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[[[FANWORK]]] ---- \\\ [[[HEAD]]] !!!Chronic Caucavia \\\ ~~*~~ \\\ ''Die nachfolgende Chronik steht im Zusammenhang mit der Storyline der \\\ \\\ <<|| ||Jahr <<| | 1515 | Charassa | __Verlorene Seelensteine:__ Barsaive erholt sich noch von der Auswirkungen vom Absinken des Magieniveaus, als auf einmal die mächtigsten Adepten in Barsaive und eine alte Steintafel spurlos verschwinden. Heldengruppen an verschiedenen Orten gehen der Sache auf den Grund und decken eine Verschwörung einer verdorbenen Lebensfelsgemeinschaft auf. Diese senkte das Magieniveau, um sich der mächtigsten Adepten zu bemächtigen und diese in einem Ritual zur Reinigung ihres Lebensfelsen zu opfern. Doch das Ritual ist korrumpeirt und würde die Adepten nur einem Dämon ausliefern. Gerade rechtzeitig gelingt es den Heldengruppen, das Ritual zu verhindern und die Gefangenen zu retten. | 1516 | Charassa | In >> Throal versammelt sich eine große Schar Helden. Kurz nach der Zusammenkunft verstreuen sich <<verschiedene <<| <<| <<| <<| <<| <<| <<| <<| <<| <<| <<| 1517 | 18. Rua | Die Berichte der [Pionier]e, welche als erstes die neue Provinz erkundeten, treffen in Throal ein. | 1517 | 20. Rua | König Kovar und der Kronenrat beschließen eine umfangreiche Unterstützung für die neue Provinz. | 1517 | 01. Mawag | __Der Tag des Aufbruchs:__ Mit dem Segen der Questoren von Lochost und Jaspree ziehen die neuen Lehensherren und -damen aus Throal aus und brechen in ihre neuen Lehen in der Provinz Caucavia auf. | 1517 | 30. Mawag | Viele verarmte Familien aus Throal und Märkteburg siedeln sich neu in Caucavien an. Die Drangsalierung durch den Geisterbeschwörer Norm um Marrek nehmen zu. | 1517 | 20. Sollus | "__Pax Thoralis:__ Das letzte Gerichtsverfahren zum Attentat auf König Kovar endet mit einem Paukenschlag: Waren die bisherigen Urteile vergleichsweise milde, so ist das letzte umso härter. Ein Großteil der Familie Ueraven wird in die Verbannung geschickt. Als das Urteil bekannt wird, kommt es zu Unruhen in Throal. König Kovar und der Kronenrat handeln schnell und entschlossen (und Manche meinen sehr gut vorbereitet) auf die Unruhen. Kurzerhand werden sämtliche privaten Truppen der Adeligen und Handelshaus unter Arrest gestellt und entwaffnet. Widerständlern gegen diese Anordnung droht eine Anklage wegen Gefährdung des Reichsfriedens. Im darauf folgenden Erlass werden die bisherigen Privatarmeen gegen eine Entschädigungszahlungen aufgelöst. Die bisherigen Söldner erhalten das Angebot, in die throalische Armee zu wechseln, was von vielen angenommen wird. Der Erlass von König Kovar, auch Pax Throalis genannt, regelt den Umgang mit privaten Einheiten vollständig neu. Der Schutz der Handelsrouten obliegt nunmehr allein dem Thron. Die Handelshäuser und Adeligen dürfen nur im sehr beschränkten Umfang eigene Wachtruppen mit strengen Vorgaben für deren Bewaffnung unterhalten. Kovar verfügt damit im Wesentlichen über das Gewaltmonopol innerhalb Throals und nimmt dem Adel damit sein gefährlichstes Druckmittel. Gleichzeitig hat er die Armee sprunghaft vergrößert. Die Unruhen ebben ebenso schnell ab, wie sie begonnen haben und die königlichen Truppen sorgen für Sicherheit und Ordnung. Nach langer Zeit beginnt Throal langsam wieder mit der Sicherung seiner Handelsrouten. | | | Gerüchte besagen, dass ein Großteil der Verbannten des Hauses Ueraven in die Provinz Caucavia geflohen ist und dort auf Rache sinnt. Auch aus dem Osten, insbesondere aus Marrek, hört man immer mehr dunkle Kunde, die nichts Gutes verheißen. | 1517 | 28. Riag | __Das throalisch-travarische Handelsabkommen:__ Das Königreich von Throal und die Stadt Travar schließen einen Handelsvertrag, der Zollfragen und Handelsbedingungen neu regelt. Unter anderem können die Traverer nunmehr direkt mit den neuen Lehen Handel betreiben und zu diesem Zweck Handelsstützpunkte dort einrichten. Der Vertrag wird allgemein positiv aufgenommen. Das Abkommen führt zu einem weiteren Anstieg des Flussschiffsverkehrs auf der Schlange. Denn trotz der Abgaben der T`Skrang bietet der neue Handelsvertrag höhere Profite. In Urupa steigt die Sorge, vom weiteren Handel ausgeschlossen zu werden. | 1517 | 29. Riag | Zwischen Jerris und Ipops tobt ein schwerer Sandsturm, der aus der Öde in das Land herein bricht. Der Sturm verdunkelt den den Himmel für mehr als 5 Tage. | 1517 | 01. Teayu | __Der Fall Marreks:__ Der Geisterbeschwörer Norm übernimmt in der Stadt Marrek die Macht. Der bisherige Rat der Stadt wird verhaftet und Norm ernennt sich zum Großmogul von Marrek. | 1517 | 05. Teayu | Die Nachricht von Norms Machtübernahme erreicht Throal. Das Königreich stellt Norm umgehend ein Ultimatum, bis Ende des Monats dem bisherigen Stadtrat wieder die Macht zu übergeben. Anderfalls werde Throal Marrek den Krieg erklären. | 1517 | 20. Teayu | Nach andauernden starken Regenfällen im Norden und den Gebirgen tritt der Schlangenfluss vielerorts über die Ufer. An den meisten Orten kann die Ernte gerade noch vor den Fluten gerettet werden. Dennoch entsteht hoher Schaden an Anbaufläche und in vielen Siedlungen. | 1517 | 29. Teayu | __Der Schädelfloß-Zwischenfall:__ In V'strimon wird ein Floß angespült, auf dem die Köpfe von 5 Namensgebern auf Pfählen aufgespießt sind. Als die T´Skrang das Floss bergen, erwachen die Köpfe zum Leben und verkünden, dass der Großmogul von Marrek sich niemals unterwerfen wird und beansprucht das gesamt Gebiet der Provinz Caucavias als sein Herrschaftsgebiet. Nachforschungen ergeben, dass es sich bei den Enthaupteten um den ehemaligen Ratssprecher von Marrek, ein Agent Throals, eine Agentin aus Iopos, einen Dieb aus Kratas sowie einen Händler aus Travar handelt. | 1517 | 30. Teayu | Das Königreich Throal erklärt Marrek den Krieg und setzt seine Armee in Marsch. | 1517 | 05. Borrum | Südlich von Travar bebt die Erde. Da die Gegend weitestgehend unbewohnt ist, kommt es anscheinend nur zu geringen Schäden. Kurze Zeit nach dem Beben scheint die sich die Brache verstärkt auszudehnen. | 1517 | 21. Borrum | __Die Heerschau von Throal:__ Im Königreich Throal findet die großer Heerschau statt. Ein Großteil der Armee hat sich dort versammelt, um gegen Marrek zu ziehen. Der König überträgt den Oberbefehl für die Armee seinem Vetter General Col-Garan aus dem Hause Maksai. | 1517 | 26. Doddul | Der Throalischen Armee gelingt es, in den Lehen Axtland und Sacro Bosco überzusetzen. Der immer noch hohe Pegelstand des Schlangenfluss machen das Übersetzen der Armee zu einem riskanten Unternehmen. Die Überquerung des Flusses kommt nur sehr schleppend voran. Die einsetzenden Winterstürme machen die Nutzung von Luftschiffen fast unmöglich. | 1518 | 10. Strassa | Händler berichten vermehrt von heftigen Stürmen rund um Jerris und den Giftwald. Iopos scheint von den Stürmen jedoch verschont zu bleiben. | 1518 | 16. Strassa | Die Regenfälle, die Anfang Doddul endlich nachließen kehren nun mit Schnee und Eis in den Norden Barsaivs zurück. Ein ungewohnte Kältewelle erfasst die die Berge von Scytha und Throal sowie die Caucaviaberge. Die Lage im Blutwald ist hingegen unbekannt. Im Süden bleibt der Regen hingegen aus. Die Vulkane am Todesmeer stoßen dichte Aschewolken und Magma aus. Die throalische Armee hat die Provinz Caucavia gesichert. Der Wintereinbruch zwingt General Col-Garan seinen Vormarsch auf Marrek vorerst zu stoppen und ein Winterlager aufzuschlagen. | 1518 | 17. Strassa | Das fliegende Kaer von Nonan Findas, auch bekannt als die fliegende Stadt, taucht in der Nähe von Throal wieder am Himmel auf. Nach ihrer Entdeckung während des Weltliteratur-Zwischenfalls hatte sie sich danach wieder in ihren Wolken-Konkon gehüllt. Es wird gemunkelt, dass vor ihrer Verhüllung eine Gesandtschaft von Throal die Stadt betreten hatte. Diese Gerüchte werden von der Krone weder bestätigt noch dementiert. | 1518 | ab 10. Veltom | Nachdem das Wetter in den letzten Tagen aufgeklart ist, richtet die throalische Armee die Belagerung von Marrek ein. Ab dem 15. Veltom ist der Belagerungsring komplett geschlossen. | 1518 | 5. Charassa | Die Belagerung von Marrek dauert an. Nach einem anfänglichen Erfolg, bei dem die vorgelagerte Stadtmauer überwunden werden konnte, scheiterten mehrere Angriff auf die Hauptzitadelle. Anfang Charassa ist ein schwerer Sturm über Marrek aufgezogen, der noch immer anhält. |1518 | 29. Charassa |Aufbruch der Expedition nach Quetzal ([Reisebereicht_Quetzal]) |1518 | 30. Charassa |__Die Schlacht von Marrek:__ Dank von 4 Adepten gelingt es der throalischen Armee die Toranlage der Zitadelle von Marrek einzunehmen, nachdem bereits die Stadt unter Kontrolle der Streitkräfte gelangt war. Am Folgetag, während die Armee einen Ablenkungsangriff durchführt, gelingt es den 4 Recken, in die Katakomben unter Marrek einzudringen und Norm zu bezwingen. Mit der Zerstörung eines Blutbaums, den Norm erschaffen hat, bricht der magische Sturm und der letzte Widerstand zusammen. Am 01. Rua kapitulieren die letzten Kämpfer und Marrek steht unter Kontrolle von Throal. (Bericht zur [Schlacht von Marrek]) |1518 | 4. Rua |__Die Schlacht im Himmel:__ Mehrere Heldengruppen konnten in Barsaive mysteriöse Kristallsplitter bergen. Diese wurden zur Analyse in die fliegende Stadt gebrachte. Während eines Verschmelzungsrituals griff eine große Schar Dämonen überraschend die Stadt an. Nach heftigen Kämpfen zwischen den Namensgebern und dem Dämonengezücht gingen die Namensgeber dank der Adepten siegreich aus der Schlacht hervor. Im Zuge der Schlacht kam es zu schweren Explosionen und magischen Zerrüttungen um die Stadt in den Wolken. | 1518 | 5. Rua | Beginn der Aufräumarbeiten und Wiederinstandsetzung der Stadt in den Wolken. Es sind hohe Verluste unter den Bewohnern der Stadt zu beklagen. Auch einige Adepten-Gruppen gelten als vermisst. Angeblich wird eine Gruppe, bestehend aus dem Elementaristen Brom Bimsstein, der Schwertmeisterin Shania, dem Schwertmeister Taleen-Jai, dem Elementarist Jandril und dem Luftsegler Nathan in die Vergangenheit geschleudert.Die Stadt bleibt aus Sicherheitsgründen vorerst über Marrek. |1519 | 15. Charasse | Beginn der Jahre der Seuche |1520 | | Jahre der Seuche |1520 | 21. Borrum |Anlässlich der großen Heerschau vor 3 Jahren ruft König Kovar zur Befriedung der Provinz Caucavia auf. Viele Adepten machen sich auf in die Provinzhauptstadt Marrek, um dort lohnende Aufträge von ansässigen Baronen, der Krone und anderen Interssensgruppe anzunehmen. Ziel ist die dauerhafte Befriedung der Provinz. |1521 | 17. Riag | Eine Expedtion der Forschungsgilde bricht in die Provinz Caucavia auf, um eine uralte Tempelanlage zu kartographieren. (Provinz 17) |1522 | 16. Rua | Die Forschergilde heuert den Elementaristen Brom, dem Krieger Gontrok, dem Schmied Rock Timbor und einem verhüllten Illusionisten an, um den Verbleib der Expedition zu ergründen. Als sie in die alte Tempelruine tief im Berg eindringen, stellen sie fest, dass diese durch einen Dämon verseucht wurde. Alle Expeditionsteilnehmer sind tot. Die Adepten können der Anlage und dem Dämon entkommen. Aus dem Tempel konnten einige alte Kultgegenstände - vermutzlich einer vergessenen Passion - geborgen werden. Sie wurden zur weiteren Analyse nach Throal gebracht. |1523 | 15. Mawag | Viele Adepten aus ganz Barsaive versammeln sich, gleitet von einem ominösen Rätsel, bei einer alten Ruine einer Zollfeste in der Provinz Caucavia. Dort werden ihnen verschiedene Visionen zuteil. Kurz darauf löst sich die Zusammenkunft auf. |1523 |05. Gahmil | __Die Lüge von T'Vatava__ Eine Adeptengruppe bestehend aus dem Orkkrieger Kurtol Eisenschlag, der menschlichen Magierin Mariella von Urgus, dem elfischen Geisterbeschwörer Nerim dem Jüngeren und der Windlingssteppenreiterin Zue auf ihrem Zoak Monster wurde von ihrer falschen Vision auf eine Informationssuche durch die verschiedene T`Skrang-Aropagoi geschickt. Eine alte Aufzeichnung schien die Lösung der Probleme zu beinhalten, doch auch diese alte Anleitung, den Dämonen Druistadt für immer aus Barsaive zu verbannen stellte sich als Täuschung heraus. Nach weiteren Nachforschungen, gefährlichen Kämpfen und einer problematischen Reise zum Herz des Servos-Dschungels erreichten die Helden die Ruinen der alten T`Skrangstadt T`Vatava und ließen sich auch von einem mächtigen Gegner nicht davon abhalten, das Ritual wie beschrieben unter einem Blutmond durchzuführen. Doch der raffinierte Plan der Dämonen ging somit auf. Anstatt Druistadt zu bannen, beschwor die Gruppe das Ungetüm in die Welt. Die Zukunft wird zeigen, welche Folgen sich daraus für Barsaive und seine Bewohner ergeben werden. |1523 | 15. Gahmil | Die __Schlacht an der Zollfeste__ - eine riesiges Heer von Untoten, angeführt von dem Dämon "Knochenkrone" wird von einem vereinten Heer aus Throal und vielen Adepten vernichtend geschlagen. Unter anderem greifen der Schütze Itar, der Tiermeister Brac'tu, der Dieb Nerdok und der Elementarist Kristix mit Hilfe eines mysteriösen Luftschliffes theranischer Bauart in die Schlachten ein. Die Herkunft des Schiffes bleibt ungeklärt. \\\ Zurück zum [Lehensspiel] Gefällt mir außerordentlich gut!! -- ChrisS Zurück zu Chronik, or zur History der Seite.
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