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Der Weg Zurueck Nach Scavia

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as Haus V’Strimon übergibt uns den Auftrag, zurück nach Scavia zu Meister Zesh zu reisen und ihm die Abschriften der Bücher von Harrow zu geben.
Im dichten Nebel heben wir mit der Donnerschwinge etwas außerhalb von V’strimon in einen Wald ab, da wir fürchten, dass der Luftraum von Theranern überwacht wird. Unsere Befürchtung bewahrheitet sich, als nach einiger Zeit eine theranische Vedette durch die Nebeldecke, die uns schützte, bricht. Wenige Minuten später dann kommt es zum Kampf. Unser Kapitän wird dabei getötet und wir kämpfen mit allem, was wir haben. Als sich das Blatt zu unseren Gunsten zu wenden scheint, tauscht plötzlich ein magisch bewanderter Adept auf. Er schafftt es, uns alle innerhalb von Sekunden bewusstlos zu machen.
W

ieder aufgewacht, finden wir uns unter einem schweren Holzgitter wieder: Offensichtlich sind wir auf der Vedette gefangen. Gemeinsam schaffen wir es, das Gitter mit bloßer Kraft zu sprengen und die wachhabenden an Bord zu überwältigen. Sofort kappen wir die Seile, als wir bemerken, dass wir alleine auf der Vedette sind, die allem Anschein nach gelandet ist. Tatsächlich gelingt es uns, zu starten. Da wir aber die Bücher brauchen, die noch an Bord der Donnerschwinge sind, kehren wir wieder um und zerstören bei der "Landung" ein Waldstück, die Vedette und die Donnerschwinge. Wir nutzen den Wirbel im theranischem Lager, um uns wieder in den Wald zu schlagen… D

a wir im Wald allerdings wenige Überlebenschancen haben, entschließen wir uns, das theranische Lager zu stürmen. In einem harten Kampf, in dem wir uns neben den Soldaten auch den Hornissen, den Boardgeschützen, gegenübersahen, gab jeder von uns sein Bestes und schlussendlich schafften wir es, die Streitmacht niederzuwerfen. Wir rüsten und mit den Gegenständen vor Ort aus und ich nehme die Bücher von Harrow wieder an mich.
A

llerdings erkennen wir, dass die Theraner von Ayodhya bald hier eintreffen würden, um nach dem Verbleib ihres Schiffes zu sehen. Daher fassen wir den Beschluss, es mit den Gefahren des Servos aufzunehmen und ihn in Richtung Schlangenfluss zu durchqueren. Auf dem Weg allerdings, geraten wir in eine tiefe Dunkelheit, in der wir die Orientierung verlieren. Wir laufen auf den einzigen Punkt zu, der sich von der Schwärze abhebt, kurz darauf finden wir uns an einem Ort wieder, der definitiv nicht Meilen vom Servus entfernt sein muss. Wir sind allem Anschein nach in einer anderen Welt…

Krunsch der Graue, 1536 TH





letzte Änderung 21-Mai-2007 21:11:28 MESZ von unknown.



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