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KTheras Zorr

Z

ugegeben, es ist schon seltsam, wie das Schicksal uns lenkt. So auch die Umstände, wie meine Gefährten und ich uns kennen lernten. Mir war es zum Ziel gemacht worden, die beiden zu töten. Aber lasst mich lieber die Geschichte von Anfang erzählen.

Ich wurde in der kleinen Stadt Korondia geboren. Schon in meiner Jugend liebte ich es, mich mit anderen T’srkang zu messen, vor allem dann, wenn es um’s Fechten und um den Schwertkampf ging. So war mein Weg als Schwertmeister fast schon prädestiniert. Natürlich kam es, wie es kommen musste: Meister W’Istran, ein angesehener Schwertmeister des Hauses V’Strimon, nahm mich unter seine Fittiche und brachte mir das den Umgang mit dem Schwert bei. Ihr müsst wissen, das Schwert ist die eleganteste aller Waffen, nicht so plump und ungenau wie Äxte oder Feuerwaffen. Nun ja, sei es wie es sei, jedenfalls nahm mich Meister W’Istran nach meiner Ausbildung mit auf einige Reisen, die uns in Richtung Süden Westen führten. Wir kämpften ein ums andere mal mit allerlei Gefahren: Tieren, magischen Wesen, diverse Namensgeber, ja, sogar Dämonen galt es zu töten. Nach einigen Wochen kamen wir in Jerris an, wo W’Istran zu mir sagte: „Nun mein Freund, es ist Zeit für euch, alleine zu reisen und den Gefahren, die auf euch lauern, ohne mich zu trotzen. Ich werde wieder nach Korondia reisen. Lebt wohl.“

Mein Meister hatte in der Regel immer Recht, so gehorchte ich auch dieses Mal seinen Worten und bahnte mir meinen eigenen Weg. Einen Tag später heuerte mich ein Elf an. Ich solle 2 geflohenen Familienmörder ihrer gerechten Strafe zuführen, welche sich schon in Richtung Osten abgesetzt hatten. Voller Wut über diese Grauenstat machte ich mich auf den Weg. Wenig später, am nächsten Abend noch, fand ich die vermeidlichen Halunken an ihrem Lagerfeuer nahe dem Weg vor. Ich ließ sie zunächst in dem Glauben, dass ich mit ihnen reisen wollte, um sie im Schlaf anzugreifen. Zugegeben, nicht ganz fair, aber mein Meister riet mir, die Effizienz immer vorzuziehen. Mein Plan schlug jedoch fehl und bevor wir drei uns versahen, fanden wir uns gemeinsam in einem Kampf gegen einen Dämon wieder. Nachdem das Ungetüm das Zeitliche gesegnet hatte, löste sich auf, was mir widerfahren war: Die beiden arbeiteten Tage zuvor für dieselbe Seite und ihr ehemaliger Auftraggeber, der auch mich anheuerte, wollte die beiden ruhig stellen.

Tja, so lernte ich also meine jetzigen Gefährten kennen und mittlerweile sind wir eine Einheit. Und wenn es sein muss, werde ich sterben für meine Kameraden, wenn wir wieder ausziehen, um unser wunderschönes Flächchen Erde, dass wir so liebevoll Barsaive nennen, ein Stück besser zu gestalten…

--K'Theras Zorr, Schwertmeister aus Überzeugung, 1538 TH

Ja, dieses Erlebnis und noch einige mehr hat uns zu einer guten Gemeinschaft gemacht! Ich behaupte mal, guten Gewissens, in ihm einen guten Freund nennen zu dürfen und gefunden zuhaben und das wir uns auf ihn verlassen können, wie umgekehrt!! -- Sphinx mit seinen Gefährten in einer Tarverne

┼K'Theras verstab im Jahre 1541 TH┼

Gedenkt seiner in Ehren!!! Er war ein guter Gefährte und es war mir eine Große Ehre an seiner Seite Kämpfen zu dürfen! Er wird uns Fehlen und Ersatz für ihn zu finden ist Schwer! Ich bete zu Tystonius das seine Seele Frieden findet!!!! -- Sphinx im einem Tempel Tystonius





letzte Änderung 21-Mai-2007 21:11:29 MESZ von unknown.

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