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Bestechung

Autor: Jonas


U

eber die Fertigkeit der Bestechung:

B

estechung ist eine Fertigkeit, die in den meisten Gesellschaften nicht gerne gesehen ist, jedoch umso mehr angewandt wird. Vestrial der Täuscher hat offensichtlich seine Hände im Spiel und bringt so die Namensgeber dieser Welt dazu Bestechung zu nutzen. Für einen Schützen wie mich ist dieser scheinheilige, täuschende Weg nichts, doch... Verzeiht, ich vergaß mich. Mit der Fertigkeit Bestechung fällt es einem Namensgeber einfacher einen Anderen für eine gewisse Bezahlung zu einem Gefallen oder etwas anderem zu bewegen. Auf diesem Wege können verschiedene Methoden eingesetzt werden, um den Austausch zu verharmlosen. Bestechungen gibt es natürlich in verschiedenem Ausmaße. Eine kleine Gefälligkeit kostet den bestechenden Namensgeber eventuell fünf Silberstücke, eine Größere eventuell den Lohn für ein paar Arbeitsstunden. Wie leider so oft, haben jene mit ausreichend Geld auch die geringsten Probleme bei der Bestechung.[1]


Serathiel'ion Ahlan
Elfenadept der Disziplinen Dämonenjäger, Schütze und Waffenschmied
Dae'mistishsa, freier Jünger auf dem Draesis ti'Morel, dem Rad des Lebens.
Im Auftrag der throalischen Bibliothek.


I

nformationen für Spielleiter und Spieler:

Stufenzahl: Rang + Charismastufe
Die Fertigkeit Bestechung ermöglicht dem Charakter eine Gefälligkeit gegen Geld zu erlangen. Das notwendige Geld hängt stark von der Größe der Gefälligkeit ab. Um einen anderen Namensgeber zu bestechen legt der Charakter eine Probe in Bestechung ab und vergleicht das Ergebnis mit der Sozialen Widerstandskraft des Zieles. Erzielt der Charakter bei der Probe einen Erfolg, so erweist der Bestochene dem Charakter den besagten Gefallen. Wenn der Charakter mehr Geld als notwendig geben möchte, so kann dies einen positiven Einfluss auf das Ergebnis haben.[2]
Im Thema Gefälligkeiten auf Seite 253f[3] sind weitere Angaben zu Gefälligkeiten gemacht. Hierbei werden neben Bestechung auch Möglichkeiten wie Schmeicheleien, Diskussionen oder anderes genannt, mit denen man einen anderen Namensgeber von einem Tun oder Lassen überzeugen kann.[4]


A

nmerkung:

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, gehört für mich zum Rollenspiel mehr das Reden und Interagieren der Charaktere bzw. Spieler, als das bloße Werfen von Würfeln. Demzufolge spielt bei uns diese Fertigkeit nur eine mindere Rolle. Wenn wir jemanden bestechen wollen, so wird das meist ausgespielt. Nur manchmal nutzen Spieler solche Fertigkeiten. Dies ist übrigens eine Vorgehensweise, wie wir sie bei fast allen sozialen Fertigkeiten bzw. Talenten nutzen. Meist haben diese nur eine unterstützende Wirkung, stehen jedoch nur manchmal wirklich für sich alleine.


[1] vgl. Earthdawn 1997, S. 135. Frei geschrieben nach den Informationen auf besagter Seite.
[2] vgl. Earthdawn 1997, S. 134.
[3] vgl. Earthdawn 1997, S. 235f.
[4] vgl. Earthdawn 1997, S. 235f.


L

iteratur:

Earthdawn 1997: FASA Corperation & Games-In Verlag: Earthdawn (Grundregelwerk). 3. Aufl. 1997





letzte Änderung 01-Mai-2011 14:23:41 MESZ von Jonas.



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