir in diese Richtung, anstatt an den Grenzen zu nächtigen.
Doch nun passierte, was passieren muss:
Durch einen tierischen Schrei gehetzt liefen wir in die ... nun ja ... Arme eines Mantikors.
Wir kämpften lang und hart, bis wir dieses Wesen töteten.
Während der Windlings-Magier auf die Idee kam, dass man die Klauen des Mantikors abschneiden konnte, und seine Idee auch praktizierte, schnitt ich den Schwanz, der mit einer "Keule" am Ende des Schwanzes bemannt war, des Mantikors ab. Dies war natürlich meine Idee.
Als die Nacht dann komplett hereinbrach kamen wir in einen Canyon, wo eine Hütte in eine Höhle eingebaut wurde.
Ich ging mutig herein und sah einen älteren Menschen auf einem einfachen Schemel sitzen. Nach und nach kamen auch die anderen Mitglieder der Gruppe herein, da dort ein Feuer vor sich hin prasselte und einen Eintopf erwärmte.
Der alte Mann begrüßte uns und bat uns Eintopf an.
Auch wenn ich misstrauisch war nahm ich das Angebot an und musste feststellen, dass der Eintopf lecker aber vergiftet war. Als der Elf, ich meine nun, mich erinnern zu können, dass sein Name Mordred war, sich hektisch bewegte zuckte er zusammen und bekam einen heftigen Magenkrampf.
Der alte Mann, Gurana und ich redeten.
Wenn er mir kein Gift eingejubelt hätte, wäre er mir ganz symphatisch vorgekommen. Ich machte mir mit langsamen Bewegungen eine gemütliche Liegeposition und wir redeten.
An seinen Namen kann ich mich nicht mehr erinnern, allerdings sprach er von einem oder einer Nithok, die oder der jene Leute entführte. Der alte Mann gehörte mit Nithock zu der Hand des Verderbens und nachdem Mordred drohte, dass sie ihn töten würden, zuckte er nur mit den Achseln. Wir redeten viel und so verstand ich die Philosophie der Hand des Verderbens und noch einige andere Dinge...:
Die Hand des Verderbens verehrt eine mir unbekannte Passion, aber nicht diese Passion Tremer von der mir ein alter Greis mal etwas erzählt hat. Diese Passion hieß Vergessen.
Die Hand des Verderbens tötete Namensgeber aller Art. Also Orks, Windlinge, Trolle, S´krang, Zwerge, Obsidianer, Elfen und Menschen und keine Drachen. Natürlich versuchten sie auch Geld zu bekommen. Sie sagen, dass sie morden, weil die Welt eigentlich schon längst hätte gereinigt worden sein. Und zwar während der Plage. Die Namensgeber zerstören diese Welt und müssen deswegen vernichtet werden, damit sich die Welt erholen kann und weiterleben kann. Dann wird es eine neue Bevölkerung geben, die anders und besser lebt. (Aber die Hand des Verderbens sind keine Öko-Frtzen!) Sie haben Mitglieder aller Art. Selbst ein paar Windlinge stehen in ihren Reihen.
Der alte Mann gab uns einfach so ein paar Kräuter.
Während der Unterhaötung aß ich noch eine zweite Schale Eintopf.
Plötzlich griffen Mordred und der andere Windling den alten Mann an und töteten ihn.
Auch wenn ich fand, dass es ein Fehlverhalten war, habe ich mich nicht beschwert.
Wir teilten Wachen ein und ich war in der Ersten.
Ich hörte wie Mordred angegriffen wurde und schlug Alarm. Ich konnte noch das Antlitz einer einigermaßen hübschen Frau erkennen. Dann sackte ich bewusstlos zusammen.



"Abenteuer 1: Tod durch die Hand des Verderbens"; Oede; fünfter Tag:
Ich bin aufgewacht. Ich habe mich einigermaßen erholt. Mir wurde gesagt, dass Farodin diese Frau angeschossen hat und sie deswegen weggerannt ist.
Es war klar, dass das Nithok sein musste.
Wir folgten ihren Spuren und standen am Rand eines Canyons.
Wir sahen einen Felsen. Bei näherer Betrachtung sah man, dass dieser Felsen kein Felsen war.
... Es war ein Hügel aus Leichen und Sterbenden.
Der Windling-Magier flog zum Hügel hin. Allerdings traf ihn etwas und er flog zurück und rief etwas.
Er wurde von Nithock angegriffen und wir kämpften. Es war ein wilder Kampf und sie hat sogar fast gewonnen.
Doch wir schlugen sie bewusstlos und traten den Rückweg an. Als wir im Canyon waren huschte ein riesiger Schatten über uns zum Leichenberg. Wir guckten nicht nach.
Als wir in der Höhlen-Hütte angekommen waren, gaben wir ihr zur Sicherheit einen heilenden Trank.
Sie erwachte und wir redeten auf dem Weg nach Jerris.
Es stellte sich heraus, dass sie an allen Morden beteiligt war und das sie gut in Schach war.
Nachdem wir mit einem Zwischenfall im Giftwald in Jerris ankamen, brachten wir Nithok ins Gefängnis und schliefen in der Taverne.



"Abenteuer 1: Tod durch die Hand des Verderbens"; Jerris; Fünfter Tag
Nachdem wir aufwachten gingen wir sofort zum Stadtrat. Er belohnte uns mit prächtigem Lohn, womit wir für die nächsten paar Wochen auskommen könnten.



"Abenteuer 1: Tod durch die Hand des Verderbens"; Jerris; sechster Tag bis achter Tag:
Nachdem wir als Zeugen ausgesagt haben, hat Nithok selbst alles gestanden und alle Taten anerkannt. Man konnte den Stolz in ihrer Stimme deutlich hören.
Sie wurde auf qualvolle Weise zu Tode verurteilt. Ihr wurden Arme und Beine gebrochen und sie wurde an ein Rad gekettet. Diese Struktur habe ich nicht ganz verstanden, allerdings war klar, dass man nach einigen Tagen an diesem Rad sterben würde. Gurana tötete Nithock mit Magie, damit sie nicht länger diesen Qualen standhalten musste.
Dieses Kapitel voller Morde ist nun vorbei und nun herrscht nur noch normales Verbrechen in den Straßen und Häusern von Jerris.
Den Mantikorschwanz verkaufte ich für etwas weniger als zwei dutzend Gold. Wir teilten den Gewinn auf. Außerdem verkauften wir einige Dinge von Nithok, falls wir sie nicht behalten oder weggeworfen haben.
Ich habe mein altes Breitschwert, was ich meinen Kameraden Mordred schenkte, gegen ihr neues getauscht. Das alte Breitschwert hat mir sowieso jemand zum weiter verschenken verkauft, wie er es sagte.



Und somit endete auch dieses Abenteuer, auf das es noch viele weitere geben wird und wir die Geheimnisse dieser Welt lüften!

Aktionen:
Was wollt ihr tun? Wollt ihr vielleicht irgendwo hingehen oder ein anderes Kapitel im Buch einschlagen? Es ist eure Entscheidung...

Aktionen außerhalb des Buches:


Aktionen im Buch:

usw...





letzte Änderung 05-Feb-2010 22:58:22 MEZ von Meros.



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