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Port Monée Auf Der Spur Der Wölfe

D

a wir bereits wissen, dass die Wölfe in der Edeltaverne „Shantayas Sextant“ gastieren, beschließt Rod, dort einmal auf eigene Faust nachzusehen, während wir im „Tanzenden Pferd“ einen Plan ausarbeiten. Dort angekommen erschlägt Rod erst einmal das Pferd von Ragnos, dem Anführer der Wölfe, bevor er wieder zu uns stößt. Kurze Zeit später taucht eben dieser Ragons mit den Stadtwachen und dem Stalljungen auf, worauf Rod für das Töten des Pferdes zur Verantwortung gezogen wird. Da er den Wert nicht ersetzen kann, wird er zur Zwangsarbeit an den Abwasserkanälen befohlen. D

ezimiert und etwas planlos überlegen wir, welche Möglichkeiten wir noch haben, bis nach einigen Stunden des Wartens und Grübelns ein Windling in der Taverne auftaucht. Er stellt sich als Illvibe vor, ein gefallener Questor Munbrujes, gefallen deshalb, weil er den Schwarzen Wölfen nicht bei dem Lösen eines Geheimnisses helfen wollte, da er wusste, dass sie Böses im Schilde führten. Diese nutzten ihren Einfluss und rasch wurde Illvibe von der Tempelleitung verstoßen. Aus diesem Grund will er uns helfen, die Wölfe als die Mörder und Intriganten zu entlarven, die sie sind. Er gibt uns den Tipp, dass in einem der Zimmer der Wölfe ein Buch liegen müsse, in dem die grausame Geschichte der Gruppe festgehalten ist. Außerdem seien alle Wölfe heut abend gegen 10 Uhr am Hafen, um ein wichtiges Paket abzuholen, bevor sie in 2 Tagen Port Monée verlassen werden. Unser Plan steht schnell: Wilma, Effifot und ich werden die Wölfe aufhalten, während, M’Lakka und T’Sogo deren Zimmer unter die Lupe nehmen. W

ährend M’Lakka und T’sogo sich im Sextanten einmieten, verbleiben wir die Zeit die und bis 10 Uhr noch bleibt in einer Hafentaverne namens „Kneipenschlägerei“. Der Wirt, ein Obsidianer namens Knorksch, kommt schnell mit uns ins Gespräch und er bietet Effifot und Wilma an, heut Abend an einem kleinen Tunier teilzunehmen. Natürlich sagen die beiden zu, so kommt es am Abend zu 2 Kämpfen: Effifot gegen den Troll Benguron und Wilma gegen Stella, eine Elfin. Effifot erledigt seine Aufgabe in gewohnt locker Manier und legt neben Benguron auch noch 2 weitere Trolle auf die Bretter, da diese mit dem Nichtvorhandensein seiner Hörner wohl ein Problem gehabt haben. Auch Wilma zerstört ihre Gegnerin regelrecht, allerdings etwas unkonventionell, mit einer Schaufel, welche sie dann auch behalten darf. Natürlich wird dieser Sieg dann noch ordentlich mit starken Alkoholika und mit Azid anfereicherter Milch gefeiert, ehe wir aufbrechen. A

m Hafen warten wir auf das Eintreffen der Schwarzen Wölfe. Schließlich taucht ein Zwerg mit seinen Schlägern auf, und verlangt von uns, unseren Aufenthalt zu rechtfertigen. Abgekürzt kann man sagen, dass diese Frechheit in ein paar eckligen Flecken auf dem Pflaster endete. Kurz darauf tauchen die Wölfe auf, und es kommt zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen uns und unseren Gegenübern. Wir beschließen unseren Angriff zeitlich nach hinten zu verschieben, bis Exodus wieder in voller Besetzung ist. N

och am selben Tag gen Mittag suchen M’lakka und T’sogo Syantajas Sextanten auf, um sich dort zunächst ein Zimmer zu nehmen und auf die richtige Gelegenheit zu warten, die Zimmer der Wölfe zu durchsuchen. Beim Abendessen fragt T’sogo eines der Dienstmädchen, ob sie wüsste, wo die Wölfe ihre Zimmer hätten, er sei ein großer Bewunderer der Gruppe und würde sich unheimlich dafür interessieren. Dank seines charismatischen Auftretens bekommt er die gewünschte Information. U

nmittelbar nach dem essen beschließen die beiden, in die Zimmer der Wölfe zu gehen und durch Zufall stoßen sie auf Anhieb auf das richtige Zimmer, das des Geisterbschwörers Exar. Das Durchsuchen des Zimmer stellt sich als schwierig heraus, da einige magische Fallen auf die beiden warten. Der Lärm dieser Fallen lockt wiederrum das zwergische Dienstädchen an, die kurz darauf das Zimmer betritt. T’Sogo und M’Lakka sind zwar gut versteckt, doch T’sogo springt aus seinem Versteck und versucht dem Mädchen weiss zu machen, er bereite eine Überraschung vor. Das Zimmermädchen durchschaut diese Lüge jedoch und ruft die Wache. T’sogo versucht indess, die kleine bewusstlos zu schlagen, stellt sich aber ein wenig dumm an und scheitert an dem zähen kleinen Mädchen. M’Lakka nutzt dieses Chaos und findet schnell das richtige Buch. Schließlich trifft die Wache ein, ein Troll mit einem Speer, die sofort auf T’sogo losgeht. Dieser weicht dem ersten Schtich geschickt aus, sehr zum Leidwesen der Zwergin, die der Speer durchbohrt.
Unseren beiden Gefährten gelingt es dann, die Wache die Treppe herunter zu stoßen, sodass M’lakka und T’sogo aus dem Gewirr fliehen können, und wieder zu uns in die „Kneipenschlägerei“ stoßen…

Krunsch der Graue, 1537 TH





letzte Änderung 21-Mai-2007 21:11:30 MESZ von unknown.



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